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Über 90% der Deutschen sind übersäuert

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Sauer oder basisch?

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“.
(Dr. Otto Warburg, 1883-1970, Nobelpreisträger der Medizin)

Total übersäuert

Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert! Kennen Sie das ein oder andere Anzeichen für eine Übersäuerung?

  • Gereizter Magen
  • Saures Aufstoßen
  • Sodbrennen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Reizbarkeit
  • Schlaf-Störungen
  • Häufige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen

Falsche Ernährung

In erster Linie übersäuert der Körper durch falsche Ernährung! Auch wird das Lebensmittel Nr. 1 völlig vernachlässigt: reinstes Trinkwasser in „Quellwasser“ Qualität zum Ausleiten von Säuren. Stattdessen muten wir unserem Körper zu:

  • Zu viel tierisches Eiweiß
  • Zu viel tierische Fette
  • Zu viel Süßwaren
  • Zu viel Weißmehl-Produkte
  • Zu viel Alkohol, Nikotin, Kaffee, Fertiggerichte, gesüßte Getränke
  • Zu viel Getränke mit Kohlensäure oder Phosphorsäure (Cola)
Falsche Essgewohnheiten

Viele haben sich auch falsche Essgewohnheiten angewöhnt:

  • Hastiges Essen
  • Üppige Mahlzeiten
Andere Einflüsse für Übersäuerung

Es gibt jedoch auch andere Faktoren, die dazu führen, dass der Körper überschüssige Säuren schlechter ausscheiden kann:

  • Umweltgifte
  • Synthetische Süßungsmittel wie Aspartam
  • Medikamente
  • Elektrosmog
  • Stress / negative Gefühle (Ärger, Wut, Neid, Missgunst, Streit)
  • Auch Krankheiten erzeugen im Körper Säuren.
  • Bewegungs- und Schlafmangel

Alkalische Körperflüssigkeiten

Eine Übersäuerung bewirkt ein Ungleichgewicht in unserem Körper, denn der pH-Wert unserer Körperflüssigkeiten beeinflusst jede Zelle unseres Organismus. Der gesamte Stoffwechsel braucht aber eine ausgewogene innere alkalische Umgebung. Bindegewebe, Blut, Gehirnflüssigkeit, Gelenkflüssigkeit, Bauchspeicheldrüsensekret, Gallensaft: alle bewegen sich in einem pH-Wert von 7,1 – 8,8.

Alle Lebensfunktionen betroffen

Was passiert nun, wenn wir zu viele säurehaltige oder säurebildende Nahrungsmittel zu uns nehmen? Die überschüssige Säure kann Gewebe und Organe angreifen. Dies wiederum führt zu Erkrankungen und chronischen Beschwerden. Eine saure Umgebung ist ein guter Nährboden für schädliche Bakterien und andere Mikroorganismen. Eine Übersäuerung des Körpers beeinträchtigt sämtliche Lebensfunktionen und kann somit die mögliche Ursache einer Krankheiten oder eines chronischen Leidens darstellen.

Basenwasser oder Basenpulver?

Antworten auf Übersäuerung sind Basenwasser und Basenpulver. Basenpulver verhindert eine zukünftige Übersäuerung. Basenwasser hingegen beseitigt eine bereits bestehende Übersäuerung.
Wenn wir Speisen und Getränke zu uns nehmen, dann wirken diese Produkte entweder sauer, neutral oder basisch in unserem Körper. Zuviel Säure verträgt unser Körper nicht, daher muss er diese überschüssigen Säuren neutralisieren. Dies macht er, indem er gespeicherte Mineralien mit den Säuren verbindet, diese somit inaktiv macht und sie dann, wenn ein Zuviel davon im Körper ankommt, im Bindegewebe (Cellulite), in den Muskeln (Muskelkater) oder in den Gelenken (Arthritis, Gicht) ablagert.
Sind die Zellen bereits übersäuert, dann helfen auch die besten Basenpulver nichts mehr, der Schaden ist angerichet: Die Zelle kann sich nicht mehr von den Schlackstoffen befreien und sich deshalb auch nicht mehr ernähren und Energie produzieren, weil sie schon voll ist. Völlig unspezifische Krankheiten treten auf, die dann, weil man nicht weiß, welche Ursache sie haben, einfach neue Bezeichnungen bekommen (CFS – chronic fatigue syndrome, burn out syndrome usw.)

Empfehlung

AlkaQuell® ist ein hoch basisches Aktivwasser Konzentrat mit pH-Wert von ca.10,5. Es muss mit Wasser gemischt werden und dient dazu, den Körper auf Zellebene zu entsäuern. http://www.basenwasserplus.com

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Stoffwechsel-Tees als Fettkiller

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Natürliche Heilpflanzen

Heilpflanzen in Form von Tee zu sich zu nehmen: Das ist der wahrscheinlich älteste und auf jeden Fall ein sehr wirksamer Weg die natürlichen Wirkstoffe der Pflanzen zu nutzen. Die Antioxidantien im Tee beschleunigen den Stoffwechsel und die Verdauung, sie senken den Cholesterinspiegel, lassen Fettzellen schrumpfen und versorgen den Körper beständig mit Energie. Antioxidantien helfen dem Körper dabei systemische Entzündungen zu reduzieren und Alterungsprozesse zu verlangsamen. Sie kurbeln das ganze Immunsystem an und stärken das allgemeine Wohlbefinden.

Tees zum Abnehmen

Wir stellen Ihnen 5 Tees vor, die wissenschaftlich bewiesen einen Gewichtsverlust fördern. Bedenken Sie dabei jedoch, dass Teegenuß eine ungesunde Lebensführung und schlechte Ernährung nicht ausgleichen kann. Aber er kann Sie auf Ihrem Weg unterstützen auf gesundem Weg Gewicht zu verlieren.

  1. Kaufen Sie qualitativ hochwertigen Tee
  2. Filtern Sie das Wasser vor dem Kochen
  3. Vermeiden Sie Zusätze wie Zucker und Milch (Das beeinträchtigt den gesundheitlichen Nutzen)

Camellia sinensis

Aus der Familie der Teestrauchgewächse ist die Teepflanze Camellia sinensis ein Lieferant gleich drei gesunder Teesorten: Aus ihren Pflanzenteilen wird, je nach Verarbeitung, grüner, weißer oder Oolong-Tee gewonnen.

  1. Grüner Tee

Die getrockneten, nicht gewelkten, nicht oxidierten Teeblätter sind der Rohstoff für den grünen Tee. Unglaublich viele Antioxidantien und Polyphenole sind im grünen Tee enthalten. Das Antioxidans EGCG regt den Stoffwechsel an und bringt die Leber dazu mehr und stärker auf die körpereigenen Fettreserven zuzugreifen. Regelmäßiger Konsum von grünem Tee wird mit einem geringeren Krebsrisiko und Alzheimer in Verbindung gebracht.

  1. Weißer Tee

Nur die  jüngsten Blätter der Teepflanze und zum Teil auch die geschlossene Knospen werden für den weißen Tee verwendet. Vor dem Trocknen werden Blätter und Knospen leichtem Dampf ausgesetzt. Damit welken die Pflanzenteile ohne zu oxidieren.
Weißer Tee verhindert die Bildung neuer Fettzellen, kurbelt den Stoffwechsel an und beschleunigt den körpereigenen Fettabbau. Außerdem senkt er den Blutdruck, verhindert kardiovaskuläre Erkrankungen und stärkt die Knochendichte.

  1. Oolong

Für den kostspieligen Oolong-Tee werden die Teeblätter gewelkt, gebrochen und vor dem Trocknen leicht oxidiert. Trotz der leichten Oxidation enthält dieser Tee noch eine große Menge an Antioxidantien. Die zahlreichen Catechine im Oolong regen die Verstoffwechslung von Fett an.

  1. Rooibos (Rotbusch)

Die südafrikanische Rooibos-Pflanze, auch Rotbusch genannt, eignet sich ebenfalls als gesundes Getränk zum Abnehmen. Zahlreiche Polyphenole und Flavonoide können die Bildung neuer Fettzellen um 22% verringern. Auch für die Verdauung und den Kreislauf ist Rooibos-Tee sehr geeignet.

  1. Ashwagandha (Schlafbeere)

Die Schlafbeere hat ihren Namen von der Fähigkeit den Geist zu beruhigen und beim Einschlafen zu helfen. Ein Tee aus diesen Beeren baut den Stress ab. Das Stresshormon Cortisol wird abgebaut und kann nicht mehr Gewichtsverlust und Fettverbrennung behindern. Ältere Menschen schätzen diesen Tee, da er dazu beitragen kann die kognitiven Fähigkeiten zu steigern. Aktuell wird untersucht wie Ashwagandha-Tee bei der Bekämpfung und Prävention von Krebs eingesetzt werden kann.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Mit Lebenslust und Elan in den Frühling

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© Reicher, Jürgen Fälchle – fotolia.com

10 Tipps für Körper und Geist

So kommen Sie gesund durch den Frühling:

  1. An frischer Luft in den Himmel schauen: Das blaue Tageslicht aktiviert das Gehirn, macht es wach und konzentriert. Die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin wird angeregt.
  2. Ein Vitalstoff für Nerven und Lebensfreude ist das Vitamin B1: Steuern Sie dem Stress entgegen mit Vollkornprodukten, Sonnenblumenkernen oder Walnüssen.
  3. Körpereigene Abwehrkraft stärken: Vitamin C, Acai oder Spirulina regen den Stoffwechsel an und bilden Abwehrzellen.
  4. 7 – 8 Stunden Schlaf pro Nacht: Melissentee eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen fördert den gesunden Schlaf. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer gut durch.
  5. Kreislauf anregen: Eine Kalt-Warm-Wechseldusche am Morgen macht Sie richtig wach und stärkt auch die Abwehrkräfte. Danach vollwertig frühstücken.
  6. Pausen an der frischen Luft: Gönnen Sie sich kleine Auszeiten und füllen Sie diese durch einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Z.B. 15 Minuten nach dem Mittagessen.
  7. Aktiv bleiben: Täglich 10 – 20 Minuten bewegen. Dehnübungen, Fahrrad fahren, Spazieren gehen oder Sport treiben.
  8. Zwischenmenschliche Beziehungen pflegen: Erfolgreiche Gesundheitspflege umfasst den Menschen als Ganzes. Familie, Freunde und soziale Kontakte gehören dazu.
  9. Belastende Ernährung reduzieren: Alkohol, Zigaretten, Kaffee, Weißmehl, Zucker und Fett belasten Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden.
  10. Gewicht reduzieren: Eine Fastenwoche entlastet schon nach 3 Tagen spürbar. Abnehmen , Entschlacken und Gift- und Schadstoffe aus dem Körper schwemmen.

Bleiben Sie gesund!

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Gluten-Unverträglichkeit oder Vergiftung durch Glyphosat?

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© ChristopheB – fotolia.com

Sie leiden an einer Glutenunverträglichkeit?

Vielleicht haben Ihre Probleme mit dem Getreideklebereiweiß gar nichts mit Gluten zu tun. Vielleicht ist Glyphosat die Ursache Ihrer Beschwerden?
Glyphosat ist der Hauptwirkbestandteil einiger Breitbandherbizide.

Konventionelle Landwirtschaft setzt Glyphosat ein

Wußten Sie, dass Landwirte ihr Getreide kurz vor der Ernte mit sehr hohen Dosen an Glyphosat besprühen? Auf diese Weise beschleunigen Sie den Trocknungsprozess der Getreidehalme. Das vereinfacht den Ernteprozess.
Auch bei der Sikkation kommt Glyphosat zum Einsatz. Bei diesem Verfahren werden die Kulturpflanzenbestände mit Sikkanten abgetötet. Diese Attacke dient nicht nur dem Abtöten des Unkrautes, das bei einer Ernte mit eingefahren würde und den Feuchtigkeitsgehalt des Erntegutes erhöhen würde. Bei nassen Erntebedingungen, hoher Verunkrautung und Zwiewuchs soll Glyphosat den Erntegewinn optimieren. Es erfüllt auch noch einen zweiten Zweck: Glyphosat beschleunigt die Abreifung der Samen. Alle Pflanzen innerhalb einer Kultur werden so in ihrer Reifung angeglichen, damit alle gleichzeitig maschinell geerntet werden können.

Rückstände in Produkten

Der relativ kurze Zeitraum zwischen dem Besprühen des Feldes und der Ernte haben fatale Folgen: Giftige, krebsauslösende Rückstände von glyphosathaltigen Herbiziden finden sich nicht nur in unserem Ackerboden, sondern auch in den Produkten, die wir verzehren. Viele Weizen- und Mischgetreideprodukten wie Brot, Nudeln, Cerealien, Donuts, Bagels, Kuchenteige und Salzgebäck sind betroffen.

„Diese Anwendungen finden kurz vor der Ernte und somit mit relativ kurzen Wartezeiten statt,
was erhöhte Rückstände zur Folge hat.“

(Futter- und Lebensmittelüberwachung des baden-württembergischen Ministeriums
für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Jahresbericht 2011)

Glyphosat schädigt den Menschen

Auch in minimaler Konzentration von 1:1.000.000 ist Glyphosat noch giftig. Sehr geringe Mengen reichen aus, unser Verdauungssystem und den Stoffwechsel zu schädigen.

Glutenproblem einfach verschwunden

Testen Sie sich selbst: Ist Ihre Glutenunverträglichkeit vielleicht nur eine Vergiftung mit Glyphosat?

  • Kaufen Sie Bio-Getreide (Bei BIO gilt ein Glyphosat –Verbot)

Vielleicht stellen Sie vielleicht fest, dass Ihr Glutenproblem einfach verschwunden ist.

Hinweis

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Threonin (L-Threonin)

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Vitalstoff für Wachstum

Threonin ist eine essentielle proteinogene (eiweißbildende) Aminosäure. Gemeint ist stets die Form L-Threonin. Die Vitalsubstanz muss mit der Nahrung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selbstständig herstellen kann.

Fehlt Threonin längere Zeit in der Versorgung von Kindern im Wachstum, kann sich das Knochenwachstum verzögern. Bei Erwachsenen kann sich ein Mangel in schneller Ermüdung, Abgeschlagenheit und Gewichtsverlust äußern.

Vielfältiger Einsatz

Es sind noch nicht alle Funktionen dieser Aminosäure vollständig erforscht. Für Wachstum, Immunsystem und für die Produktion der Harnsäure ist ihre Bedeutung bereits erkannt.

Wachstum

Die Aminosäure Threonin erfüllt vielfältige Funktionen in ihrer eiweißbildenen Funktion. Sie ist unter anderem ein wichtiger Baustein des Kollagens in Bindegeweben, Sehnen, Bändern sowie Knochen und Zähnen. Gerade für das Knochenwachstum ist Threonin von besonderer Wichtigkeit. Threonin befindet sich auch konzentriert in den Glykoproteinen der Schleimhäuten, die vor Säure schützen, beispielsweise in der Magenschleimhaut, die einen Schutzmantel für die Magenwand gegen die aggressive Magensäure bildet.

Immunsystem und Stoffwechsel

Als Baustein von Antikörpern und Immunglobulinen unterstützt Threonin die Immunabwehr. Es fördert die Funktionen der Thymusdrüse. Die Thymusdrüse bildet die für die Immunabwehr wichtigen T-Lymphozyten heran. Threonin wird für die Bildung von Enzymen und Hormonen gebraucht.

Im Stoffwechsel von Porphyrin ist Threonin beteiligt zusammen mit Glycin und Serin. Bei Bedarf kann der Körper Threonin aus der Nahrung biosynthetisch umwandeln in Glycin. Unter körperlicher Extrembelastung kann Threonin sogar zur Energiegewinnung herangezogen werden.

Humanmedizin

Threonin wird verwendet bei spasmischen Störungen und Angstzuständen. Es kann die Immunabwehr verbessern. Unter Umständen kann Threonin bei hyperaktiven Nervenreaktionen hilfreich eingesetzt werden. Eine Einnahme muss stets mit dem Arzt oder Heilpraktiker abgestimmt sein.

In der Humanmedizin wurde eine besondere Diät entwickelt, in der Threonin zusammen mit anderen Aminosäuren bei einer gestörten Verdauung die Stickstoffquelle bietet. Um diesen Wirkungskern herum sind alle weiteren lebenswichtigen Nährstoffe in chemisch genau definierter Form angeordnet.

Threonin findet in der klinischen Medizin Anwendung in Aminosäure-Infusionslösungen zur künstlichen Ernährung, beispielsweise über eine Magensonde.

Lebensmittel mit Threonin

Threonin kommt in tierischen und pflanzlichen Eiweißen vor als gebundener Bestandteil von Proteinen, nicht als Reinstoff. Der Tagesbedarf für gesunde Erwachsene wird berechnet mit 16 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.

Gute Threonin-Lieferanten sind Hülsenfrüchte wie beispielsweise getrocknete Erbsen, Nüsse, Vollkornprodukte, Kohl, Kuhmilch und Ei. Auch in Fleisch und Fettfischen wie Lachs liegt Threonin vor.

Unterstützende Faktoren

Um eine optimale Aufnahme von Threonin zu gewährleisten, sollte Magnesium, Vitamin B3 und Vitamin B6 in ausreichender Menge im Körper zur Verfügung stehen.

Ein Überschuss von Threonin kann normalerweise nicht durch gewöhnliche Lebensmittel hergestellt werden. Sollte ein Überschuss durch die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln vorliegen, kann sich das unter Umständen darin äußern, dass zu viel Harnsäure produziert wird. Im Extremfall könnte das zu Gicht führen.

Hinweis

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Spurenelemente

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spurenelemente
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Große Wirkung

Spurenelemente sind essentielle Elemente, die im Körper lebensnotwendig benötigt werden, allerdings nur in ganz geringen Mengen. Meist handelt es sich um Mineralstoffe. Spurenelemente sind keine körpereigenen Stoffe, sie müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Winzige Mengen reichen aus

Wenn die Konzentration kleiner ist als 50 Milligramm pro Kilogramm Körpermasse, spricht man von Spurenelement. Ist die Konzentration höher, heißen die Mineralstoffe Mengenelemente. Und dann gibt es noch die Ultra-Spurenelemente, die in noch geringerer Konzentration vorliegen wie Silicium und Fluor (Fluorid), das für die Festigkeit von Knochen, Bändern und Sehnen wichtig ist sowie für einen gesunden Zahnschmelz, weshalb Fluor vielen Zahncremes beigesetzt wird.

Die Spurenelemente

Chrom

Chrom ist beteiligt an der Regulation des Blutzuckerspiegels, der Fettverbrennung und dem Kohlenhydratstoffwechsel. Gute Chrom-Lieferanten sind Nüsse, Honig, Weizenkeime und Vollkornprodukte sowie Leber.

Cobalt

Cobalt ist enthalten in Sauerkraut und zahlreichen tierischen Produkten.

Eisen

Eisen besitzt eine sehr hohe Bedeutung für die Sauerstoffversorgung, indem es die Bildung des Blutfarbstoffs Hämoglobin unterstützt. Eisen ist auch Baustein von Enzymen. Das Spurenelement liegt vor in Fleisch, speziell in der Leber, Fisch, Schwarztee und Kaffee, Mineral-und Heilwässer, fluorodiertem Speisesalz.

Iod

Iod oder Iodid ist beteiligt am Fettstoffwechsel und Kohlenhydratwechsel. Außerdem ist es ein Baustein von Schilddrüsenhormonen, die Wachstum und Energieproduktion beeinflussen. Iod-Lieferanten sind vor allem Seefisch, Muscheln und Jodsalz.

Kupfer

Kupfer besitzt zusammen mit Eisen Bedeutung für die Produktion von roten Blutkörperchen, Pigmentbildung der Haut, ein funktionierendes Nervensystem und die Unterstützung wichtiger Enzymfunktionen. Es ist enthalten in Nüssen, Buchweizen, Leber und Fisch.

Mangan

Mangan ist beteiligt am Energiestoffwechsel, am Eiweißstoffwechsel und spielt eine Rolle bei der Entgiftung. Es befindet sich in Nüssen, Bierhefe und Schwarztee.

Molybdän

Molybdän ist wichtig für die Übertragung von Nervensignalen und ist Baustein in Enzymen. Es kommt vor in Mineral- und Heilwässern und ist auch sonst in vielen Stoffen enthalten (ubiquitär).

Selen

Selen unterstützt den Zellschutz, erhält die Elastizität von Haut und Bindegewebe. Im Zusammenspiel mit Vitamin C und Vitamin E spielt es als Radikalfänger eine Rolle zur Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten, möglicherweise sogar gegen Krebs. Es ist Bestandteil von Sojabohnen, Vollkornprodukten, Fleisch und Fisch.

Zink

Zink unterstützt wichtige enzymatische Prozesse, ist bedeutsam für Wachstum und Wundheilung und es stärkt die Immunabwehr. Zink-Lieferanten sind Gemüse, Bohnen, Vollkornprodukte und Fleisch, insbesondere Innereien, Schalentiere, Käse.

Hinweis

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Phosphatidylcholin (Lecithin)

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phosphatidylcholin
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Umgibt jede Zelle

Phosphatidylcholin oder Lecithin ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe von chemischen Verbindungen. Sie sind Bestandteile von Phospholipiden, zusammengesetzt aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin.

Phosphatidylcholin oder Lecithine sind Begleitstoffe in Fetten und Ölen. Ein besonders hoher Lecithingehalt liegt im Eidotter vor, wovon das Lecithin seinen Namen ableitet (griech. lekithos, Eidotter).

Funktionen im menschlichen Körper

Lecithin kommt in Leber, Gehirn, Lunge, Herz und Muskeln des Menschen in konzentrierter Form vor.

Phosphatidylcholin ist unabdingbar für die Bildung der Zellmembranen und Teile der Zellorganellen. Besonders die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, benötigen den Baustoff.

Lecithine sind am anabolen Lipidstoffwechsel beteiligt und damit für die Produktion und die Verteilung der Lipide. Sie spielen für den katabolen Fettstoffwechsel zum Abbau und Umbau von Lipiden eine große Rolle. Fette brauchen zur Aufbereitung der Fetttröpfchen in der Fettverdauung, den Micellen, weitere Stoffe, da sie nicht wasserlöslich sind.

Vorkommen

Lecithin-Lieferanten sind Eigelb, Raps, Sonnenblumen und Sojabohnen.

Verwendung

Lecithin wird in der Pharmazie, der Medizin und in der Kosmetik sowie in der Lebensmittel- und Futterindustrie eingesetzt. Als Treibmittel in Backwaren, als Emulgator in Margarine, der Fettspritzer beim Erhitzen verhindert wird Phosphatidylcholin ständig eingesetzt. In Schokolade erhöht Lecithin den Glanz und verlangsamt das Vergrauen. In der Schokoladenproduktion spart es Kakaobutter, indem es auf die Viskosität wirkt und erhöht die Haltbarkeit und die Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen.

Kosmetik

In der Kosmetik wird der rückfettende Effekt von Lecithin genutzt. In Haarwaschmitteln verhindert Lecithin das Austrocknen der Haut. Es wirkt regulierend auf den ph-Wert der Haut und unterstützt so den natürlichen Schutz gegen Umwelteinflüsse. Bei Hautstörungen kann Lecithin durch seinen hohen Gehalt an Linol- und Linolensäure positiv wirken. Relativ neu ist die Verwendung für kleine kugelförmige Liposome, in denen wässrige Wirkstoffe gelöst sind, die dadurch leichter in die Haut eingeschleust werden können.

Hinweis

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Molybdän

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molybdaen
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Ein wichtiges Spurenelement

Molybdän ist ein Mineralstoff mit dem chemischen Elementsymbol Mo. Im Periodensystem wird es zur Chromgruppe gezählt.

Lebensnotwendige Funktionen

Mehr als die Hälfte dieses Schwermetalls im Körper ist in den Knochen gespeichert, der Rest verteilt sich auf Leber, Lunge, Niere und Haut.

Als Spurenelement im menschlichen Körper ist Molybdän ein wichtiger Bestandteil von zahlreichen stoffwechselwirksamen Enzymen wie beispielsweise der Nitrogenase, Nitratreduktase und der Sulfitoxidase.

Das Spurenelement spielt eine bedeutende Rolle für den Stoffwechsel und den Abbau der Harnsäure sowie den Abbau schwefelhaltiger Aminosäuren. Der Harnsäurespiegel ist aufgrund der antioxidativen Eigenschaften ein bedeutender Gesundheitsfaktor. Molybdän ist außerdem wesentlich am Energiestoffwechsel beteiligt.

Möglicherweise kann Molybdän dazu beitragen, das Karies-Risiko zu verringern, da es die Speicherung von Fluoriden unterstützt.

Bedarf

Der genaue Bedarf an Molybdän wird zum heutigen Stand geschätzt und daher nur ungefähre Tagesdosierungen von 50 bis 100 Mikrogramm täglich in den Raum gestellt. Mangelerscheinungen sind wenig bekannt. Allerdings kann bei Morbus Crohn oder chronischer Darmentzündung der Stoffwechsel gestört werden. Das kann sich unter Umständen äußern in Herzjagen und Kurzatmigkeit, Nachtblindheit und Funktionsstörungen an Nerven und Gehirn.

Toxische Symptome bei Überdosierung aus normaler Ernährung sind selten, möglicherweise kann es zu einer erhöhten Harnsäureproduktion und gichtartigen Symptomen kommen.

Vom Apotheker entdeckt

1778 entdeckte das Molybdän ein Apotheker. Da es für Molybdänglanz oder Bleiglanz bei der Erzgewinnung gehalten wurde erhielt es seinen Namen nach griech. molybdos, Blei.

Vorkommen in Lebensmitteln

Lieferanten des Spurenelements sind Hülsenfrüchte, Weizenkeime, Buchweizen, Gewürzkräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Dill, Kartoffeln, Fleisch (speziell Innereien) und Eier. Der Gehalt an Molybdän ist dabei von der Konzentration in den jeweiligen Böden abhängig.

Hinweis

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Glycin (E 640)

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Bestandteil fast aller Proteine

Glycin(Glyzin, Glykoll, abgekürzt auch Gly) ist eine proteinogene (eiweißbildende) Aminosäure, die im menschlichen Organismus synthetisiert werden kann. Daher gehört sie nicht zu den essentiellen Aminosäuren, die ausschließlich über die Nahrung zugeführt werden müssen. Als Bestandteil von fast allen Proteinen spielt es eine wichtige Rolle im menschlichen Stoffwechsel.

In vielen Lebensmitteln enthalten

Glycin ist ein Baustein zahlreicher Proteine (Eiweiße). Es kommt in natürlicher Form in vielen eiweißhaltigen pflanzlichen wie tierischen Lebensmitteln vor. Zusätzlich wird die Aminosäure von der Lebensmittelindustrie unter der Bezeichnung E 640 vielen Lebensmitteln als Geschmacksverstärker beigesetzt, beispielsweise in Süßstofftabletten oder für längere Haltbarkeit bei Schinken oder Marzipan.

Bedeutsam für Erbsubstanz

Glycin entsteht im Körper unter anderem aus der Aminosäure Serin. Bei diesem biochemischen Vorgang werden zusätzlich Vorstufen von Thymin-Nukleotiden freigesetzt, ein Bestandteil der Erbsubstanz (DNA) des Menschen. Glycin unterstützt außerdem weitere Bausteine der Erbsubstanz, die Purine.

Wirkt im Zentralnervensystem

Glycin fungiert als häufigster Botenstoff (Neurotransmitter) im zentralen Nervensystem im Rückenmark sowie im Hirnstamm. Es ist unter anderem stark beteiligt an der Muskelaktivität. Es transportiert über den Glycinrezeptor Informationen von Zelle zu Zelle als inhibitorischer Signalstoff. Das bedeutet, dass die jeweils nachfolgende Zelle in ihrer Aktivität gehemmt wird, zum Beispiel bei Muskelkontraktionen kann das wichtig sein.

Die Bedeutung wird klar, wenn die Produktion von Glycin unterdrückt wird. Das geschieht beispielsweise bei der Krankheit Tetanus (Wundstarrkrampf). In der Folge können Muskeln so verkrampfen, dass die Krankheit bei Nichtbehandlung zum Tod führen kann. Ein ähnlicher Effekt tritt durch Strychnin ein, das als Rattengift bekannt ist. Die Freisetzung von Glycin wird unterdrückt, es kann die Hemmung der Muskelaktivität nicht durchführen und es kommt zu lebensbedrohlichen Krämpfen.

Biochemischer Grundstoff

Glycin ist zusammen mit Arginin an der Bildung von Energiespeichern im Muskel, dem Kreatin beteiligt. Es dient auch zur Biosynthese von Glutathion und unterstützt so das Immunsystem. Für die Sauerstoffversorgung durch das Blut ist Glycin bei der Produktion von Häm wichtig, der im Blutfarbstoff Hämoglobin Sauerstoff in die Zellen transportiert. In der Verdauung spielt Glycin durch die Beteiligung an der Produktion von Gallensäure eine Rolle.

Die Aminosäure Glycin macht zu rund einem Drittel das Strukturprotein Kollagen aus. Es stabilisiert Bindegewebe, Knochen, Haut und Zähne.

Therapeutischer Nutzen

Glycin kann positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken, indem es die Freisetzung von Glucagon unterstützt. Die Aminosäure kann positiven Einfluss nehmen bei Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Gicht.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Vitamin B5 (Pantothensäure)

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Bezugsquelle:
Vitamin B-100 Complex (Vitamin B5 als d-Calcium-Pantothenat: 100mg/Kapsel)

Körpereigenes Vitamin

Pantothensäure wird auch als Vitamin B5 bezeichnet und gehört zum Vitamin-B-Komplex. Es handelt sich um ein körpereigenes Stoffwechselprodukt aus Pantoinsäure und Beta-Alanin. Als Vorstufe zu dem Coenzym A (CoA), das Bestandteil aller lebenden Zellen ist, ist Pantothensäure an sehr vielen biochemischen Prozessen beteiligt.

Vitamin B5

Im Energiestoffwechsel besitzt Vitamin B5 eine wichtige Funktion für Aufbau und Regeneration von Zellen in Bindegewebe, Schleimhaut, Haaren und Nägeln. Es unterstützt den Energiestoffwechsel der Zellen und fördert die Zellteilung. Die Pantothensäure spielt außerdem eine Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Bei Sportlern kann Vitamin B5 die verfügbare Energie erhöhen.

Als Vorstufe von Coenzym A spielt es eine Rolle für den Kohlehydrat-Stoffwechsel, den Fettstoffwechsel, die Produktion von Sterolen, Steroidhormonen und Melatonin. Es unterstützt die Synthese des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Der Neurotransmitter Acetylcholin hängt von der Verfügbarkeit von Vitamin B5 ab. In der Leber wird das Vitamin für den Leberstoffwechsel und die Entgiftungsfunktion gebraucht.

Therapeutischer Einsatz

Therapeutisch wird Pantothensäure zur Behandlung von Verbrennungen und Wunden eingesetzt. Gemäß seiner Bedeutung bei der Bildung von Geweben und Haaren kann sich ein Mangel an Vitamin B5 in trockener, rissiger Haut und Haarbruch äußern.

Vorkommen

Gute Vitamin B5-Lieferanten sind Getreide, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Hefe, Eigelb, Leber, Fisch und Geflügel. Der Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen wird normalerweise als 1,5 bis 7 mg täglich angegeben. Ab einer Überdosierung von 200 mg können gegebenenfalls Verdauungsstörungen auftreten.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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