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Ein Blick ins Elektronenmikroskop: ppm im Vergleich

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Welche ppm sollte Kolloidales Silber haben?

Die Geister streiten sich in welcher Qualität Kolloidales Silber am wirksamsten ist. Ppm bedeutet „parts per million“ (Gewicht-Teile pro Million). Per Definition ist 1 ppm genau 1 Milligramm (mg) Silber enthalten in einem Liter Wasser (=1.000ml oder 1.000.000mg). Viele Menschen sind überzeugt, dass für Kolloidales Silber mindestens 25ppm haben muss, um wirksam zu sein. Urs Buergi ist jedoch anderer Meinung. Werfen wir deshalb einen Blick durch das Elektronenmikroskop mit 100.000facher Vergrößerung und untersuchen 3 verschiedene Proben Kolloidales Silber.

10 ppm – feine Silberpartikel

Auf dem ersten Bild sieht man Kolloidales Silber der Qualität 10ppm. Die feinen Silber-Partikel haben eine Größe von 0,001 bis 0,01 micron: Das sind ca. 5 bis 15 Silberatome. Da sie positiv geladen sind, stoßen sie sich untereinander ab und schweben gut verteilt in der Flüssigkeit. Kolloidales Silber mit 10ppm gewährleistet die höchstmögliche Qualität, Lebensdauer und Bioverfügbarkeit.

25 ppm – schwerfällige Silberpartikel

Im Vergleich dazu Kolloidales Silber der Qualität 25ppm. Man sieht deutlich, dass die Silber-Partikel größer und auch schwerfälliger sind. Sie können sich nicht mehr so gut abstoßen, verklumpen und „flocken aus“ und sind deshalb nicht mehr so wirksam. Stabiles Silberkolloid funktioniert MAXIMAL bis 25 ppm.

Zu viel ppm – unwirksame Silberpartikel

Das dritte Bild zeigt Kolloidales Silber in zweifelhafter Qualität. Hergestellt wurde dieses Silberwasser mit einem Heimgerät aus dem Internet. Man sieht deutlich die ausgeflockten Teilchen, die entstehen, wenn der Stromfluss zu groß ist. Billiggeräte ohne entsprechende Regelelektronik verhindern ein rasches Ansteigen der Partikelgröße nicht. Da die Partikel nur bis zu eine bestimmten Größe (Gewicht !) im Wasser trotz der Schwerkraft schweben können, werden sie ab einem bestimmten Zeitpunkt zusammenclustern und zu Boden fallen und somit unwirksam werden.

Weniger ppm ist besser!

Mehr ppm ist eben nicht mehr Wirkung! Die ideale Partikelgröße und damit auch Partikelmenge erhält man bei 8-12 ppm. Trauen Sie keiner Werbung mit höheren ppm-Zahlen, diese können teilweise sogar gesundheitsschädlich sein.

Schüttel-Test

Sie erkennen gutes Kolloidales Silber mit einem simplen Schüttel-Test. Gutes Elektrolyse-Silberwasser schäumt nicht. Schlechtes Protein-Silberwasser sehr wohl.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Reinst-Wasser, energetisiert
(0,1 – 0,4 microsiemens)

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Wasser hat ein Gedächtnis

Der kostbare Rohstoff Wasser speichert nicht nur positive sondern auch sämtliche negativen Informationen. 3000 giftige Dünge- und Pflanzenschutzmittel, chemische Arzneimittel und allen bekannten Umweltgifte hinterlassen ihre Spuren auch im Wasser. Ja, das Wasser hat ein Gedächtnis.

Reinstwasser im Vergleich

Unter Reinstwasser versteht man besonders gereinigtes Wasser. Herkömmliches Wasser aus der Natur enthält zwar Mineralstoffe, wie etwa Magnesium, aber auch eine Menge Fremdstoffe, die stören können, wenn ein natürlicher Wirkstoff darin effektiv sein soll.

Reinstwasser beinhaltet so gut wie keine Fremdstoffe. Laut dem Europäischen Arzneibuch muss hochgereinigtes Wasser (Aqua valde purificata) folgende Anforderungen erfüllen. Der Nitratgehalt hat ebenso eine Obergrenze (0,2 mg/l) wie der gesamte organische Kohlenstoff (0,5 mg/l). Der Anteil der bakteriellen Endotoxine muss kleiner als < 0,25 IE/ml sein und die elektrische Leitfähigkeit bei 20 °C liegt bei maximalen 1,1 μS/cm.

Destilliertes Wasser

Destilliertes Wasser ist kein Reinstwasser. Normales Leitungswasser wird durch Destillation, d.h Verdampfen mit anschließender Kondensation, zu destilliertem Wasser. Es ist weitgehend frei von Salzen, organischen Stoffen und Mikroorganismen. Geringe Mengen von leicht flüchtigen Verbindungen kann es aber noch enthalten.

Gründliche Reinigung

Wenn Wasser zum Inhaltsstoff eines Nahrungsergänzungsmittel wird, werden auch die kleinsten Mengen gespeicherter negativer Informationen zum Problem. Deshalb legen verantwortungsvolle Hersteller großen Wert auf die Behandlung des Rohstoffs Wasser. das ist auch der Grund, weshalb Urs Buergi dringend davon abrät, z.B. kolloidales Silber selbst herzustellen.

Zur Reinigung von Wasser hat sich ein Drei-Stufen-Verfahren bewährt, das aus Aktivkohlefilter, einem Umkehr-Osmose-Gerät und schließlich einen Ionenaustauscher besteht. Die Qualität des Reinstwassers, das so entsteht, wird durch die Angabe von microsiemens beschrieben.

Microsiemens

Die Leitfähigkeit von Wasser ist der Wert, mit dem sich Wasserqualität am besten vergleichen läßt. Die Maßeinheit des elektrisches Leitwertes ist Siemens, nach Werner von Siemens benannt. Der Leitwert 1 S ist der Kehrwert des elektrischen WiderstandesΩ. Das Ohm ist die SI-Einheit des elektrischen Widerstandes.

Medizinisches Wasser zur Herstellung von Medikamenten und Injektionslösungen hat eine erstaunliche hohoe Restverschmutzung von 1 bis 4 microsiemens.

Reinstwasser dagegen hat nur noch eine Restverschmutzung von 0,1 bis 0,4 microsiemens. Dieses Wasser ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln.

Wasser energetisieren

Bekanntermaßen verliert Wasser seine Lebendigkeit, wenn es mehr als 60 Meter durch eine Rohrleitung gepresst wird. Die biophysikalische Qualität des Wassers ist demnach durchaus ein wichtiges Beschäftigungsfeld.

Es existieren zahlreiche Energetisierungsprogramme, etwa von Schauberger, Reich, Flanagan sowie Peter und Max Gross. In der Wasser-Aktivierung nach Max Gross werden ganz behutsam in 15 Stufen dem Wasser negative Prägungen entzogen und ca. 10.000 positive Prägungen hinzugefügt.

Das Wasser ist nun revitalisiert und das Produkt kann so eine Bioverfügbarkeit und Wirkungsdichte erreichen, die beste Effektivität garantiert. Natürlich kommt es auch darauf an, welche Qualität die anderen Zutaten haben.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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