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Immer diese Nebenwirkungen

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Chemische Prozesse

In allen Lebewesen finden chemische Prozesse statt. Chemie ist also nichts Künstliches, sondern die Grundlage allen Lebens. Warum gibt es also bei den pharmazeutischen Medikamenten so viele Nebenwirkungen? Was macht die Pharmaindustrie anders als das Naturheilmittel?

Imitierte Natur

Naturstoffe sind meistens die Ausgangsstoffe für Medikamente in der Pharmaforschung. Diese nimmt dann bewusst chemische Eingriffe vor, um die Wirkung zu optimieren und Nebenwirkungen zu reduzieren. Da nicht immer genügend Pflanzen für bestimmte Stoffe zu Verfügung stehen, werden Naturstoffe auch teilsynthetisch, unter Beteiligung weiterer Pflanzenstoffe hergestellt. Am besten jedoch vollsynthetisch! Denn mit einem patentierten synthetischen Produkt lässt sich mehr verdienen, als mit mühsam gesammelten Kräutern und Gewürzen. Bei all diesen künstlich hergestellten Medikamenten wird der natürliche Ausgangsstoff aber nur imitiert. Und genau diese Isolierung eines einzelnen Stoffes ist das Problem.

Chemische Arzneimittel kopieren die Natur und bestehen meist nur aus Einzelstoffen. Das Zusammenspiel der naturgegebenen Stoffe fehlt hier und daher sind diese Mittel mit erheblichen Nebenwirkungen belastet.

Naturheilmittel

Natürliche Präparate setzen sich meist aus den Stoffen der ganzen Pflanze zusammen und diese entwickeln dann in Synergie die gewünschten Heilkräfte bzw. regen die Selbstheilung des Organismus an. Pflanzliche Heilpflanzen-Produkte rufen in den seltensten Fällen Nebenwirkungen hervor. Sie vertragen sich in der Regel gut mit anderen Medikamenten.

Die Natur ist also nicht so ohne weiteres zu kopieren. Die Konzentration auf einen einzigen Wirkstoff bringt zwar eine Linderung des fokussierten Symptoms, aber es bringt den gesamten Körper aus dem Gleichgewicht, so dass Nebenwirkungen auftreten.

Die Natur ist auch giftig

Auch bei Stoffen aus der Natur gibt es chemische Verbindungen, die einer gesunden Ernährung förderlich sind, und welche, die giftig sind. Die sekundären Pflanzenstoffe sind ein gutes Beispiel dafür, dass es innerhalb einer Stoffgruppe gute und schädliche Wirkungen geben kann.
Gute sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Phytochemikalien:

Giftige sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Alkaloide:

Expertenwissen

Das Wissen um die aktiven Wirksubstanzen der Pflanzenwelt ist die Basis der Naturheilkunde. Wir raten deshalb stets dazu, einen Fachmann zu befragen. Ein guter Therapeut hat den Menschen als Ganzes im Blick und konzentriert sich nicht – wie Schulmediziner das oft tun – auf ein bestimmtes Symptom oder einen bestimmten Messwert.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Pillen gegen Sodbrennen: Vorsicht Nebenwirkungen!

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Brennender Schmerz in der Brust

Sodbrennen ist ein weit verbreitetes Leiden. Fast jeder hat diesen brennenden Schmerz schon einmal erlebt. Ist er nicht chronisch, besteht meist kein Grund zur Besorgnis: Der Schmerz geht von alleine weg oder man greift zu Medikamenten. „Schnelle Abhilfe“ versprechen viele Tabletten gegen Sodbrennen – doch wer sie nutzt, bekämpft nur die Symptome und muss mit dutzenden, unangenehmen Nebenwirkungen rechnen.

Ein lohnendes Geschäft

Dort, wo eine ungesunde Ernährung verbreitet ist, leiden auch die meisten Menschen an Sodbrennen. Im Jahr 2013 griffen 15 Mio. Amerikaner zu Mitteln gegen Sodbrennen. Ein lohnendes Geschäft für die Pharmaindustrie. Mehr als 10 Mrd. Dollar gaben die leidgeplagten Amerikaner für sogenannte Protonenpumpenhemmer (PPI) wie Nexium, Prevacid und Prilosec aus.

Sodbrennen in Verbindung mit Nierenerkrankung

Der Epidemiologe Morgan Grams von der Johns Hopkins Bloomberg School of Health veröffentlichte eine Studie im Fachmagazin JAMA Internal Medicine. Dort führt er aus, dass Protonenpumpenhemmer (PPI) die Wahrscheinlichkeit einer Nierenerkrankung beträchtlich erhöhen. Chronische Nierenerkrankungen konnte er zwar nicht abschließend mit Protonenpumpenhemmern in Verbindung bringen, aber er äußerte ernste Besorgnis und forderte weitere Forschung in dieser Richtung.

Grundlage seiner Studie waren insgesamt 250.000 Personen in zwei Gruppen:

Gruppe 1
10.482 Menschen (322 davon nahmen Medikamente gegen Sodbrennen)
Geschätztes absolutes Risiko einer chronischen Nierenerkrankung:

  • Probanden mit Medikament: 11,8 %
  • Probanden ohne Medikament: 8,5 %

Gruppe 2
248.751 Menschen (16.900 davon nahmen Medikamente gegen Sodbrennen)
Geschätztes absolutes Risiko einer chronischen Nierenerkrankung:

  • Probanden mit Medikament: 15,6 %
  • Probanden ohne Medikament: 13,9 %
Weitere Nebenwirkungen

Schon der Verdacht, dass Protonenpumpenhemmer die Nieren schädigen könnten, ist eigentlich ein ausreichender Grund auf diese Medikamente zu verzichten. Leider kommen weitere Verdachtsmomente hinzu:

  • 16 % höheres Herzinfarktrisiko bei Reflux-Patienten, die ihr Leiden mit PPI behandelten. (Universität Stanford)
  • Erhöhte Wahrscheinlichkeit für Knochenbrüche. Seit 2010 muss jede Verpackung von rezeptpflichtigen oder frei verkäuflichen Protonenpumpenhemmern einen Aufdruck tragen, der vor dem Risiko warnt, dass es zu Brüchen kommen kann.
  • Erhöhte Infektanfälligkeit: PPI unterbindet die Magensäure und verhindert somit die natürliche Absorption von Vitaminen. Das Risiko von Infektionen steigt.
Sodbrennen natürlich behandeln 

Hier ein paar einfache Tricks, um Sodbrennen auch ohne Medikamente und Nebenwirkungen loszuwerden:

  • Aloe-Saft vor dem Essen trinken
  • Ingwer-Tee dient als Puffer gegen die Säure
  • Kamillentee vor dem Schlafengehen (verhindert das Aufstoßen der Säure beim Liegen)
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Versuchskaninchen Mensch

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Gefährliche Klausel

Im Bioterrorismusgesetz von 2002 existiert in den USA eine Klausel, die besagt, dass klinische Studien am Menschen zur Erforschung biologischer Waffen nicht mehr unethisch seien. Diese Klausel wird „Tierregel“ genannt und wurde von der US-Arzneimittelbehörde FDA bislang schon 9x in Anspruch genommen. Hochgefährliche Krankheiten wie Milzbrand oder Ebola sollen auf diese Weise auch am Menschen erforscht werden. Der Begriff „Tierregel“ ist also eine bewusste Irreführung.
Nun wurde diese Klausel erstmals auf einen Impfstoff ausgeweitet: Gegen Milzbrand.

Milzbrand

Milzbrand (Anthrax) eignet sich als Biowaffe. Die Infektionskrankheit wird durch den Bacillus anthracis verursacht. Menschen können befallen werden, wenn sie hohen Dosen der Milzbrandsporen ausgesetzt sind. Diese Sporen können unter Umständen Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte überleben. Die Ansteckungsgefahr von Mensch zu Mensch gilt jedoch als sehr unwahrscheinlich.
Auf der Suche nach Abwehrmöglichkeiten von Milzbrand wurde die Wirkungsweise des Anthrax-Erregers und der Verlauf der Krankheit gut erforscht. Nun wird ein Impfstoff getestet: Am Menschen!

Versuchskaninchen

Die Grundlage der Impfung in Kombination mit dem Antibiotikum geht auf Tierversuche mit Kaninchen zurück. Zunächst wurden Kaninchen mit Milzbranderregern in Kontakt gebracht. Eine Versuchsgruppe bekam Antibiotikum, die andere den Antrax-Impfstoff.
Antibiotikagruppe: 23 – 44% überlebten
Impfstoffgruppe: 70 – 100% überlebten

Versuchs-Menschen

Um zu testen, ob der menschliche Organismus genauso wie die Kaninchen auf den Impfstoff reagiert, wurden neue Tests gemacht. Gesunde Menschen wurden gegen Milzbrand geimpft, in drei separaten Dosen in einem zeitlichen Abstand von zwei Wochen. Nach Beendigung des Testes hatten etwas mehr als 50% der geimpften Teilnehmer Antikörper entwickelt. Die Überlebenschance von 70% schien bestätigt. Doch die Grundlage ist dünn.

Grundlage zu dünn

Gesunde Menschen zur Prophylaxe gegen Milzbrand zu impfen war damals noch nicht erlaubt. Deshalb war die Personengruppe, die sich dieser Impfung unterzog auch sehr klein. Zu klein, um verlässliche Aussagen zu treffen.
Natürlich ist dies der US-Arzneimittelbehörde FDA bekannt. Deshalb wartete man auf eine Zeit, um die Richtigkeit der Annahmen erneut zu überprüfen: Diese Zeit scheint nun gekommen! Die „Tierklausel“ erlaubt weitere Impfungen beim Menschen, ganz legal.
Hier ein zeitlicher Abriss, wie es dazu kam:

1970
Der Hersteller von Großarzneimittelsubstanzen Emergent BioSolutions entwickelt einen Antrax-Impfstoff für Menschen, die ein hohes Ansteckungsrisiko eingehen. Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigt es. Alle Menschen von 18 bis 65 Jahren, die in Kontakt mit dem Milzbrand-Erreger gekommen sind – oder kommen könnten -, werden zusätzlich zu einem Antibiotikum mit diesem Impfstoff versorgt.

2001
Die „Briefbomben“ mit Milzbrand-Erregern an Politiker und Medienunternehmen finden ein Ende. Seit 2001 gab es in den USA keinen Verdacht auf Milzbrand mehr.
Obwohl die Empfänger der Briefe mit dem genehmigten Antrax-Impfstoff und einem Antibiotikum behandelt wurden, erkrankten 17 Personen, 5 starben.
Der Kommentar der Wissenschaft lautete damals zynisch, dass bei Tierversuchen mit Kaninchen eine 70%ige Überlebensrate als „angemessenes Maß an Schutz“ gelte.
Aber es musste ein Weg gefunden werden, um Bioterrorismus einzudämmen.

2002
Aufgrund der ereignisse  wird 2002 das Gesetz gegen Bioterrorismus verabschiedet und mit der irreführenden „Tierregel“ versehen. Seitdem stehen die Tore offen.

2003
Schon ein Jahr nach der Verabschiedung des Bioterrorismusgesetzes wird die „Tierregel“ das erste Mal angewendet. Die Tests dienten der Vorbehandlung gegen Nervengas. Das Verfahren wurde genehmigt.

2006
2006 wird ein Medikament für die Behandlung von Zyanidvergiftungen am Menschen getestet.

 2012
Weiterhin beruft sich die FDA auf die „Tierregel“. Neue Antibiotika zum Einsatz gegen Milzbrand oder die Pest, Medikamente zur Behandlung nach einem Atomunfall oder gegen Botulismus, einer lebensbedrohlichen Vergiftung, meist durch verdorbenes Fleisch oder nicht fachgerecht eingekochtes Gemüse hervorgerufen.
Die Genehmigung von zwei Medikamenten wird 2012 auf Grundlage des Bioterrorismusgesetzes genehmigt.

2013
Ein weiteres Medikament findet 2013 seinen Weg auf den Markt.

2015
Dieses Jahr werden neben dem Milzbrand-Impfstoff noch 5 weitere Medikamente durch die Gesetzesgrundlage des Bioterrorismusgesetzes durchgedrückt.

Milzbrandfälle sehr selten

Um testen zu können, ob der Impfstoff nicht nur als Prophylaxe, sondern auch als Behandlungsmethode greift, braucht man Fälle von Erkrankungen. Diese sind zum Glück sehr selten. Deshalb werden die Wissenschaftler und die Pharmaindustrie vielleicht nie mit Sicherheit sagen können, ob der Impfstoff im Falle einer Milzbranderkrankung wirkt und für welche Nebenwirkungen er sorgt. Die Datenmenge reicht einfach nicht aus.  Trotzdem wird munter weiter geimpft.

Die Büchse der Pandora

Der Mensch hat immer das angewendet, was technisch möglich war. Vereinzelte Rufe nach Ethik oder Sinnhaftigkeit verhallen im Rausch des Machbaren. Gehen Sie also davon aus, dass weitere Medikamente am Menschen getestet werden. Die Büchse der Pandora ist geöffnet.
Jede FDA-Genehmigung, bei der die „Tierregel“ zur Anwendung kommt, macht es für künftige Fälle nur noch einfacher unerprobte Medikamente durchzudrücken (Amesh Adalja, amerikanischen UPMC Center for Health Security).

Anmerkungen:
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Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Mensch versus Bakterien: Antibiotika wirken nicht mehr

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Antibiotika-resistent

Bakterien sind Überlebenskünstler! Treffen sie auf eine Chemikalie wie Antibiotikum, die sie töten soll, dann sterben nur die Schwächsten. Die Überlebenden verändern sie sich und entwickeln Resistenzen… und sie geben die Resistenz an die nächste Generation Bakterien weiter. Bakterien können untereinander und sogar artübergreifend Gene austauschen.

Natürliche Konsequenz

Für den Menschen bedeutet dieser Umstand, dass mit der Häufigkeit eines Antibiotikum-Einsatzes die Gefahr einer Antibiotikaresistenz steigt. Denn je öfter ein Antibiotikum eingesetzt wird, desto schneller verbreiten sich die Gene, die eine Resistenz weitergeben. Schwere Antibiotika-resistente Infektionen sind die Folge.

  • 74% der Antibiotika werden von Allgemeinärzten verschrieben
  • 18% der Antibiotika werden in Krankenhäusern verabreicht

Im Zeitraum von 2011 bis 2014 stieg der Einsatz von Antibiotikum bei ambulanten Patienten um 8,5% und bei stationären Patienten um 11,7%. Breitbandantibiotika sollen gegen viele verschiedene Bakterienarten wirksam sein, de facto leisten sie jedoch Antibiotikaresistenzen Vorschub.

Reserveantibiotika

Immer öfter müssen deshalb Reserveantibiotika eingesetzt werden.

  • Die Verwendung von Carbapeneme nahm um 36% zu.
  • Die Verwendung von Piperacillin/Tazobactam nahm um 55% zu.

Selten, aber zunehmend öfter werden sogar beide Reserveantibiotika zusammen verwendet.

Escherichia coli Bakterien

Speziell Antibiotika resistente Infektionen mit Escherichia coli Bakterien haben stark zugenommen. Dieser Bakterienstamm kann Erbrechen, Magenkrämpfe, z.T. blutige Durchfälle, Nierenversagen und Tod mit sich bringen.
Im untersuchten Zeitraum von 2011 bis 2014 stieg die Zahl der Escherichia coli – Blutbahninfektionen um 15,6%. Dabei blieb der Anteil der der Antibiotikaresistenten Escherichia coli Bakterien die ganze Zeit gleich. Daraus kann gefolgert werden, dass sich die Menschen mit bereits resistenten Bakterien ansteckten. Escherichia coli musste gar keine Anstrengung unternehmen stärkere Resistenzen zu entwickeln. Diese Bakterien sind bereits stark genug.

Klebsiella pneumoniae Bakterien

Auch gegen Infektionen durch Klebsiella pneumoniae ist immer öfter kein Antibiotikum mehr gewachsen. Dieser Bakterienstamm verursacht Infektionen der Lunge und der Harnwege und kann zu Blutvergiftung führen.
Im untersuchten Zeitraum von 2011 bis 2014 stieg der Anteil der Blutbahn-Infektionen mit Klebsiella pneumoniae um 20,8%.

Public Health England

Zu diesen Zahlen und Erkenntnissen kommt ein neuer Bericht des Public Health England, einer Behörde des Britischen Gesundheitsministeriums. Der untersuchte Zeitraum lag zwischen den Jahren 2010 und 2014.

„Für den NHS als einen der größten Healthcare-Anbieter weltweit ist es wichtig, im Kampf gegen das globale Problem der antimikrobiellen Resistenz eine Führungsrolle einzunehmen, damit diese immens wichtigen Wirkstoffe für jetzt und für künftige Generationen erhalten bleiben.“
(Dr. Mike Durkin, englischer nationaler Gesundheitsdienst NHS für Patientensicherheit )

Neue WHO Kampagne

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem unbedachten Einsatz von Antibiotikum. Die neue Kampagne „Vorsicht beim Umgang mit Antibiotika“ richtet sich sowohl an Ärzte, als auch an die Patienten. Mediziner sollen Antibiotika zurückhaltender verschreiben und Patienten sollen nur dann Antibiotikum einnehmen, wenn es ihnen vom Arzt verschrieben wurde. Auch sollten die Einnahmeempfehlungen besser eingehalten werden, da z.B. auch ein zu frühes Absetzen des Medikamentes die Resistenz des Bakterienstammes fördern kann.

„Die Ärzte müssen Antibiotika wie einen knappen Rohstoff behandeln.“
(WHO-Generaldirektorin Margaret Chan)

Einsatz von Antibiotikum

Antibiotikum wird gebraucht, um das Leben der Patienten während eines chirurgischen Routineeingriffes oder einer Chemotherapie zu schützen. Es verbessert die Überlebenschance von Frühchen und rettet bei schweren Infektionen Leben. Wir sollten dieses Medikament wirklich nur dann einsetzen, wenn akute Lebensgefahr besteht.

Aufwand ist zu hoch

Zwischen 1960 und 1990 kamen 40 neue Wirkstoffe auf den Markt. Seit 2000 ist es nur noch eine Hand voll. Die Entwicklung eines neuen Antibiotikums kostet zwischen einer halben und einer Milliarde Euro. Aufgrund der neuen Resistenzen wird auch ein neues Mittel schnell unwirksam. Es ist also schlicht ökonomisch nicht rentabel für die Pharmaindustrie neues Antibiotikum zu entwickeln. Die Folge ist: Es werden ältere und nicht mehr so wirksame Präparate verwendet. Das wiederum hat zur Folge, dass weiter Resistenzen gefördert werden.

„Die Zunahme Antibiotika-resistenter Stämme ist eine globale Gesundheitskrise.“
(WHO-Generaldirektorin Margaret Chan)

Hinweis

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Impfen: Mahatma Gandhi war dagegen

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Wegweiser zur Gesundheit

1925 schrieb Mahatma Gandhi das Buch „Ein Wegweiser zur Gesundheit“, dass bis heute kaum etwas von seinen Wahrheiten eingebüßt hat. Der wegen zivilen Ungehorsams verklagte Freiheitskämpfer wurde nach 2 Jahren Haft 1924 krank aus dem Gefängnis entlassen. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit Krankheit, Gesundheit und der natürlichen Widerstandskraft des menschlichen Körpers. Seine Meinung zum Impfen: „Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz und es wäre närrisch zu erwarten, dass eine Art Schmutz eine andere entfernen kann.“

Konditionierung des Körpers

Der Mensch ist, was er isst. Diesen Satz haben Sie sicherlich schon einmal gehört oder gelesen. Genauso verhält es sich mit dem Immunschutz des Körpers. Will man ihn z.B. mit Impfstoffen gegen spezielle Krankheitserreger immun machen, öffnet man nur die Tür, um ihn langfristig anfälliger gegen andere Krankheiten zu machen. Nach Gandhi wäre es viel sinnvoller und heilsamer den Körper durch saubere Luft, sauberes Wasser und saubere Nahrung zu schützen. Der Gedanke, der dahinter steht, ist denkbar einfach: Nicht die Krankheit und die Angst vor dem Tod (negativ) steht im Vordergrund, sondern die Beschäftigung mit Naturheilkunde und der unglaublichen Kraft des Körpers (positiv).

Mit Krankheit auseinandersetzen

Mit großem Erstaunen lesen wir immer wieder von Wunderheilungen totkranker Menschen. Was dabei dem einen hilft, muss dem anderen jedoch noch lange nicht helfen. Offensichtlich ist neben den körperlichen Grundvoraussetzungen auch die Einstellung zur Krankheit an sich ausschlaggebend.
Zur Stärkung der natürlichen Immunabwehr und letztlich zur Heilung sind laut Gandhi Pharmazeutika überhaupt nicht geeignet. Diese werden aus Tierteilen, metallene Adjuvantien (Hilfsstoffe, die die Wirkung eines Arzneistoffes verstärkt – möglichst ohne eine eigene pharmakologische Wirkung zu entfalten), sterilisierende Chemikalien und Fragmente von Viren hergestellt. Solche Medikamente sind sogar eine Belastung für den Körper.

Bakteriensystem Mensch

Bakterien gibt es zahlreich im menschlichen Körper. Sie interagieren miteinander, leben in Gemeinschaften und übernehmen wichtige Funktionen. Dieses System funktioniert bei einem gesunden Menschen reibungslos. Bei kranken Menschen ist ein Ungleichgewicht entstanden. Dieses Ungleichgewicht gilt es auszugleichen oder zu erhalten.

Ernährung

Der Darm stellt ein komplexes und dynamisches bakterielles Ökosystem dar, dass für unser Immunsystem und sogar für unsere Psyche eine große Rolle spielt. Deshalb sollte man sich darauf konzentrieren, über die Nahrung die fehlenden Bakterienspezies aufzunehmen. Nur dann können Vitamine und Mineralstoffe richtig verwertet werden, Giftstoffe ausgeleitet und Antikörper gebildet werden.

Impfstoffe

Alle Stoffe, die sich nur auf einzelne Krankheiten oder Virenstämme konzentrieren, übersehen das komplexe Zusammenspiel sehr vieler Komponenten. Daher muss die Stärkung des Immunsystems umfassender sein. Der Mensch darf nicht nur nach seiner „Störung“, sondern ganzheitlich beurteilt werden.
Die Immunität gegen Masern ist zum Beispiel wesentlich umfassender, wenn die Krankheit durchgestanden worden ist, als wenn dagegen geimpft wurde. Die richtigen Probiotika können dabei hilfreich unterstützen. Unter Probiotika versteht man vorwiegend lebende Bakterien, die über die Nahrung oder als Nahrungsergänzung im Darm tätig werden sollen.

Sauberes Blut

Präventiv ist das Atmen durch die Nase. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Nasenhaare filtern die Luft und wärmen sie vor, bevor der Sauerstoff das Blut anreichert. Sauberes, gesundes Blut hat viel mehr Wert, als intravenöse Medikamente.

Genau daran hat sich der Mensch im Industriezeitalter aber gewöhnt. Sind unsere Körper bereits abhängig geworden von Pharma-Injektionen? Haben sich unsere Körper daran gewöhnt, sich nicht selbst heilen zu müssen? Wäre es nicht viel sinnvoller unser Augenmerk auf saubere und gesunde Ernährung zu legen und Prävention zu betreiben?

Gandhi war dagegen

Bereits 1924 hatte Mahatma Gandhi Einwände gegen Impfungen und beschrieb seine Erkenntnisse zu deren Unwirksamkeit. Hier sinngemäß:

Tiere sollen bei der Herstellung eines Impfstoffes nicht leiden müssen. Dies ist ethisch und moralisch nicht vertretbar.

Ein Impfstoff sei als unhygienisch zu bezeichnen, da z.B. der „Dreck“ einer an Pocken erkrankten Kuh in den Körper eines gesunden Menschen gespritzt wird.

„Anstatt die Pockenkrankheit als furchtbare Krankheit zu erachten, sollten wir sie als eines der besten Hilfsmittel der Natur dafür ansehen, das im Körper angesammelte Gift loszuwerden und eine normale Gesundheit wiederherzustellen.“ (Mahatma Gandhi)

Impfungen machen den Menschen kränker, statt gesünder, weil sie höheren Krankheitsbelastungen ausgesetzt und langfristig dadurch anfälliger werden.

Impfungen müssen nach einer gewissen Zeit aufgefrischt werden. Dies sei ein zeichen dafür, dass umfassender Schutz für die Krankheit durch eine impfung nicht erreicht werden kann.

Die Praxis des Impfens nutze allein dem medizinischen Establishment und der Pharmaindustrie.

Angst ist kein guter Ratgeber

Sich aus Angst vor einer Krankheit impfen zu lassen sei kein guter Weg zum Gesundwerden. Mahatma Gandhi schlägt stattdessen folgendes vor:

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Meiden Sie synthetische Vitamine und Mineralstoffe

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Der Einfluss der Pharmaindustrie

Die Pharmaindustrie übt massiv ihren Einfluss auf Sie als Verbraucher aus. Im Multivitamingetränk erwarten wir synthetische Vitamine und Mineralstoffe, auf der Müsli-Packung werden wir sogar darauf hingewiesen, im Fertiggericht wundern wir uns nicht darüber… aber was ist z.B. mit unserer Milch, den Fetten und Ölen, den Futtermitteln für Tiere? Wir können uns dem Bombardement mit künstlichen Zusatzstoffen fast gar nicht entziehen.

Natürlich oder synthetisch?

Doch warum ist es für uns schädlich, wenn z.B. das Kinderbonbon mit künstlichen Vitaminen angereichert ist? Der Grund liegt in der Isolation eines einzigen Stoffes (z.B. Vitamin C), der in einem Labor chemisch die Natur nachahmt, aber so in der Natur nie vorkommen würde. In natürlichen Lebensmitteln kommen Vitamine und Mineralien in einem Verbund vor. Sie wirken synergetisch, das bedeutet, dass sie zusammen arbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Diese natürlichen Mischungen sind oft in ihrer Zusammensatzung nicht bekannt und nicht erforscht. Trotzdem haben sie sich in der Menschheitsgeschichte als Lieferant für Vitamine und Mineralien bewährt.

Die natürliche Basis

Die beste Quelle von Vitaminen und Mineralien sind also naturbelassene pflanzliche und tierische Nahrungsmittel. Nahrungsergänzungen sollten auf jeden Fall diese natürliche Basis haben. Alle Bestandteile dieser Stoffvielfalt haben ihren natürlichen Platz und ihre spezifische Aufgabe. Enzyme tragen dazu bei, Wirkstoffe in den Körper aufzunehmen, Überschüssiges und Unverdauliches auszuscheiden und Schadstoffe auszuleiten.
Dieses System ist kompliziert und funktioniert nur dann reibungslos, wenn genügend natürliche Vielfalt an Vitaminen und Mineralien zu sich genommen wird. Natürlich weist das ein oder andere Nahrungsmittel eine höhere Konzentration eines bestimmten Stoffes (z.B. Eisen) auf, aber die Vitalstoffe sind ganzheitlich aufeinander bezogen.

Die Chemie

Synthetischen Nahrungsergänzungen fehlt das Gesamtpaket an Stoffen. Der Inhalt ist nicht homogen. Auch die Kombination verschiedener isolierter Bestandteile, wie etwa im Multivitamin-Getränk ist nur eine nachgeahmte Addition von Vitalstoffen, die sich von der Natur um entscheidende winzige Details unterscheidet. Die Struktur ist eine völlig andere.

Der Körper ist schlau

Diese künstlichen Strukturen kann unser Körper von natürlichen Strukturen unterscheiden. Studien erforschen die Wirkungen von natürlichen und synthetischen Wirkstoffen.

Beispiel Vitamin E
Natürliches Vitamin E bezeichnet eine ganze Familien von 16 verschiedenen Antioxidantien, die die Aufnahme von Vitamin A und Vitamin K beeinflussen und viele weitere positive Wirkungen auf unser Immunsystem haben.
Künstliches Vitamin E kann neben anderen Auswirkungen dem Hormonsystem erheblichen Schaden zufügen.

Beispiel Vitamin A
Auch bei Vitamin A handelt es sich um eine ganze Stoffgruppe, zu der neben Retinol (Vitamin A1) auch Retinal, Retinsäure und Retinylpalmitat gehören. Vitamin A ist an unterschiedlichsten wichtigen Prozessen im Körper beteiligt. Proteinstoffwechsel und Fettstoffwechsel hängen von einer ausreichenden Versorgung durch Vitamin A durch die Nahrung ab, denn Vitamin A gehört zu den essentiellen Vitaminen, die nicht biosynthetisch im Körper hergestellt werden können.
Künstliches Vitamin A erhöht das Krebsrisiko.

Beispiel Vitamin C
Die vielen positiven Eigenschaften von Vitamin C können unterstützend bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt werden. Es wirkt als Antioxidationsmittel, das freie Radikale abfangen kann und dadurch die Zellen schützt. Es verhindert die Oxidation von Folsäure und Vitamin E und ist beteiligt an der Umwandlung von Kupfer zur Superoxiddismutase, einem antioxidativen Enzym. Im Immunsystem kann es Schutzfunktionen übernehmen und ist an der Wundheilung beteiligt.
Ascorbinsäure als reines Laborprodukt ist kein vollständiges Vitamin. Es zerstört zwar effektiv Mikroben, aber auch die gesunde Darmflora, ohne die kein gesundes Immunsystem zu haben ist.

Vitamin- und Mineralstoffpräparate

Sie liegen in der Apotheke, den Supermärkten und in den Drogerien aus. Diese im Labor hergestellten Präparate enthalten meistens auch schädliche Zusatzstoffe und Chemikalien (sogenannte E-Nummern).
Kalzium-Brausetabletten sind mit gesundheitsschädlichem Aspartam (E 951) oder Cyclamat (E 952) gesüßt und enthalten Farbstoffe, Verdickungsmittel, synthetische Antioxidanthien wie das krebserregende Butylhydroxytoluol (E 321).
Künstliche Präparate sind weitaus billiger herzustellen als die Kombinationen aus natürlichen Vitaminen und sind als kritisch einzustufen.

Studien zugunsten von Big Pharma

Studien sollen unser Vertrauen für ein Produkt vermitteln. Wissenschaftliche Beweisführung aufgrund seriöser Forschungsarbeit sollte eigentlich eine vertrauenswürdige Quelle sein. Weshalb werden immer mehr Studien zurückgezogen? Im Jahr 2011 waren das ca. 400. Die Tendenz ist leider steigend.
Als Grund für den Rückzug werden meistens „Flüchtigkeitsfehler“ genannt, aber der Gedanke an gefälschte Studien drängt sich bei dieser Anzahl natürlich auf.

Weil Studien kostspielig und aufwendig sind werden sie nur von großen Unternehmen in Auftrag gegeben. Kleine unternehmen und Privatleute sind meist nicht in der Lage dies zu stemmen. Das Interesse der Pharmaindustrie an Naturheilmitteln ist jedoch gleich null. Der wirtschaftliche Grund ist, dass man Naturheilmittel nicht patentieren lassen kann.

Ebenfalls ist bei Studien auf die Methodenwahl und  die Ausgangsfrage zu achten. So wird z.B. ganz oft in Studien zu Vitaminen nicht angegeben, ob es sich um natürliche oder synthetische Stoffe handelt, die untersucht werden. 2013 gaben 90% Pharmafirmen mehr Geld für Werbung als für Forschung aus. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Sie gefilterte Informationen bekommen, die Big Pharma bestimmt nicht schaden.

Health Claims

Sicherlich haben Sie auf dem ein oder anderen Etikett eines Nahrungsergänzungsmittel einen Satz wie diesen gelesen:
Health Claim bei täglich 250 mg: DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Hirnfunktion bei.

Diese Health Claims wurden von der Pharmaindustrie festgesetzt. Obwohl Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis wesentlich mehr und vielfältigere Wirkungen haben, die sich seit Jahrhunderten bewährt haben, dürfen nur einzelne wenige Wirkungen veröffentlicht werden. Und diese Veröffntlichungen kontrolliert die Pharmaindustrie. Als Grund werden fehlende offiziell anerkannte Studien genannt. Diese sind von Big Pharma aber gar nicht gewollt und von kleineren Unternehmen nicht zu leisten.

Korrektes Deutschland

Die Situation in der EU ist nicht einheitlich. Für Sie als Verbraucher ist diese Situation sehr verwirrend. Warum dürfen zum Beispiel Anbieter aus der Schweiz alle Wirkungen nennen, während in Deutschland eine Art Maulkorb die Anbieter dazu zwingt hoch wirksame Naturheilprodukte nicht mit allen Vorzügen zu bewerben? Die Lobby der Pharmaindustrie verteidigt ihre Vormachtstellung und bietet der Naturheilkunde keine bis wenig Chance.
Es bleibt Ihnen als Verbraucher nichts anderes übrig, als sich die Informationen selbst zusammen zu stellen und nach vertrauenswürdigen Quellen zu suchen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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