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Das kann die Bananenschale für Ihre Gesundheit tun!

bananenschale
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In den Müll oder für Gesundheit und Schönheit einsetzen? – Die Schale der Banane ist zu schade zum wegwerfen.
Hier 6 einfache und wirkungsvolle Hausmittel bei Beschwerden mit der Haut:

  1. Warzen natürlich behandeln
    Ein kleines Stückchen aus der Bananenschale schneiden. Darauf achten, dass es größer ist, als die Warze. Mithilfe eines Pflasters auf die Warze kleben und den ganzen Tag wirken lassen. Die Oberfläche der Warze wird so weich, dass Sie sie mit minimalem Kraftaufwand stückweise abschaben können. Mehrere Tage wiederholen.
  1. Schuppenflechte mildern
    Das Innere der Bananenschale mit einem Löffel abschaben und bei Schuppenflechte auf die betroffenen Zone auftragen. Hautrötungen am Anfang sind nicht selten, aber ungefährlich. Bei regelmäßiger Anwendung ist nach einigen Tagen eine Verbesserung bemerkbar.
  1. Quetschungen und blaue Flecken

Die Bananenschale in die gewünschte Größe schneiden und auf dem blauen Fleck befestigen. Je nach Schwere der Verletzung Anwendung wiederholen.

  1. Splitter und Spreißel ziehen
    Kleine Holzsplitter oder Kaktus-Stacheln, die in der Haut stecken bleiben sind oft zu winzig, um den Spreißel mit der Pinzette greifen zu können. Die Enzyme der Bananenschale helfen, den Fremdkörper auszustoßen.
  1. Akne bekämpfen
    Der hohe Anteil an Nährstoffen kann bei Akne die Bananenschale zu einem guten Begleiter machen. Die hautpflegenden Enzyme werden vor dem Zubettgehen mit einer Bananenschale einfach ins Gesicht gerieben. Erst am nächsten Morgen die Reste abgewaschen. Bei unreiner Haut reicht eine wöchentliche Gesichtsmaske.
  1. Juckreiz und Hautreizungen abmildern
    Mücken- oder Ameisenstiche können mit Bananenschale ebenso behandelt werden, wie kleine Schürfwunden oder Reizungen durch Brennnesseln. Nach einigen Minuten wird die Linderung zu spüren sein.

Und hier 3 Schönheits-Tipps mit Bananenschalen:

  1. Weißere Zähne
    Zwei Wochen lang die Zähne mit der Innenseite der Bananenschale einreiben. Die Mineralien Kalium, Magnesium und Mangan in der Schale werden von den Zähnen absorbiert und sorgen dafür, dass sie weißer werden.
  2. Falten mildern
    Der große Anteil an Kalium, Eisen, Magnesium und Vitamin A, B und E ist eine Wohltat für die Haut. Besonders bei Stirnfalten hat es sich bewährt, die Schale zu zerkleinern und auf die Haut zu legen und einwirken zu lassen.
  3. Pflegende Haarkur
    Die Bananenschale im Mixer mit etwas Wasser pürieren und als Haarmaske aufgetragen. 30 Minuten einwirken lassen und danach ausspülen. Danach das Haar wie gewöhnlich waschen.
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Schwarzwalnuss
(Juglans nigra)

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schwarzwalnuss
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Prachtvoller Parkbaum

Die Schwarznuss ist die essbare Frucht des Schwarznussbaums (Juglans nigra) aus der Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae). In Europa gilt der Baum als Zierpflanze oder wird Unterlage beim Veredeln von Walnussbäumen verwendet. In der Osthälfte der USA wird der 20 bis 30 Meter hohe Schwarzwalnussbaum als Nutzholz angebaut.

Wirkung

Den Schwarzwalnusschalen wird eine positive Wirkung gegen Parasiten, Pilze, Hefen, Krankheitserreger und andere Schädlinge zugeschrieben. Eine Tinktur auf der Basis eines alkoholischen Auszuges wird traditionell äußerlich eingesetzt bei Warzen, Herpes und Ringelflechte. Innerlich angewendet können die Inhaltsstoffe der Tinktur möglicherweise gegen Bandwurmbefall und Krankheitserreger günstigen Einfluss nehmen. Schwarzwalnussschale ist eine Zutat von zahlreichen Mitteln zur Förderung der Darmflora.

Inhaltsstoffe

Die Schwarzwalnuss enthält Polyphenole, Gerbstoffe, Fettsäuren, Alkane, Naphthochinonfarbstoffe wie beispielsweise Juglon oder Hydrojuglon-Glykosid sowie ätherisches Öl. Die Nuss ist reich an fetten Ölen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Kolloidales Silber

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silber
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Bezugsquelle: Kolloidales Silber

Kostbar und kostspielig

Kolloidales Silber (von lat. argentum colloidale, griech. Kolla, leimartig) ist eine besondere Verwendungsform von Silber zu medizinischen Zwecken. Es handelt sich um ultrafeine Partikel von Nanosilber, dem elementaren Silber in einer flüssigen Dispersion. Diese wird auch als Silberwasser oder Silbersol bezeichnet. Seit je her wird Silberwasser zur Infektionsbekämpfung äußerlich oder innerlich verwendet.

Die Herstellung ist kostspielig und trat zur Infektionsbekämpfung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den Hintergrund, als günstigere Mittel mit ähnlicher Wirksamkeit erhältlich wurden. Kolloidales Silber wurde in der „Roten Liste“ bis 1938 als Arzneimittel geführt, danach wurde es aus der Liste entfernt. Zeitgleich begann die Produktion von Antibiotika, die damals billiger herzustellen waren. – Über schädliche Nebenwirkungen, Allergien und resistente Bakterienstämme machte man sich damals noch keine Gedanken.

Rennaissance

Der gesundheitsfördernde Nutzen von Kolloidalem Silber erfährt seit einigen Jahren eine gewisse Renaissance: Heute wird kolloidales Silber verwendet zur Beschichtung von künstlichen Hüft- oder Kniegelenken, Beschichtung von Kühlschränken innen (Bosch), Beschichtung von Waschmaschinentrommeln (Siemens), Beschichtung von Folien zur Abdeckung von Nahrungsmitteln. Silberfäden werden mit Baumwollfäden zusammen verarbeitet zur Herstellung von Neurodermitisbekleidung oder antimikrobiellen Haushaltstüchern. Die Firma Logitech beschichtet Computertastaturen und -Mäuse mit Silberionen, die NASA und u.a. die Firma Britta verwenden Silber bei der Wasseraufbereitung.

Partikelgröße entscheidend

Die Größe der Partikel je nach Herstellung durch Elektrolyse, chemisch oder gemahlen kann von einem bis zehn Nanometer reichen. Die Silberteilchen werden mit elektrischer Ladung versehen und in destilliertem Wasser angereichert. Dabei halten sich die elektrisch geladenen Kolloidpartikel gegenseitig in der Schwebe. Durch Lichteinwirkung kann die Ladung der Teilchen verloren gehen.

Zur Herstellung empfiehlt Urs Buergi das „constant-current-Verfahren“. Das ist ein Elektrolyseverfahren, bei dem der Stromfluss permanent elektronisch überprüft und stabil gehalten wird. Nur bei diesem Verfahren entstehen äußerst kleine Teilchen in der Größe von 5 bis 15 Atomen.

Die Silberkonzentration wird bei kolloidalem Silber in ppm (parts per million) angegeben. Je länger die Elektrolyse arbeitet, desto höher sind die ppm. Es sind Produkte von 5 ppm – 100 ppm im Handel. Doch Vorsicht! Eine große ppm-Zahl bedeutet nicht, dass eine größere Wirksamkeit besteht.

Urs Buergi empfiehlt Kolloidales Silber der Konzentration 10 ppm zu kaufen. Ein Beispiel: In einem Teelöffel Kolloidales Silber der Konzentration 10ppm befinden sich so etwa 500 Millionen Silberteilchen. Diese Silberteilchen in ihrer Gesamtheit verfügen über eine wirksame Oberfläche die der Größe von sechs Fußballplätzen entspricht.

Wirkung

Bei Kontakt tötet kolloidales elementares Silber Mikroorganismen ab. Silber reagiert unter anderem stark mit Schwefelwasserstoffgruppen in den Bakterienzellen und zerstört dessen Strukturen. Dadurch werden die Enzyme  einzelliger Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilzen funktionsuntüchtig gemacht. Das Ergebnis: Diese Keime ersticken einfach. Im Gegensatz zu vielen Antibiotika verhindert diese Wirkungsweise, dass Bakterienstämme resistent werden.

Auch die Rohstoffe entscheiden über die Wirksamkeit

Wasser: Weiterhin ist bekannt, dass Wasser ein Gedächtnis hat und so nicht nur positive sondern auch sämtliche negativen Informationen speichert, wie die von ca. 3000 giftigen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, chemischen Arzneimitteln und allen bekannten Umweltgiften. Deshalb legen verantwortungsvolle Hersteller großen Wert auf die Behandlung des Rohstoffs Wasser.
Zur Reinigung des verwendeten Wassers empfiehlt Urs Buergi ein Drei-Stufen-Verfahren, das aus Aktivkohlefilter, einem Umkehr-Osmose-Gerät und schließlich einen Ionenaustauscher besteht. Nach einer solchen gründlichen Reinigung hat das Wasser hat eine Restverschmutzung von nur noch 0,1 bis 0,4 microsiemens. (Zum Vergleich: medizinisches Wasser zur Herstellung von Medikamenten und Injektionslösungen hat eine Restverschmutzung von 1 bis 4 microsiemens)

Silber: Die zweite Komponente des Kolloids ist das Silber. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede. Die höchste erhältliche Reinheitsstufe von Silber beträgt 99,99%. Dieses sogenannte Feinsilber ist die Bezeichnung für chemisch reines Silber. Es wird mit 1000/1000 Promille angegeben. Wählen Sie nur Produkte mit dem Silber-Reinheitswert von 99,99%.

Bitte nicht selbst herstellen

Anleitungen zum selbst herstellen von kolloidalem Silber (etwa aus dem Internet) sind mit Vorsicht zu genießen. Es wird behauptet, man könne kolloidales Silber mit Mineralwasser selbst herstellen oder destilliertem Wasser Salz beifügen, damit der Herstellungsprozess in Gang kommt. Setzt man dieses „Rezept“ um, dann erhält man jedoch Silbersalze statt Kolloidales Silber. Silbersalze sind ungesund, führen zu einer Schwermetallvergiftung und haben nicht die nachfolgend beschriebenen Wirkungen.

Studien und Experimente

Außerhalb des Körpers hat Silber bei In-Vitro-Untersuchungen tatsächlich antimikrobielle Eigenschaften gezeigt, mit denen Bakterien und Pilze deaktiviert werden konnten. Für die Wirkung verantwortlich sind Silberkationen, die den Stoffwechsel von Mikroorganismen hemmen. Dieser oligodynamische Effekt ist auch bei anderen Metallen beobachtet worden wie Quecksilber, Kupfer, Zinn, Eisen, Blei und Gold. Bei Viren konnten Nanosilberpartikel deren Oberfläche binden und so die Bindung an die Wirtszellen unterdrücken.

Innerliche Anwendung

Für die innerliche Anwendung wird Kolloidales Silber getrunken (3 Schnapsgläser à ca. 3 cl pro Tag). Hierbei empfiehlt es sich, die Flüssigkeit einige Sekunden unter der Zunge zu belassen, so wird ein Teil des Kolloidales Silber bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Kolloidales Silber nicht mit einem Metall-Löffel in Berührung kommt.

Silberwasser wird zur innerlichen Anwendung vielfach beworben gegen Grippe, Erkältungskrankheiten, Schmerzen und Fieber oder Magen-Darm-Infekten und einer großen Reihe weiterer Erkrankungen.

Schwermetallausleitung

Zusammen mit ozonisiertem Olivenöl eignet sich Kolloidales Silber hervorragend zur Entgiftung und Schwermetallausleitung. Kolloidales Silber bindet Quecksilber an sich und schleust es aus dem Körper.
Das Rezept ist denkbar einfach: Morgens auf nüchternen Magen einen Esslöffel ozonisiertes Olivenöl möglichst zehn Minuten im Mundraum bewegen und danach ausspucken. Das kolloidale Silber wird über den ganzen Tag verteilt getrunken. 3-5x je 20 ml sind hier eine gute Empfehlung.

Äußerliche Anwendung

Antibakterielle Eigenschaften von Kolloidalem Silber kommen bei Wundauflagen und Verbandsmaterialien zum Tragen. Auch wird es als unterstützende Ingredienz bei Mitteln gegen atopische Hauterkrankungen verwendet. Die äußere Anwendung empfiehlt sich daher bei Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Akne, Warzen, Herpes, offenen Schnitt- und Schürfwunden, Fußpilz, etc. In Kosmetika wirkt Kolloidales Silber pflegend in Cremes und Seifen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Karde / Kardenwurzel (Dipsacus fullonum)

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Heute nur noch wenig bekannt

Die Wilde Karde (Dipsacus fullonum) gehört zur Unterfamilie der Kardengewächse (Dipsacoidae). Ihr Name leitet sich ab von griech. dipsa, Durst, wohl aus dem Grund, weil Wanderer und Vögel ihren Durst mit dem Wasser löschen konnten, das sich in den Trichtern der Stängelblätter nach dem Regen sammelte. Sie sieht distelartig aus, gehört aber nicht zu dieser Gattung.

Die Pflanze stammt aus dem Mittelmeerraum und gelangte vor 1492 nach Europa, wo sie sich schnell ausbreitete. Deshalb gehört sie zu den Archäophyten, im Gegensatz zu neuzeitlichen Pflanzeneinwanderungen, den Neophyten. Schon im Mittelalter war die Karde als Heilpflanze bekannt.

Hilfsmittel zum Kardieren von Wolle

Weber nutzten in alter Zeit die stachligen Blütenköpfe der Wilden Karde zum Kämmen ungesponnener Wolle und zum Bürsten von Wollstoffen. Noch heute wird dieser Vorgang als kardieren bezeichnet, auch wenn für diese technischen Abläufe heute Maschinen eingesetzt werden.

Die Karde lieferte außerdem einen blauen Farbstoff als Indigoersatz aus den getrockneten Pflanzen.

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe der Wilden Karde sind Saponine, Glucoside, Glykosid (Scabiosid), Terpene, Kaffeesäureverbindungen und organische Säuren.

Heilpflanze seit alter Zeit

Im Mittelalter galt eine Zubereitung aus der Kardenwurzel als Abhilfe bei Schrunden und Warzen. Die Volksmedizin kennt die Kardenwurzel als Hausmittel gegen Gerstenkörner und kleinere Wunden und Schrunden, gegen Fisteln, Hautflechten und Nagelgeschwüre. Auch soll sie angeblich bei Leberbeschwerden, Gelbsucht und Magenerkrankungen helfen.

In der Homöopathie wird die Karde bei Hautkrankheiten angewendet. 2013 wurde die naturheilkundliche Theorie publik gemacht, nach der die Wilde Karde gegen Borreliose wirken könne. (vgl. Jens Behnke in der Mitgliederzeitung der Fördergemeinschaft der Carstens-Stiftung, Nr. 5, Sept./Okt. 2013, S. 18-19)

Der therapeutische Nutzen der Kardenwurzel gilt nicht als wissenschaftlich belegt und wird in der Schulmedizin nicht verwendet.

Hinweis

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