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Phosphatidylserin

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phosphatidylserin
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Ein Gedächtnis-Lipid

Phosphatidylserin ist ein Molekül aus der Gruppe der Phosphorglyceride. Es handelt sich um ein natürliches Phospholipid, das für die Reizübertragung im Gehirn zuständig ist. Phosphatidylserin wird teilweise im Körper synthetisiert und teilweise durch die Nahrung zugeführt.

Gedächtnisleistung

Phosphatidylserin unterstützt den Aufbau der Zellmembran. Im Gehirn sind gesunde Zellmembrane eine wichtige Voraussetzung für die neurologischen Funktionen. Im Gehirn liegt Phosphatidylserin in hoher Konzentration vor, wo es an der Wiederherstellung von flüssigen und funktionsfähigen Membranen und Rezeptoren beteiligt ist und die Voraussetzungen für die Arbeit der Nervenzellen schafft. Seine chemische Beschaffenheit als negativ geladenes Molekül, das sich besonders gerne an Transmembranproteine bindet, verleiht dem Stoff eine einzigartige Palette an Funktionen zur Strukturbildung und Regulation der Signalübertragung.

Phosphatidylserin ist beteiligt an kognitiven Vorgängen im Gehirn, an der Speicherung und der Abrufung von Informationen. Damit stehen Lernfähigkeit, Gedächtnisleistung, Konzentrationsvermögen und Abrufbarkeit von Gedächtnisinhalten in Abhängigkeit von dem Phosphorlipid.

Die Signalübertragung im Gehirn wird beeinträchtigt, wenn nicht genügend Phosphatidylserin zur Verfügung steht. Als Ausgleich kann es in der Folge zur Ausschüttung von Stresshormonen kommen.

Gedächtnisverlust

Man vermutet, dass Demenz und andere kognitive Dysfunktionen von Phosphatidylserin günstig beeinflusst werden können. Internationale klinische Untersuchungen haben vor mehr als zwei Jahrzehnten eine Verbesserung bei Patienten mit altersbedingten Gedächtnisstörungen dokumentiert, wie Phosphatidylserin die Gedächtnisleistungen enorm verbessert hat. Insbesondere betraf das die Wiedererkennung von Gesichtern und Abrufbarkeit von Namen und Orten sowie das Behalten von Informationen. Die renommierte Medizinzeitschrift neurology veröffentlichte die Ergebnisse.

Die Verwendung von Phosphatidylserin zur Verbesserung von Gedächtnis und Lernfähigkeit ist weit verbreitet. Die Einnahme zeigte offenbar keinerlei unerwünschte Wirkung.

Vorkommen

Insbesondere Innereien zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Phosphatidylserin aus. Da Innereien nicht mehr automatisch zum Speiseplan des Menschen im 21. Jahrhundert gehören, wird oftmals weniger Phosphatidylserin aufgenommen, als eine ausgewogene Ernährung es vermuten ließe. Der Tagesbedarf für einen gesunden Erwachsenen liegt bei rund 200 bis 300 Milligramm Phosphatidylserin.

Mangel

Ein Mangel an Phosphatidylserin kann unter Umständen Konzentrationsstörungen und Gedächtnisleistung negativ beeinflussen und zu Hyperaktivität bei Kindern fördern. Es kann möglicherweise zu mentalem Stress und Stimmungsschwankungen kommen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Vitamin B-Komplex

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Bezugsquelle: Vitamin B-Complex

Zentrale Bedeutung im Stoffwechsel

Vitamin-B-Komplex ist ein Sammelbegriff für acht verschiedene Substanzen, die chemisch und pharmakologisch sehr unterschiedlich sind. Es handelt sich nicht bei allen Substanzen um Vitamine. Sie alle fungieren aber als Vorstufe für Coenzyme und besitzen essentielle Bedeutung für Blutbildung, Hormonbildung, der Biosynthese von Neurotransmittern (Botenstoffen) und des Erbguts (DNA) sowie der Funktion des Nervensystems.

Sie besitzen unter anderem eine Schüsselfunktion für die Verdauung und Nutzbarmachung von Eiweiß, Fett und Zucker. Neben Vitamin B1, B2, B6 und B12 sind im Vitamin-B-Komplex auch Biotin, Folsäure, Nicotinsäure und Pantothensäure subsumiert. Früher wurde das vitaminähnliche Cholin als ein Vitamin aufgeführt und trug die Bezeichnung Vitamin B4.

Warum heißt es Vitamin-B-Komplex?

Vitamine der B-Gruppe kommen in der Natur selten einzeln vor. Sie wirken meist zusammen im Verbund. Oftmals ist das Zusammenspiel der unterschiedlichen Enzyme der jeweiligen Vitamine sehr eng und ein Ungleichgewicht der Komponenten im Achterbund kann zu Problemen führen. Aus diesem Grund sollte eine ausgewogene Versorgung mit allen acht Komponenten sichergestellt sein. Es werden daher Präparate mit dem kompletten Satz als Vitamin-B-Komplex angeboten.

Einige der zentral wichtigen Substanzen lassen sich auch über Lebensmittel aufnehmen. In üblichen Mengen können die wichtigen B-Vitamine kaum überdosiert werden, so dass ein Vitamin-B-Komplex in vielen Fällen eine sinnvolle Ergänzung darstellen kann. Die Einnahme sollte mit dem Arzt oder Heilpraktiker abgestimmt werden.

Natürliche Vorkommen

B-Vitamine kommen in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vor wie Brokkoli, Spinat und Grünkohl oder Leber, Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Vitamine können nur in geringen Mengen im Organismus gespeichert werden und müssen daher regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Vitamin B12 hingegen ist in Pflanzen nicht enthalten, besitzt aber eine bessere Speicherfähigkeit im Körper.

Vitamin B1 (Thiamin)

Vor rund 100 Jahren war Thiamin eines der ersten Vitamine, die entdeckt wurden. Vitamin B1 spielt eine wichtige Rolle beim Kohlenhydratestoffwechsel. Bei der Umwandlung von Kohlenhydraten in Glukose (Zucker) ist das Vitamin B1 für den Energiestoffwechsel von Nerven, Gehirn und Muskeln unentbehrlich. Es spielt eine Rolle für Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis. Bei Alkoholmissbrauch entsteht ein erhöhter Bedarf. Mangelerscheinungen können sich äußern durch neurologische Störungen, Herzinsuffizienz oder Muskelatrophie.

Wie fast alle B-Vitamine kommt auch Vitamin B1 in den Randschichten von Getreiden vor. Weil die innere Schale (Silberhäutchen) von Getreide, beim Schälen oft wegfällt, kommen Mangelerscheinungen häufig in Südostasien vor, wenn sich Menschen hauptsächlich von poliertem Reis ernähren. Haferflocken, Kleie und Nüsse sowie Hefe und Fleisch sind gute Vitamin-B1-Lieferanten. Thiamin ist hitzeempfindlich.

Vitamin B2 (Riboflavin)

Vitamin B2 ist beim Stoffwechsel von Fett, Eiweiß und Kohlehydraten beteiligt. Im Zusammenspiel mit Vitamin A kann es die Heilung von Hautstörungen unterstützen. Riboflavin ist Bestandteil sämtlicher Körperzellen.

In Eiern, Nüssen, Pilzen und Milchprodukten, aber auch in Fisch und Fleisch kommt Vitamin B2 in natürlicher Form vor. Bei Mangel können Risse um Augen, Nase und Mundwinkel auftreten, es kann zu Hornhautveränderungen im Auge, Linsentrübung oder Blutarmut kommen.

Vitamin B3 (Nicotinsäure, Niacin)

Vitamin B3 ist für zahlreiche Stoffwechselprozesse bedeutsam. In dieser Bezeichnung werden Nicotinsäure und Nicotinsäureamid zusammengefasst. Insbesondere wichtig ist der wasserlösliche Stoff für Haut und Schleimhäute. Entsprechend tritt als Mangelerscheinung eine schuppige, raue und überpigmentierte Haut auf. Als Medikament wird es überwiegend aufgrund seiner gefäßerweiternden Eigenschaften eingesetzt. In natürlicher Form ist es vor allem in Fleisch enthalten, des Weiteren auch in Fisch, Milchprodukten und Eiern sowie in Hülsenfrüchten und Obst.

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Im Energiestoffwechsel besitzt Vitamin B5 eine wichtige Funktion für Aufbau und Regeneration von Zellen in Bindegewebe, Schleimhaut, Haaren und Nägeln. Es unterstützt den Energiestoffwechsel der Zellen und fördert die Zellteilung. Die Pantothensäure spielt außerdem eine Rolle für ein funktionierendes Immunsystem. Therapeutisch wird Pantothensäure zur Behandlung von Verbrennungen und Wunden eingesetzt. Gemäß seiner Bedeutung bei der Bildung von Geweben und Haaren kann sich ein Mangel an Vitamin B5 in trockener, rissiger Haut und Haarbruch äußern. Pantothensäure ist Bestandteil vieler Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Getreide.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Im Vitamin B6 sind wiederum mehrere Stoffe mit Vitamincharakter zusammengefasst. Die Vitamingruppe ist am Eiweißstoffwechsel beteiligt und besitzt dadurch Bedeutung für alle Körperzellen. Vitamin B6 ist Bestandteil fast aller Lebensmittel, ist aber temperaturempfindlich und wird beim Kochen zerstört. Pyridoxin wird in Medikamenten eingesetzt, die bei Rheuma oder Menstruationsbeschwerden helfen. Ein erhöhter Bedarf an Vitamin B6 besteht bei der Einnahme der Pille, Antepileptika oder Tuberkulosemedikamenten.

Vitamin B7 (Biotin)

Biotin ist auch unter der früheren Bezeichnung Vitamin H in der Literatur zu finden. Es besitzt durch seine Beteiligung an Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratwechsel wichtige Funktionen im Organismus. Es spielt insbesondere eine Rolle für Gehirn, Haut, Haare und Nägel. Die Bildung von Hautzellen und Haarzellen werden durch Biotin beeinflusst sowie die epigenetische Regulation von rund 2.000 Genen. Eine entsprechende Mangelerscheinung äußert sich durch Neigung zu Ekzemen, Haarbruch und brüchigen Fingernägeln.

Vitamin B9 (Folsäure)

Vitamin B9 wird auch den Bezeichnungen Vitamin B11 oder Vitamin M geführt. Folsäure hat eine kaum zu überschätzende Bedeutung in den biochemischen Abläufen des menschlichen Körpers. Neben Zellbildung und Zellteilung ist es auch an der Synthese des Erbguts (DNA) in den Zellkernen beteiligt.

Mangel an Folsäure kann sich äußern in Blutarmut (Anämie), Anfälligkeit für Infekte durch eine verringerte Immunabwehr und verlangsamte Wundheilung. Gravierend ist ein Folsäuremangel besonders in der Schwangerschaft, da er beim ungeborenen Kind ernsthafte Missbildungen am Rückenmarkkanal auslösen kann (Spina bifida). Deshalb ist der Bedarf an Folsäure in der Schwangerschaft besonders hoch und bleibt es in der Stillzeit und im Wachstumsalter des Kindes. Außerdem kann die Einnahme von Antibiotika oder Barbituraten zu einem erhöhten Bedarf führen.

Vitamin B12 (Cobalamin)

Zellteilung, Zellwachstum, Blutbildung und die Funktion des Nervensystems sind von Cobalamin stark abhängig. Es dient dazu, Folsäure im menschlichen Organismus zu aktivieren, die ohne Vitamin B12 ihre Funktion nicht ausüben kann. Vitamin B12 in Medikamenten als Gegenmittel bei Blausäurevergiftung eingesetzt.

Genaugenommen handelt es sich bei Vitamin B12 um einen Sammelbegriff für mehrere verschiedene Verbindungen mit ähnlicher Struktur, den sogenannten Cobalaminen oder auch Vitamin-B12-Komplex. Vitamin B12 kann ausschließlich durch den Verzehr tierischer Produkte aufgenommen werden, da es von Pflanzen nicht hergestellt wird. Cobalamin kann durch die Wirkung von Enzymen aufgenommen werden und bindet sich an Eiweiße, um in die Blutbahn zu gelangen.

Bei Cobalaminmangel können empfindliche Störungen auftreten, die aufgrund der Speicherkapazität des Körpers stark verzögert auftreten können. Von schädlichen Effekten bei Überversorgung ist nichts bekannt. Der Körper kann nur eine begrenzte Menge an Vitamin B12 aufnehmen und scheidet überschüssige Substanzen aus.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Kolloidales Gold

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Bezugsquelle: Kolloidales Gold

Sonnen Metall

Wie die positive Kraft der Sonne sich heilsam auf unsere Psyche, Kreativität und Lebensfreue auswirkt, so kann auch Gold auf die wichtigsten biologischen Funktionen des Organismus wirken. Winzige Goldpartikel der Reinheitsstufe 99,9% in energetisiertem Reinstwasser machen dies möglich.

Zwerge können Blockaden lösen

Kolloidales Gold besteht aus elektrisch geladenen Nanopartikeln. Vom griechischen nános, der Zwerg, bewegt sich die Größe um ein Milliardstel Meter (10-9 m). Aufgrund ihrer Ladung sinken sie nicht ab, sondern schweben im Wasser. Mit der oralen Einnahme von Gold gelangen diese Winzlinge über den Magen-Darm-Trakt in jeden Bereich des Körpers und können dort den Energiefluss anregen und Blockaden lösen. Die Goldpartikel werden nach einiger Zeit wieder ausgeschieden.

Komplexes System

Der menschliche Körper ist ein kompliziertes Zusammenspiel aus elektrischen Verknüpfungen. Die Nervenzellen kommunizieren untereinander. Reize und Informationen werden über Synapsen weitergeleitet. Je besser diese Kommunikation läuft, den man mit einem Energiefluss vergleichen kann, desto besser arbeitet unser Körper in allen Funktionen.

Auf Zellebene aktiv

Goldkolloide fördern die interagierenden Kräfte zwischen den Zellen. Wenn der Informationsfluss funktioniert, können die biologischen Schaltzentralen (Synapsen) besser arbeiten: die Zellregeneration läuft an. Kolloidales Gold wird deshalb auch als „Verjüngungsmittel“ bezeichnet. Je besser dieser Energiefluss zwischen den Nervenzellen funktioniert, desto besser können unsere Sinnesorgane arbeiten. Kolloidales Gold kann seine aktivierende Wirkung im ganzen Körper entfalten.

Blut-Hirn-Schranke

Winzig klein zu sein hat einen entscheidenden Vorteil, wenn man die Blut-Hirn-Schranke überwinden will. Goldkolloide schaffen es spielend im Gehirn Denkprozesse zu fördern, Geschicklichkeit zu verbessern und die Konzentration zu stärken.

Die Ursache vieler Beschwerden ist ein gestörter Energiefluss innerhalb der Zellen. Die Voraussetzung für ein gesundes und aktives Leben ist Energie aus der Zelle. Diese wird im Kraftwerk der Zelle (Mitochondrium) erzeugt. Bei regelmäßiger Einnahme von Kolloidalem Gold wird der elektrische Leitfluss des gesamten Organismus erhöht. Aktivität und Ausgeglichenheit, verbesserter Schlaf und erhöhte Leistungsfähigkeit können sich wieder einstellen.

Wichtiges Spurenelement

Gold ist dem menschlichen Körper als Spurenelement wohl bekannt. In seiner kolloidalen Form kann es dazu beitragen die Gehirnfunktionen erheblich zu steigern. Pilotstudien zum Intelligenzquotienten vor und nach 3 monatiger Einnahme von Kolloidalem Gold zeigen einen Anstieg des IQ von 20%.

Gold Stimmung

Kolloidales Gold stimuliert die Produktion endorphinartiger Hormone, die für gute Stimmung und Glücksgefühl sorgen können.

Erhöhte Leitfähigkeit der DNS

Die DNS trägt unsere Erbinformation, das gesamte genetische Lebensprogramm einer Zelle. Durch elektrochemische Vorgänge kann die DNS auf Molekularebene beeinflusst werden. Kolloidales Gold erhöht nämlich die Leitfähigkeit der DNS. Zahllose Zellschäden, die allein durch unseren Stoffwechsel entstehen, können so besser und schneller durch das körpereigene Reparatursystem behoben werden.

Starke Radikalfänger: SOD und Gluthation

Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle, die bei oxidativem Stress entstehen. Hauptsächlich durch Umweltgifte, denen der Mensch kaum ausweichen kann, aber auch Verletzungen oder Sonnenbrand können oxidativen Stress verursachen. Freie Radikale schädigen die Zellmembranen und sogar das Erbgut von Zellen. Die Dauerbelastung durch freie Radikale ist die Ursache vieler Beschwerden wie Leistungsabfall, chronische Müdigkeit, Rheumatismus, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Diabetes, ADHS, Herz-Rhythmus-Störungen, Arthritis bzw. Arthrose, erhöhter Cholesterinspiegel, vorzeitige Alterungserscheinungen oder sogar Krebs.

Kolloidales Gold stimuliert die Produktion zweier starker Radikalfänger. Als starke Antioxidantien neutralisieren sie die Wirkung freier Radikale.
Glutation reduziert reaktive Sauerstoffverbindungen und bewahrt so die Körperzellen vor Schädigung. Bei entscheidenden Stoffwechselvorgängen ist Glutation beteiligt: So zum Beispiel bei der Zellentgiftung, der Hemmung von Entzündungsherden oder der Reparatur von DNS-Schäden.
SOD, das Methusalem-Enzym, wehrt Superoxide ab. So werden die häufigsten und gefährlichsten freien Radikale bezeichnet. Dieser Zellschutz wird aber nicht immer in ausreichender Menge vom Körper produziert. Kolloidales Gold regt die Bildung dieses Enzyms an.

Wirkung

  • Energie- und Leistungsfähigkeit
  • Zellen erhalten erhöhte Leitfähigkeit
  • Antioxidans
  • Entzündungshemmend
  • Schöne Haut und Bindegewebe
  • Unterstützt die Behandlung rheumatischer Erkrankungen

In der Regel entfaltet Kolloidales Gold seine volle Wirkung nach Wochen oder soga erst Monaten. Die Einnahme ist also auf längere Zeit angelegt und die Wirkung kann je nach Veranlagung unterschiedliche ausfallen. Bei den meisten Menschen strafft sich die Haut, die Konzentrationsfähigkeit steigt und die Vitalität und Lebensfreude nimmt zu.

Bitte nicht selbst herstellen

Anleitungen zum selbst herstellen von kolloidalem Gold (etwa aus dem Internet) sind mit Vorsicht zu genießen. Es wird behauptet, man könne Kolloidales Gold mit destilliertem Wasser selbst herstellen. Die Herstellung ist jedoch nicht so einfach, wie dort beschrieben. Entscheidend sind drei Dinge.
Herstellungsprozess: Zur Herstellung empfiehlt Urs Buergi das „constant-current-Verfahren“. Das ist ein Elektrolyseverfahren, bei dem der Stromfluss permanent elektronisch überprüft und stabil gehalten wird. Nur bei diesem Verfahren entstehen äußerst kleine Teilchen in der Größe von 5 bis 15 Atomen.
Gold: Der Rohstoff sollte mit 99,9% der höchsten Reinheitsstufe entsprechen. Dieses sogenannte Feingold ist die Bezeichnung für chemisch reines Gold. Es wird mit 1000/1000 Promille angegeben.
Wasser: Wasser hat ein Gedächtnis und speichert nicht nur positive sondern auch sämtliche negativen Informationen. Giftige Dünge- und Pflanzenschutzmittel, chemische Arzneimittel und alle bekannten Umweltgifte. Zur Reinigung des verwendeten Wassers empfiehlt Urs Buergi ein Drei-Stufen-Verfahren, das aus Aktivkohlefilter, einem Umkehr-Osmose-Gerät und schließlich einen Ionenaustauscher besteht. Nach einer solchen gründlichen Reinigung hat das Wasser hat eine Restverschmutzung von nur noch 0,1 bis 0,4 microsiemens. (Zum Vergleich: medizinisches Wasser zur Herstellung von Medikamenten und Injektionslösungen hat eine Restverschmutzung von 1 bis 4 microsiemens)

Partikelgröße entscheidend

Die Größe der Partikel je nach Herstellung durch Elektrolyse, chemisch oder gemahlen, kann von einem bis zehn Nanometer reichen. Die Silberteilchen werden mit elektrischer Ladung versehen und in destilliertem Wasser angereichert. Dabei halten sich die elektrisch geladenen Kolloidpartikel gegenseitig in der Schwebe. Durch Lichteinwirkung kann die Ladung der Teilchen verloren gehen.

Die Goldkonzentration wird bei kolloidalem Gold in ppm (parts per million) angegeben. Je länger die Elektrolyse arbeitet, desto höher sind die ppm. Es sind Produkte von 1 ppm – 8 ppm im Handel.
Urs Buergi empfiehlt Kolloidales Gold der Konzentration 8 ppm zu kaufen. Diese Konzentration hat sich bewährt.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Kolloidalem Gold sind nicht bekannt. Ebenso keine allergene Stoffe.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Isoflavone

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sojabohnen
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In den Wechseljahren beliebt

Isoflavone (oder Isoflavonoide) gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen aus meist gelblichen Pflanzenfarbstoffe der Klasse der Flavonoide. Sie besitzen eine natürliche Funktion für pflanzliche Abwehr von Pathogenen, die positiv auf die Immunabwehr wirken kann.

Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit angereicherten isolierten Isoflavonen sollte stets mit dem Arzt oder Heilpraktiker abgestimmt sein.

Vorkommen

Isoflavone wie Glucosid Daidzin und Genistein kommen in Soja vor. Isoflavone wie beispielsweise Orobol sind auch Bestandteil in diversen Kleearten. In Rotklee stecken außer Genistein auch die Isoflavone Pratensein, Daidzein, Formononetin und Biochanin A. Diese Isoflavone gehören zu den sogenannten Phytoöstrogenen.

Hormonähnliche Eigenschaften

Isoflavone, insbesondere die Phytoöstrogene besitzen eine starke strukturelle Ähnlichkeit mit Östrogen. Als Mittel bei der abnehmenden Östrogenproduktion im weiblichen Körper in den Wechseljahren, wird vielfach zu Rotkleepräparaten gegriffen, da Rotklee in Mitteleuropa als Phytoöstrogen-Lieferant schlechthin gilt. Pytoöstrogene können den Hormonhaushalt regulierend beeinflussen, je nach Vorhandensein von Östrogen im Körper. Die Isoflavone können an freien Östrogen-Rezeptoren andocken.

Außer dem Zyklus der Frau hat der Östrogenspiegel weitreichende Funktionen im Körper von Mann und Frau. Östrogen bindet Feuchtigkeit im Bindegewebe und lagert Fett unter der Haut ein. Es unterstützt die Durchblutung und die Weitstellung der Venen. Es reguliert den Cholesterinspiegel und die Calcium-Speicherung in den Knochen. Darüber hinaus sorgt das körpereigene Hormon für eine positive Stimmung und Konzentrationsfähigkeit.

Rotklee

Im Rotklee sind Isoflavone an Glucose gebunden, dadurch wirkt er bekömmlicher als beispielsweise Soja. Soja enthält zwei Isoflavone, Rotklee enthält fünf Isoflavone mit hormonähnlicher Wirkung, insbesondere Biochanin A und Formonontin.

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Ginkgo biloba

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Der letzte seiner Art

Ginkgo biloba heißt die Baumart mit den charakteristischen, fächerartigen Blättern, die in der Mitte leicht eingekerbt sind. Sie sind eine Besonderheit unter den Laubbaumblättern, denn die gabelnervigen Blätter lassen deutlich erkennen, dass sie sich evolutionär aus Nadeln entwickelt haben. Der Ginkgo, manchmal auch in der Schreibweise Ginko, gilt als einziger überlebender Vertreter der Ginkgoales, einer ausgestorbenen Gruppe von Samenpflanzen. Ginkgo wird weltweit angepflanzt und stammt ursprünglich aus dem Südwesten Chinas. In Europa wird er seit 1730 als Zierbaum kultiviert und kann eine Höhe von bis zu 40 Metern erreichen und eintausend Jahre alt werden. In der Humanmedizin werden überwiegend Wirkstoffe aus den Blättern eingesetzt.

Chinesische Wurzeln im Namen

Der Name Ginkgo leitet ab von seiner chinesischen Bezeichnung Yin Xing, zusammengesetzt aus den Wörten gin, Silber und kyo, Aprikose.

Es existiert für die Baumart Ginkgo biloba das Synonym Salisburia adiantifolia. Sie stammt von dem englischen Botaniker James Edward Smith, der 1797 den Gattungsnamen Salisburia vorschlug, um den Botaniker Richard A. Salisbury zu ehren. Der Name konnte sich nicht durchsetzen, ebenso wenig wie die weiteren Synonyme Pterophyllus ginkgo und Pterophyllus salisburiensis.

Der buddhistische Tempelbaum

Häufig wurde der Ginkgo bei buddhistischen Tempeln gepflanzt. Er erhielt viele Trivialnamen wie Entenfuß, nach der breiten Form der Blätter, oder Großvater-Enkel-Baum, ein Name, der auf die lange Zeit hindeutet, bis der Baum zum ersten Mal Samen und Früchte trägt. Ein Ginkgobaum kann die Lebenszeit von eintausend Jahren erreichen.

Spezialextrakte aus Ginkgo

In der Humanmedizin werden vor allem die Ginkgostoffe Ginkgolide und Bilobalide aus den Blättern verwendet. Dabei werden Ginkgolide und Terpenlactone angereichert und unerwünschte Stoffe wie Ginkgosäure reduziert.

Im Europäischen Arzneibuch wird die Zusammensetzung von Ginkgotrockenextrakt (Ginkgo extractum siccum raffinatum et quantificatum) – ähnlich wie von der Kommission E – angegeben: im Droge-Extrakt-Verhältnis 35:1 bis 67:1 und mit den Inhaltsstoffen 22 bis 27 Prozent Flavonglykosiden, 5 bis 7 Prozent Terpenlactone und unter 5 ppm (parts per million) Ginkgosäure. In Deutschland sind nur Extrakte dieser Zusammensetzung für die Behandlung von Demenz zugelassen.

Anwendungsgebiete für Ginkgo

Demenz

Schwerpunktmäßig wird Ginkgo bei der Bahndlung von Demenz eingesetzt, da die Präparate die geistige Leistungsfähigkeit steigern können und den Patienten helfen können, im Alltag zurechtzukommen. Die Neuroprotektion wird unterstützt, Durchblutung und Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert und die zerebrale Neurotransmission wird gesteigert. Damit wirkt Ginkgo auf Lernvermögen und Gedächtnisleistung.

Laut der aktuellsten internationalen Leitlinie der World Federation of Societas of Biological Diseases werden Gingko-Arzneimittel in der Demenz-Therapie als gleichwertig mit CHE-Hemmern und Memantin eingestuft (vgl. Hans-Jürgen Möller in World Journal of Biological Psychiatry, Feb. 2011, Bd. 12, Nr. 1, S. 2-32.).

Weitere Einsatzgebiete

  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Schwindel (Vertigo), Symptome arterieller Durchblutungsstörungen, Ohrensausen, Kopfschmerzen.
  • Es sind noch nicht alle Möglichkeiten für einen arzneimittelwirksamen Einsatz wissenschaftlich belegt. Bei Experimenten zeigte sich offenbar sowohl eine östrogene wie auch eine anti-östrogene Wirkung in der Interaktion mit dem Östrogenrezeptor.
  • Aktuell werden die Zusammenhänge von einer möglichen Wirkung der Ginkgo-Inhaltsstoffe auf das Herz-Kreislaufsystem und das zentrale Nervensystem erforscht.

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Carnitin(L-Carnitin)

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Vitaminähnlicher Vitalstoff

Carnitin, bzw. L-Carnitin, ist ein vitaminähnlicher Vitalstoff. Im Körper kann er teilweise aus den Aminosäuren Lysin und Methionin synthetisiert werden, vorausgesetzt dass Vitamin C, Vitamin B6, Niacin und Eisen ausreichend zur Verfügung stehen. Über die Hälfte des Bedarfs wird jedoch über die Nahrung gedeckt. Carnitin ist an zahlreichen biochemischen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt. Besonders wichtig ist die Eiweißverbindung, weil sie langkettige Fettsäuren verwertet und dadurch zur Energiegewinnung beiträgt.

Da, wo viel Energie gebraucht wird

Der Löwenanteil des Carnitins im Körper befindet sich mit rund 98 Prozent im Muskelgewebe und im Herzen. Dort ist der Umbau von Fettsäuren in Energie besonders wichtig. Im Leistungssport ist ein Einsatz der Eiweißverbindung zur Regeneration nach sportlicher Anstrengung bekannt und gilt in der Branche als Leistungsförderer und Fatburner. Zur Fettverbrennung wurde auch bei Diäten zum Abnehmen experimentiert, da Carnitin für die Fettverbrennung zuständig ist, allerdings nur wenn sich die Muskulatur aktiv bewegt.

Essentiell für die Energiezufuhr

Carnitin wirkt als Rezeptormolekül für verschiedene Fettsäuren. Der Körper benötigt den körpereigenen Stoff im Wechselspiel mit dem Coenzym A in seiner Transportfunktion, als sogenannter Biocarrier. Langkettige Fettsäuren können ausschließlich in die innere Mitrochondrienmembran gelangen, wenn sie an Carnitin gebunden sind. Von dort erreichen sie die Stelle, wo die Energie benötigt wird. Der vitaminähnliche Stoff ist bedeutsam für Zufuhr, Produktion und Speicherung von Energie. Gerade das sensible Immunsystem benötigt viel Energie, um seine Schutzfunktion aufrechtzuerhalten. Die Zellteilungs- und Syntheserate ist daher sehr hoch. Carnitin ist an Zellteilungsprozessen beteiligt. Der hohe Carnitingehalt in Leukozyten deutet auf die Bedeutung des Vitalstoffs für die Immunabwehr hin.

Carnitin beeinflusst den gesamten Stoffwechsel, insbesondere Zellstoffwechsel und Kohlenhydratstoffwechsel. Es soll einen positiven Einfluss auf Gehirnleistungen und Konzentration besitzen und bei der Entgiftung helfen.

Carnitinaufnahme über die Nahrung

Für gewöhnlich nimmt der Mensch bei ausgewogener Ernährung durchschnittlich zwischen 100 und 300 Milligramm des vitaminähnlichen Stoffs durch die Nahrung auf, abhängig von den gewählten Lebensmitteln, die unterschiedliche Konzentrationen des Vitalstoffs aufweisen. Der höchste Carnitinlieferant ist rotes Fleisch, gefolgt von Ziegenkäse und Milchprodukten. Der Carnitinanteil bei pflanzlichen Lebensmitteln liegt deutlich darunter. Vegetarier und Veganer erreichen dadurch eher eine geringere durchschnittliche Zufuhr. Insbesondere bei der Kombination von vegetarischer oder veganer Ernährung mit extremen Sportleistungen kann es sinnvoll sein, den Carnitinanteil zu prüfen. Die körpereigene Eiweißverbindung wird teilweise im Körper durch Biosynthese hergestellt. Der genaue Bedarf durch Nahrung ist nicht bekannt. Aufgrund der Bedeutsamkeit in den biochemischen Abläufen kann der Körper eine Reservemenge von etwa 20 bis 25 Milligramm Carnitin speichern. In kurz anhaltenden Mangelperioden kann das Depot abgerufen werden und der Mangel ausgeglichen werden.

Männer haben für gewöhnlich einen höheren Carnitin-Anteil im Körper als Frauen. Carnitin ist wasserlöslich. Etwa 20 Milligramm werden täglich über den Urin ausgeschieden. Dialysepatienten weisen oft sehr niedrige Carnitinwerte auf, weil bei der Hämodialyse der Vitalstoff aus dem Blut ausgewaschen wird.

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