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Silber-Ionen gegen Coronavirus COVID-19

5 Punkte, die Sie noch nicht über das Coronavirus wissen!

Bekanntermaßen können Viren mutieren. Die Grippe wird jedes Jahr auf neue ausgelöst, weil sich die Viren bei ihrer Vervielfältigung verändern. Aussehen und Fähigkeiten verändern sich so sehr, dass das menschliche Immunsystem sie als neuen „Gegner“ einstuft, der bekämpft werden muss.
Genauso mutiert das Coronavirus. 2002/03 führte der Coronavirus SARS-CoV zu einer Pandemie mit vielen Todesopfern. SARS steht für Severe Acute Respiratory Syndrome, eine Infektionskrankheit, die eine untypische Lungenentzündung auslöst. Aktuell hat sich das Coronavirus zu COVID-19 weiterentwickelt. Auch dieser Nachfolger von SARS erzeugt das gleiche potenziell tödliche respiratorische Syndrom.

Jetzt kommt die erste gute Nachricht!

1.    Ionisch-kolloidales Silber half schon mal – gegen SARS

Ionisch-kolloidales Silber hilft gegen eine Reihe tödlicher Coronaviren und kann auch beim neuen chinesischen Coronavirus COVID-19 helfen. Herbert Slavin, M.D., ist Gründer und Direktor des Institute of Advanced Medicine, Lauderhill in Florida, USA, schreibt:

 „In der Studie wurden verschiedene ionische Silber- und Kupferspiegel getestet,
um festzustellen, ob sie gegen den humanen Coronavirus-Stamm 229E wirksam sind,
einen Stamm, der in der Laborforschung häufig
als Ersatz für das SARS-Virus verwendet wird.“

Die Forschung zeigte eine signifikante Reduktion des Virus innerhalb von 1 Stunde (90 %) und eine Reduzierung der Viruskonzentration unter die Nachweisgrenze nach 24 Stunden Exposition (99,99 %).“

Ionisch-kolloidales Silber hat also richtig Potential, Viren in relativ kurzer Zeit zu deaktivieren. Gegen mindestens eine äußerst schwerwiegende Form des Coronavirus. Beeindruckend. Innerhalb der ersten Stunde sank der Coronavirus-Spiegel um 90%. Innerhalb von 24 Stunden sogar um 99,99%.

Das ist ermutigend, oder?

In einer retrospektiven Studie über Therapeutika auf Silberbasis und ihre Auswirkungen auf Viren veröffentlichten Wissenschaftler im Journal of Nutritional & Environmental Medicine 2003 eine Studie. Die Forscher kamen damals zu dem Schluss, dass unter Verwendung von „oligodynamischem Ag1“ (d.h. elektrolytisch erzeugtes ionisch-kolloidales Silber) beim SARS-Coronavirus eine „schnelle Verringerung der Viruslast“ erreicht werden kann. Es wird aber auch deutlich, dass Silber in der richtigen Form und Konzentration angewendet werden muss, um wirksam gegen das Coronavirus vorzugehen.
Jeff Trogolo, Ph.D., Chief Technology Officer von AgION Technologies, Inc.:

„Modernstes, elektrolytisch hergestelltes‚ oligodynamisches ‚Ag1…
bietet gegenüber älteren und gröberen Formulierungen
deutliche Vorteile und Vielseitigkeit bei der Verwendung.
Mit viel kleineren Partikeln in Subnanometergröße,
größerem elektrischen Potential und niedrigeren Konzentrationen
ist es bioverfügbarer als andere Formulierungen.
Die Wirksamkeit gegen das SARS-verwandte Coronavirus kann
beispielsweise erhöht werden, wenn vernebeltes Ag1 inhaliert wird.
Dies sollte eine rasche Reduzierung der Viruslast erreichen,
insbesondere in den frühen Stadien.“

 

2.    Inhalieren gegen den Atemwegsvirus

Schon 2003, als die SARS Epidemie tobte, empfahlen Wissenschaftler die Inhalation mit ionisch-kolloidalem Silber. SARS wie Corona sind Atemwegsviren, die eine atypische Lungenentzündung (Pneumonie) auslösen. Es liegt also nah, den einzigen Wirkstoff, der diesen Viren jemals Einhalt geboten hat, auch in die Lunge einzuatmen.
Per Inhalation können ausreichende Mengen wirksam lungengängiger Silber-Partikel in die Bronchien und tief in die Lunge gelangen. Am besten zerstäubt ein geeigneter Vernebler das ionisch-kolloidale Silber kalt und schonend so fein, dass die oberen Atemwege von krankmachenden Viren befreit werden können.

Damit die Silber-Partikel auch lungengängig sind und dort wirken können, muss einiges beachtet werden:
1.    Ionisch-kolloidales Silber sollte elektrolytisch hergestellt sein. Am besten vom Profi im constant-current Verfahren.
2.    Konzentration 10ppm zum Erhalt kleinster Partikel

Auch das Inhalier-Gerät muss einige Anforderungen erfüllen. Ionisch-kolloidales Silber darf NICHT im Topf erhitzt werden:
1.    Vernebler, „Feuchte Inhalation“, Düsenvernebeler (Unterdruck)
2.    KALTE Verneblung, KEINE Dampferhitzung

Bewährt haben sich Geräte von FitConn, da sie einen langen Schlauch besitzen, der das kolloidale Silber weit genug vom Motor entfernt, der die elektrisch geladenen Silber-Partikel stören könnte.

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3. Mutationen vom Coronavirus: Kein Problem für ionisch-kolloidales Silber

Viren, wie COVID-19 müssen ihr Erbgut in unsere Zellen einschleusen. Bei Atemwegsviren wie dem Coronavirus geht das vermutlich durch feinste Speichel- oder Schleimtröpfchen beim Sprechen, Husten oder Niesen.
Ist eine Schleimhautzelle in der Nase oder im Rachen infiziert, fädelt sich das Viren-Erbgut unbemerkt in die Protein-Maschinen der Zelle ein. Unsere eigenen Zellen werden um-programmiert und produzieren daraufhin fast ausschließlich krankmachende Viren-Nachkommen.
Bei dieser Produktion kann das Erbgut des Virus aber mutieren. Aussehen oder Fähigkeiten, können sich verändern und machen so dem menschlichen Immunsystem zu schaffen. So mutierte aus dem SARS-Virus das heute gefürchtete COVID-19.
Elektrolytisch erzeugtes ionisch-kolloidales Silber war im Kampf gegen SARS sehr wirksam – es ist auch für seine in mutierten Form – dem heutigen COVID-19 – eine wertvolle Hilfe. Denn gegenüber den feinen Silberpartikeln hat auch das moderne Virus keine Chance eine Resistenz zu entwickeln. Die Forscher glauben, dass die abtötende Wirkung von Silber immer schneller ist als alle zu befürchtenden Mutationen.

„Der einzige bekannte Resistenzmechanismus scheint trotz
der Mutabilität des Coronavirus keine Rolle zu spielen.
Daher ist unabhängig von der Schnelligkeit oder
Vielfalt der Mutationen keine funktionelle Barriere
für die virotoxischen Wirkungen von
ionisch-kolloidalem Silber zu erwarten.“

 

Der Grund für die Effektivität von ionisch-kolloidalem Silber ist seine universelle Power. Wie eine Flutwelle dringen die Silber-Partikel in Subnanometergröße in die Zellen ein und töten sofort alle erreichbaren Erreger. Der Organismus wird „aufgeräumt“.
Je kleiner die Partikel sind, desto wirksamer wird aufgeräumt: Die Wirksamkeit der Silberpartikel ist tatsächlich von deren Größe abhängig. Viele kleine Silber-Partikel in Subnanometergröße haben eine wesentlich größere Bioverfügbarkeit. Sie übertreffen gröbere Konzentrationen deutlich in ihrer Effektivität. Die Silber-Konzentration, die als ppm (parts per million) angegeben wird, macht also die Bioverfügbarkeit aus… und damit die Wirksamkeit für Ihren Körper. Schauen Sie deshalb immer auf die ppm-Zahl. Je näher diese an 10 ppm ist, desto kleiner und effektiver sind die Silber-Partikel.

4.    Anstecken durch Berühren von starkgenutzten Flächen?

Eine gewisse Zeit hält sich das Coronavirus auf Türklinken, Toilettensitzen und Waschbecken. Dort kann es zur Ansteckung durch den Coronavirus SARS-CoV-2 kommen. Aber auch Wände, Böden, Arbeitsplatten, Kleidung sind Berührungsflächen, die die Ausbreitung des Virus fördern können.
Ein japanisches Chemieunternehmen hat diese Problematik erkannt und zur Inaktivierung von Krankheitserregern an solchen Oberflächen ein Patent angemeldet.
https://patents.google.com/patent/EP1676582A1/en
Entscheidende Zutat sind die Silber-Ionen, die als keimtötendes Mittel, das bei der Behandlung von Oberflächen wirksam ist und mit Kunststoffen und Farben gemischt werden kann. Wieder einmal ist Silber ganz vorne bei der Bekämpfung von Viren, Bakterien, Pilzen und anderen krankmachenden Keimen.
Zitat:

„… Das Problem kann gelöst werden, indem Silberionen als Wirkstoff verwendet werden
und diese stabil von einem Träger gehalten werden… was gemäß der vorliegenden Erfindung zur Inaktivierung des Coronavirus nützlich ist.“

 

Ziemlich aufregend, oder?

Wenn Silberionen das Coronavirus auf Oberflächen wie Türklinken und Arbeitsplatten ausschalten – dann werden sie das auch im menschlichen Körper tun.
Wir empfehlen Ihnen jeden Tag ionisch-kolloidales Silber auf die Berührungsflächen Ihres Hauses sprühen (z. B. Türklinken, Arbeitsplatten, Schneidebretter, Toilettensitze, Küchen- und Waschbecken, usw.), um zu verhindern, dass das Virus von anderen aufgenommen und verbreitet wird.
Zusätzlich können Sie etwas ionisch-kolloidales Silber in einem Luftbefeuchter laufen lassen, damit Silberionen als Nebel in Ihrem ganzen Haus verteilt werden!
Das ist doch eine richtig gute Nachricht!

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5. Silber gegen Coronavirus bei Katzen

Im Kampf gegen eine spezielle Mutation des Coronavirus, das Katzen infiziert, machten chinesische Wissenschaftler eine erstaunliche Entdeckung.
Sie experimentierten mit verschiedenen Stoffen, die das Wachstum des Virus eindämmen sollten. Sie fanden tatsächlich eine Kombination, gegen die das Coronavirus nicht ankam.
Zutaten:
1.    Fullerene
2.    Silber-Nanopartikel

Fullerene sind sphärische Moleküle aus Kohlenstoffatomen, die die dritte Element-Modifikation des Kohlenstoffs (neben Diamant und Graphit) darstellen.
Silber-Nanopartikel entstehen durch elektrolytisch hergestelltes‚ oligodynamisches ionisch-kolloidales Silber.
Die Fullerene allein beeindruckten das Coronavirus nicht besonders. Erst mit Beigabe von ionisch-kolloidalem Silber verringerte sich die Viruslast der erkrankten Katzen.
Wenn ionisch-kolloidales Silber gegen diese spezielle Coronavirus-Form sinnvoll eingesetzt werden konnte, dann kann es auch gegen COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) helfen, das uns Menschen krank macht. Silbertau bietet mit ionisch-kolloidalem Silber 10ppm eine natürliche Lösung ohne Nebenwirkungen.

Die Zahl der Menschen, die ionisch-kolloidales Silber für sich entdecken wird immer größer!
Gehören Sie zu den Menschen, die mit Silber Infektionen natürlich bekämpfen, Entzündungsherde löschen und das Immunsystem stärken.

Stoffwechsel-Tees als Fettkiller

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© benik.at, Jürgen Fälchle – fotolia.com

Natürliche Heilpflanzen

Heilpflanzen in Form von Tee zu sich zu nehmen: Das ist der wahrscheinlich älteste und auf jeden Fall ein sehr wirksamer Weg die natürlichen Wirkstoffe der Pflanzen zu nutzen. Die Antioxidantien im Tee beschleunigen den Stoffwechsel und die Verdauung, sie senken den Cholesterinspiegel, lassen Fettzellen schrumpfen und versorgen den Körper beständig mit Energie. Antioxidantien helfen dem Körper dabei systemische Entzündungen zu reduzieren und Alterungsprozesse zu verlangsamen. Sie kurbeln das ganze Immunsystem an und stärken das allgemeine Wohlbefinden.

Tees zum Abnehmen

Wir stellen Ihnen 5 Tees vor, die wissenschaftlich bewiesen einen Gewichtsverlust fördern. Bedenken Sie dabei jedoch, dass Teegenuß eine ungesunde Lebensführung und schlechte Ernährung nicht ausgleichen kann. Aber er kann Sie auf Ihrem Weg unterstützen auf gesundem Weg Gewicht zu verlieren.

  1. Kaufen Sie qualitativ hochwertigen Tee
  2. Filtern Sie das Wasser vor dem Kochen
  3. Vermeiden Sie Zusätze wie Zucker und Milch (Das beeinträchtigt den gesundheitlichen Nutzen)

Camellia sinensis

Aus der Familie der Teestrauchgewächse ist die Teepflanze Camellia sinensis ein Lieferant gleich drei gesunder Teesorten: Aus ihren Pflanzenteilen wird, je nach Verarbeitung, grüner, weißer oder Oolong-Tee gewonnen.

  1. Grüner Tee

Die getrockneten, nicht gewelkten, nicht oxidierten Teeblätter sind der Rohstoff für den grünen Tee. Unglaublich viele Antioxidantien und Polyphenole sind im grünen Tee enthalten. Das Antioxidans EGCG regt den Stoffwechsel an und bringt die Leber dazu mehr und stärker auf die körpereigenen Fettreserven zuzugreifen. Regelmäßiger Konsum von grünem Tee wird mit einem geringeren Krebsrisiko und Alzheimer in Verbindung gebracht.

  1. Weißer Tee

Nur die  jüngsten Blätter der Teepflanze und zum Teil auch die geschlossene Knospen werden für den weißen Tee verwendet. Vor dem Trocknen werden Blätter und Knospen leichtem Dampf ausgesetzt. Damit welken die Pflanzenteile ohne zu oxidieren.
Weißer Tee verhindert die Bildung neuer Fettzellen, kurbelt den Stoffwechsel an und beschleunigt den körpereigenen Fettabbau. Außerdem senkt er den Blutdruck, verhindert kardiovaskuläre Erkrankungen und stärkt die Knochendichte.

  1. Oolong

Für den kostspieligen Oolong-Tee werden die Teeblätter gewelkt, gebrochen und vor dem Trocknen leicht oxidiert. Trotz der leichten Oxidation enthält dieser Tee noch eine große Menge an Antioxidantien. Die zahlreichen Catechine im Oolong regen die Verstoffwechslung von Fett an.

  1. Rooibos (Rotbusch)

Die südafrikanische Rooibos-Pflanze, auch Rotbusch genannt, eignet sich ebenfalls als gesundes Getränk zum Abnehmen. Zahlreiche Polyphenole und Flavonoide können die Bildung neuer Fettzellen um 22% verringern. Auch für die Verdauung und den Kreislauf ist Rooibos-Tee sehr geeignet.

  1. Ashwagandha (Schlafbeere)

Die Schlafbeere hat ihren Namen von der Fähigkeit den Geist zu beruhigen und beim Einschlafen zu helfen. Ein Tee aus diesen Beeren baut den Stress ab. Das Stresshormon Cortisol wird abgebaut und kann nicht mehr Gewichtsverlust und Fettverbrennung behindern. Ältere Menschen schätzen diesen Tee, da er dazu beitragen kann die kognitiven Fähigkeiten zu steigern. Aktuell wird untersucht wie Ashwagandha-Tee bei der Bekämpfung und Prävention von Krebs eingesetzt werden kann.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Geheimtipp Zitronenwasser

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2 Zutaten – viele Wirkungen

Eine halbe Tasse warmes gereinigtes Wasser oder Quellwasser und den Saft von einer Zitrone. Auf nüchternen Magen morgens eine Stunde vor dem Frühstück ist Zitronenwasser der beste natürliche Energie-Booster mit vielen gesundheitlichen Vorteilen:

Für das Immunsystem

Für die Verdauung

  • Die Pektinfasern der Zitrone unterdrücken den Heißhunger und helfen bei der Gewichtsabnahme
  • Vor einer Mahlzeit eingenommen hat Zitronenwasser eine alkalisierende Wirkung
  • Die Zitronensäure interagiert mit Enzymen und Säuren zur Stimulierung von Magensaft und Verdauung
  • Der Stuhlgang wird ganz natürlich reguliert
  • Zitronensaft verringert Sodbrennen (1TL in ein halbes Glas Wasser)
Für Herz-Kreislauf

 

  • Tägliches Zitronenwasser senkt den Blutdruck um 10%
  • Blut, Blutgefäße und Arterien werden durch Zitronenwasser gereinigt

 

Zur Reinigung des Körpers
  • Zitronensaft regt die Leber an, Giftstoffe freizusetzen. Mit den Inhaltsstoffen der Zitrone kann die Leber mehr Enzyme produzieren, wie von jedem anderen Lebensmittel. Leberreinigung
  • Zitronensaft trägt zur besseren Auflösung von Gallensteinen, Nierensteinen, Bauspeicheldrüsensteinen und Kalkablagerungen bei.
  • Zitronenwasser verdünnt die Harnsäure

Gegen Schmerzen

  • Zitronenwasser mit Salz hilft bei Migräne
  • Bei Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen
  • Die entzündungshemmenden Eigenschaften helfen bei Halsschmerzen, Infektionen der Atemwege und der Mandeln
  • Zitronenwasser hilft bei Gelenk- und Muskelschmerzen
Für die Haut
  • Der hohe Vitamin C-Gehalt der Zitrone verbessert die Haut, wenn regelmäßig täglich Zitronenwasser getrunken wird.
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Wunschgewicht: Mit der richtigen Darmflora

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Der Darm ist der Schlüssel

Fast jeder hat schon einmal versucht mit einer Diät abzunehmen. Obwohl dieser Weg sehr populär ist, sind Diäten immer schwierig und zum Teil auch ungesund. Mehr Obst, mehr Kartoffeln, nur Kohlsuppe, FdH, Verzicht auf Kohlenhydrate… Viele probieren es, wenige schaffen es. Der Schlüssel zur dauerhaften Fitness mit dem richtigen Körpergefühl liegt nämlich im Darm. Der Darm wird auch das „zweite Gehirn“ genannt. Was sich hier tut, wirkt sich auf den gesamten Körper aus: Auf das Immunsystem, die Hirnfunktion, die Stimmungslage, die Vitaminversorgung oder auch die Wirksamkeit von Arzneistoffen.

Darmbakterien

Unzählige Bakterien besiedeln unseren Darm. Sie leisten die Verdauungsarbeit und sind dafür verantwortlich, wie gut oder schlecht wir unser Essen verwerten. Dabei sind längst nicht alle Bakterien „gut“. „Falsche“ Bakterien aktivieren das Enzym Lipoproteinlipase, das für die Anlage von Fettpolstern verantwortlich ist. Wer also die falschen Bakterien im Darm hat, wird trotz gesunder Ernährung schneller dick. Wichtig ist deshalb die Kenntnis, welche Darmbakterien zu den guten zählen, damit man sich durch die Ernährung von den schlechten trennen kann. Es ist nämlich möglich durch die Ernährung Einfluss auf die Darmbakterien zu nehmen.

Schlank mit Darm

Die Hautfachärztin und Sportmedizinerin Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann stellt in Ihrem Ratgeber „Schlank mit Darm“ ihre Darmbakterien-Diät vor. Seit acht Jahren hat sie eine Professor für Gesundheitsförderung und Medical Wellness an der Hochschule Coburg inne.

„Warum können manche Menschen essen so viel sie wollen und nehmen trotzdem nicht zu? Andere aber schauen ein Stück Schokolade nur an und schon landet es auf den Hüften.“
(Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann)

Die von ihr vorgestellte Diät zielt auf gesteigerten Kalorienverbrauch pro Tag, schnelleren Fettzellen-Abbau, eine Blockade neuer Fettpolster-Bildung, die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels und ein längeres Sättigungsgefühl.

Strategien

Die Darmbakterien-Diät vermittelt Strategien, wie Sie Ihrer Darmflora helfen und ihre Darmbarriere stärken können. Dabei dreht sich alles um Präbiotika, um Probiotika oder auch die Synbiotika und alle entsprechenden konkreten Nahrungsmittel. Mythen über bestimmt Nahrungsmittel werden aufgedeckt und der Leser kann einige erstaunliche Entdeckungen machen.

Schlank mit Darm: Sehr zu empfehlender Ratgeber von Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann, 186 Seiten, durchgehend farbig illustriert.

Hinweis

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Honig als Hausmittel: 16 Anregungen

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Honig als natürliches Hausmittel

Naturbelassener Honig ist ein wunderbares Hausmittel, das bei vielen Beschwerden helfen kann. Am besten wirkt er, wenn Gelée Royale, Propolis und Pollen enthalten sind. Organischer Honig hat oft eine im Glas befindliche Honigwabe.

Äußerliche Anwendungen 

  1. Haut-Maske für mehr Feuchtigkeit: Honig, Eier und Mehl mischen und auf die Haut auftragen.
  2. Bei Wunden: Honig wirkt antibakteriell. Das Antiseptikum hält die Wunden sauber, heilt und verhindert, dass der Schorf mit dem Verband verklebt.
  3. Bei Verbrennungen: Honig kühlt bei Verbrennungen, desinfiziert die Wunden, mindert Entzündung und Schmerz und fördert die Heilung.
  4. Körperpflege: Honig dient als ausgezeichneter Lippenbalsam und ist eine sinnvolle Zutat in Seife oder Bodylotion. Er macht die Gesichtshaut zart und wirkt als Peeling, reduziert oberflächliche Fältchen und macht trockene Haut an Ellbogen und Ferse geschmeidig.
  5. Akne und Pickel: Honig tötet die Bakterien, die Akne hervorrufen und verhindert Narbenbildung.
  6. Diabetische Geschwüre: Bei äußerlicher Anwendung heilt Honig diabetische Geschwüre
  7. Wellness: Ein wenig Honig enthärtet das Badewasser.
  8. Haare: Eine Honigkur schützt Ihr Haar vor Spliss, eine Honigspülung verleiht ihm Glanz.
  9. Scheidenpilz und Fußpilz: Honig wirkt antimykotisch

Innerliche Anwendungen

  1. Morgendliches Entgiftungsgetränk: Honig mit Zitrone und warmem Wasser
  2. Asthma: Honig mit schwarzem Pfeffer und Ingwer
  3. Kater am Morgen: Ein Löffel Honig hilft
  4. Ausgleichend auf den Blutdruck: Honig mit frischem Knoblauchsaft
  5. Darm: Honig reguliert die Darmtätigkeit, heilt Kolitis und entzündliche Darmerkrankungen.
  6. Sanftes Abführmittel: Honig spült Parasiten aus Leber und Dickdarm
  7. Verdauung: Honig bewirkt eine bessere Verdauung durch natürliche Enzyme. Honig hilft bei Verdauungsstörungen und Säure-Reflux, kann Magengeschwüre lindern.
  8. Heuschnupfen: Honigwaben kauen
  9. Halsschmerzen und Husten: Saft aus Honig mit rohen Zwiebeln (über Nacht gezogen)
Generelle Wirkung von Honig
  • Honig steigert die Energie
  • Honig nimmt die Müdigkeit
  • Honig stimuliert die geistige Wachheit
  • Honig stärkt das Immunsystem
  • Honig liefert Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien
  • Honig verbessert die Sehkraft
  • Honig beugt Herzkrankheiten vor, indem er die Durchblutung verbessert und vor einer Schädigung der Kapillaren schützt
  • Honig wirkt beruhigend bei Angstzuständen, sorgt für ruhigen Schlaf und alkalisiert den pH-Wert des Körpers
  • Honig schützt mit seinen Anti-Krebs-Wirkstoffen vor der Bildung von Tumoren
  • Honig kurbelt den Stoffwechsel an, stimuliert das Abnehmen
  • Honig löscht den Durst und hilft bei Hitzschlag, stoppt den Schluckauf
  • Honig mindert die Wirkung von Giftstoffen
Wichtiger Hinweis

Im Honig finden sich Botulismus-Sporen, mit denen das Immunsystem eines Babys noch nicht fertig wird. Geben Sie deshalb Kindern unter einem Jahr niemals Honig zu essen, es besteht die Gefahr von Botulismus.

Quellen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Infektionen

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Weltweite und alltägliche Katastrophen: Infekte

Laut WHO sind global gesehen Infekte die häufigste Todesursache. Der Universitätsprofessor Prof. Dr. med. Emil C. Reisinger ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationaler Gesundheit. Seine Zahlen zu Ursachen von Todesfällen weltweit:

  • 41% Infekte
  • 20% Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • 18% Krebserkrankungen
  • 13% zerebralvaskuläre Krankheiten

Die Gefahr an einer Infektionskrankheit zu sterben sinkt mit umfassenden Hygienemaßnahmen und Medikamenten. Trotzdem hat jeder Erwachsene im Durchschnitt 2 – 3 Mal im Jahr eine chronische Bronchitis. Es sind diese alltäglichen, eher harmloseren Infektionen, die uns das Leben schwer machen: Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Harnwegsinfekte, Hals-Rachen-Entzündungen, Paradontitis, Pilzerkrankungen der Schleimhäute, Nagel- und Fußpilze, Hautinfekte durch Ekzeme, Furunkel, Akne, usw. Die Wahrscheinlichkeit uns mit dem SARS-, Vogel- oder Schweinegrippenvirus zu infizieren ist verschwindend gering.

Viren, Bakterien und Pilze

Alle lösen sie Infektionen aus und sind dabei doch so unterschiedlich: Viren, Bakterien und Pilze. Bei günstigen Bedingungen und schwachem Immunsystem können sich diese Erreger im Körper rasch vermehren. Sie sind enorm anpassungsfähig und wahre Verwandlungskünstler. Die schulmedizinischen Medikamente, die sie eigentlich töten sollten, werden schnell wirkungslos, weil sich Resistenzen herausbilden können.

Viren

Viren sind 100x kleiner als Bakterien. Sie vermehren sich ausschließlich in und durch die Körperzellen. Sie verbreiten sich im Körper von Zelle zu Zelle, indem sie ein- und ausdringen. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel: Deshalb ist ein Antibiotikum bei Viren nutzlos. Die Ansteckung erfolgt über die Atmung als Tröpfcheninfektion, die Ernährung, Haut- oder Schleimhautkontakt wie Küssen.

Bakterien und Pilze

Auch die Ansteckung durch Bakterien und Pilze erfolgt über Tröpfcheninfektion, die Ernährung, Haut- oder Schleimhautkontakt. Bakterien können, wie Pilze, ein ganz normaler Bestandteil des Körpers sein. Im Darm etwa muss es eine Flora aus nützlichen Bakterien vorhanden sein. Erst ein Überschuss an „schlechten“ Bakterien macht den Körper krank. Oder es siedeln sich Bakterien oder Pilze an Orten des Körpers an, wo sie nicht gebraucht werden.

Ausbruch von Infektionen

Infektionskrankheiten können ausbrechen, wenn sich Viren, Bakterien und Pilze durch ein schwaches Immunsystem unkontrolliert vermehren können. Erfolgt die Ansteckung über die Nahrungsaufnahme kann zu wenig Magensäure der Grund sein, dass die Mikroorganismen in den Körper gelangen. Davon sind meist ältere Menschen betroffen.

Entscheidend: Starkes Immunsystem

Ein starkes Immunsystem ist also die stärkste Waffe gegen krankmachende Mikroorganismen. Um das zu erreichen sind Medikamente nicht geeignet. Sie helfen gegen den Schmerz oder gegen die Infektionen, aber sie bekämpfen die Symptome und bieten wenig Präventions-Schutz. Meistens schwächen Antibiotika, antivirale Medikamente oder Mykotika das Immunsystem sogar. Der Körper kann keine eigenen Abwehrstrategien entwickeln, um bei einer erneuten Infektion immun zu sein. Von den Nebenwirkungen dieser Medikamente sei an dieser Stelle nur auf die zerstörte Magen-Darm-Flora durch Antibiotikum und die geschwächte Immunabwehr durch Cortison verwiesen. Wichtige Körperfunktionen werden durch Medikamente massiv gestört.

Moringa kann helfen

Keine andere Pflanze der Welt  liefert Ballaststoffe, Enzyme, Fettsäuren, Mineralien, Proteine, Phytamine und Vitamine so zahlreich und ausgewogen wie Moringa.

Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe dagegen haben statt negativer Nebenwirkungen positive: Sie stimulieren die Aktivität von Immunzellen. Vitamine und Mineralstoffe benötigen Enzymbestandteile, um Heilungsprozesse zu beschleunigen. Sekundäre Pflanzenstoffe können auf direktem Weg Entzündungen und Infekte unterdrücken. Sie wirken entzündungshemmend, antibiotisch, antibakteriell und antimykotisch. Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe helfen den Körper dabei freie Radikale und andere Stoffwechselgifte abzubauen, die bei Entzündungen und Infekten entstehen.

Zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten ist Moringa also ideal.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Immunzellen recyceln: durch fasten

fasten
© Robert Kneschke – fotolia.com

Nicht nur in der Fastenzeit

Zwei bis vier Tage lang nichts essen – und das regelmäßig mehrmals im Jahr. So lautet das Rezept der Forscher an der University of Southern California (USC) in Los Angeles. Das würde den Mensch nicht nur vor einer Schädigung des Immunsystems schützen, sondern auch dessen Regeneration fördern. Und das vor allem bei bereits immungeschwächten Patienten.

Immunzellen ermüden

Im Laufe der Zeit ermüden Immunzellen und können nicht mehr richtig arbeiten. Als einzige Lösung für dieses Problem galt lange nur die Stammzellenbehandlung. Neue Untersuchungen belegen jetzt, dass regelmäßiges Fasten im Körper eine Art regenerativen Schalter umlegt. Beim Fasten sinkt die Zahl der weißen Blutkörperchen. Der Organismus versucht Energie zu sparen. Deshalb geht der Körper dazu über, alte Immunzellen zu recyceln. Geschieht dies, dann wird die Bildung neuer Immunzellen stimuliert, die die Verbrauchten ersetzen.

„Wir hatten nicht erwartet, dass längeres Fasten die stammzellenbasierte Regeneration im hämatopoetischen System so erstaunlich fördern würde.“
(Valter Longo, Professor für Gerontologie und Biowissenschaften, Davis School of Gerontology der USC und Direktor des Longevity Institute der USC)

Eine Art Entgiftung

Längeres Fasten zwingt den Körper auf gespeicherte Glukose, Fett und Ketone, sowie auf einen signifikanten Anteil bestehender weißer Blutkörperchen zurückzugreifen. Das wirkt wie eine Entgiftung: Altes wird beseitigt, um Platz für neues zu schaffen. Ein ganz neues Immunsystem kann sich bilden.

Ebenso senkt längeres Fasten den Spiegel des Enzyms PKA, Proteinkinase A, zu senken. Das unterstützt die Regulierung der Selbsterneuerung und Pluripotenz der Stammzellen. Es kann sogar das Leben verlängern.

„PKA ist das Schlüsselgen, das ausgeschaltet werden muss, damit diese Stammzellen in den Regenerations-Modus schalten. Es gibt den Stammzellen grünes Licht, sich zu vermehren und das gesamte System wieder aufzubauen. Und die gute Nachricht ist: Während des Fastens wird der Körper die Teile des Systems los, die beschädigt oder alt sind. Wenn sie also mit einem durch Chemotherapie oder Alterung schwer geschädigten System beginnen, können Fastenzyklen buchstäblich ein neues Immunsystem generieren.“
(Valter Longo, Professor für Gerontologie und Biowissenschaften, Davis School of Gerontology der USC und Direktor des Longevity Institute der USC)

Der Wachstumsfaktor IGF-1 wird mit Alterung, fortschreitendem Tumorwachstum und erhöhtem Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Auch der Spiegel dieses Faktors kann durch Fasten gesenkt werden.

Fasten als Chance

Im Rahmen einer Studie über Chemotherapie-Patienten, deren Immunsystem durch die Behandlung durcheinandergewirbelt wurde, ergaben sich neue interessante Erkenntnisse. Bei Krankheitsbildern wie Autoimmunstörungen könnte Fasten eine Chance auf Heilung sein. Neue unbeschädigte Immunzellen würden durch das Fasten entstehen, die dem Patienten bei der Überwindung der Krankheit helfen könnten.

Quellen:

sciencedirect.com
usc.edu

Hinweis

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Starkes Immunsystem

immunsystem
© kiki, Roman Sigaev – fotolia.com

Nährstoffmangel

Stellen Sie sich eine mittelalterliche Burg vor. Eine wehrhafte Mauer umgibt die Bewohner. Das Immunsystem hat dieselbe Funktion wie eine Mauer: Sie wehrt Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze ab. Diesen krankmachenden Gegnern können wir nicht immer ausweichen, deshalb ist es besonders wichtig, dass wir unsere Abwehr, das Immunsystem, stärken. Dies geschieht durch Zufuhr von ausreichenden Nährstoffen. Ein Mangel an Nährstoffen schwächt unsere Immunzellen, die Erreger überwinden unsere Abwehr und wir werden krank.

Doppelter Schutzwall

Unser Immunsystem besteht, wie eine mittelalterliche Verteidigungsanlage, aus zwei Teilen:

Zunächst bilden Haut und Schleimhäute Atmungsapparates, des Verdauungs- und des Harntraktes die erste Barriere. Diese Hindernisse müssen die Erreger als erstes überwinden, um in den Körper zu gelangen. Eine gesunde Haut ist geschmeidig und elastisch, sie lässt so schnell keine Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze durch. Mit einer optimalen Ernährung erhalten wir sie in einem solchen Zustand. Ist die Ernährung mangelhaft, so wird sie trocken und rissig. Die Zellen des Verdauungstraktes bilden ebenfalls eine sehr leistungsfähige Barriere. Der Dickdarm verhindert mehr als 500 Arten von Bakterien den Zugang zum Körper. Auch diese wichtige Funktion wird durch die ausreichende Versorgung durch Proteine und Mikronährstoffe gewährleistet. Fehlt z.B. Folsäure, wird die Darmwand dünn und durchlässig. Erreger können viel leichter in den Körper gelangen. Ein Mangel an Vitamin A trocknet die Atemwege aus. Es bilden sich Risse und die betroffenen Menschen werden viel anfälliger für Infekte.

Den zweiten Bestandteil des Immunsystems bilden die weißen Blutkörperchen. Diese wehrhaften Krieger entstehen im Rückenmark und in den Lymphknoten. Von dort verteilen sie sich über das Blut im ganzen Körper auf der Suche nach fremden Organismen. Weiße Blutkörperchen können körperfremde Erreger entweder durch direkten Kontakt zerstören, oder sie scheiden verschiedene Immunproteine aus, die sich über die Blutbahn verteilen und Eindringlinge unschädlich machen. Jede hundertste Körperzelle ist ein weißes Blutkörperchen. Zusammen bilden sie eine riesige Armee, die sehr empfindlich auf die Nährstoffzufuhr reagiert.

Nährstoffe

Es liegt an uns, ob wir unser körpereigenes Abwehrsystem durch ausreichend Nährstoffe versorgen, oder ob wir es durch einen Mangel schwächen. Bestimmte Nährstoffe sind richtige Wunderwaffen, denn sie kurbeln das Immunsystem an und bringen die Zellen dazu, optimal zu funktionieren. Vitamin B6 und Zink sind zum Beispiel solche Nährstoffe, die die Widerstandskraft verbessern.

Nährstoffempfehlungen bei Infektionen

  • Bei Infektionen durch Bakterien, Viren und Parasiten: Vitamin C
  • Zur Abwehr gegen Infektionen, besonders bei älteren Menschen: Vitamin E
  • Zur Senkung des Infektionsrisikos: Zink * oder Kombination von Vitamin C plus Zink.
    Zink trägt entscheidend dazu bei Ihre Immunfunktion zu verbessern.
  • Zur Stärkung der Immunbarrieren der Haut und der Schleimhäute (Verdauungstrakt/Atemwege): Vitamin-B Komplex
  • Zur Senkung des Infektionsrisikos und zur Stärkung der Immunbarrieren der Haut und der Schleimhäute (Verdauungstrakt/Atemwege): Betacarotin (Vitamin A)*
  • Vorbeugend gegen Infektionen aller Art, Erkältungen und Influenza (Grippe). EnzymblockadeTherapie (Lysin, Vitamin C plus Zink) sowie Aminosäuremischung mit Prolin.

*Auch Menschen mit normalen Werten können durch die Einnahme der Nahrungsergänzungen Zink und Vitamin A ihre Immunabwehr verbessern.

Ernährungsempfehlungen

Hier einige generelle Ernährungs-Tipps, wie Sie durch die Ernährung Ihrem Körper helfen können, Krankheiten zu vermeiden und schneller zu genesen. Vor allem ältere und kranke Menschen sind oft schlecht ernährt. Ist ein Körper jedoch nicht ausreichend mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren und Mikronährstoffen versorgt, so kann dies die Immunabwehr bedeutend verschlechtern.

  • Meiden Sie übermäßigen Verzehr von raffinierten Nahrungsmitteln, Fetten und Alkohol.
  • Meiden Sie Zucker: Der Verzehr von 100g Zucker kann die Fähigkeit der weißen Blutkörperchen, Bakterien und Viren zu töten, bis zu fünf Stunden stark beeinträchtigen.
  • Reduzieren Sie Übergewicht, hohe Cholesterin- und Blutfettwerte
  • Vermeiden Sie regelmäßigen, starken Alkoholkonsum
  • Regelmäßiger Verzehr von Knoblauch und Zwiebeln kann die Widerstandskraft verbessern

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Das tägliche Probiotikum

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Darmbakterien werden unterschätzt

Leider wird die Tatsache, dass eine gesunde Darmflora die Grundvoraussetzung für unsere körperliche und geistige Gesundheit ist, nach wie vor völlig unterschätzt. Die 400 bis 500 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darmtrakt leisten täglich ganze Arbeit. Nicht nur die Verdauung, sondern auch das in Gangsetzen von Reaktionen des Immunsystems wird von den Darmbakterien gesteuert. Unter Anderem aktivieren sie die T-Zellen. Wir können sie mit natürlichen Probiotika dabei unterstützen.

Das Kräfteverhältnis 85:15

Ob unser Immunsystem wirksam arbeiten kann, kommt zu zwei Dritteln darauf an, welche Bakterien unseren Darmtrakt besiedeln. Wenn 85% guter Bakterien vorhanden sind, reicht das aus, um die krankmachenden Bakterien in Schach zu halten. (Dr. David Williams)

Kleiner Leitfaden

Probiotika finden Sie im Bioladen, in der Apotheke oder im Internet. Besonders während oder nach einer Behandlung mit einem Antibiotikum sind sie wichtig. Sie helfen, die Darmflora wieder optimal zu besiedeln.
Wir möchten Ihnen hier fünf ganz natürliche Quellen für gute Darmbakterien nennen, die Sie einfach essen und trinken können.

Natürliche Probiotikaquellen:

  • Sauerkraut (natürlich fermentiert, ohne Zusatzstoffe)
  • Miso (natürlich fermentiert, ohne Zusatzstoffe)
  • Kimchi (natürlich fermentiert, ohne Zusatzstoffe)
  • Milchkefir (am besten aus Kefirknollen selbst herstellen )
  • Wasserkefir (am besten aus Kefirknollen selbst herstellen)
Viele Gründe für Probiotika

Stärkung des Immunsystems durch Probiotika:

Verstärkung des Immunschutzes durch die Muttermilch:

  • Wenn die Mutter vor und während der Schwangerschaft Probiotika einnimmt, kann das Kind besseren Immunschutz genießen.
  • Wenn die Mutter nicht stillen kann, sollte sie auf Babynahrung ohne fluoriertes Wasser und Süßmittel zurückgreifen und zusätzlich Probiotika und Präbiotika zusetzen. (Von Präbiotika ernähren sich die Probiotika.)

Linderung bei Darmerkrankungen:

Bei Unverträglichkeiten:

  • Zöliakie
  • Glutenempfindlichkeit

Vorbeugend gegen Candida

  • Verschiebt sich das Kräfteverhältnis der guten Darmbakterien (<85%) zu Gunsten der schlechten (>15%), drohen Pilzinfektionen wie Candida.

Präventiv gegen Krebserkrankungen

  • Probiotika ernährt Enzyme, die die Bildung von Krebs hemmen.

Schutz vor Röntgen- und Computertomografiestrahlen

  • Röntgenstrahlen und die Strahlungen bei Computertomografien können Dick- und Dünndarm schädigen. Eine gesunde Darmflora kann davor schützen.

Schutz der bestehenden Darmflora

  • Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten oftmals gentechnisch veränderte Zutaten und Antibiotika. Sehr oft ist dies bei Fleisch und Milchprodukten der Fall. Steuern Sie der Zerstörung Ihrer probiotischen Bakterien entgegen und nehmen Sie zusätzlich Probiotika ein.

Unterstützung der Psyche

  • Der Zusammenhang zwischen Darm und Psyche  wurde von Dr. Natasha Campbell-McBride bewiesen. Die Ernährung ihres an Autismus leidenden Sohnes wurde durch viel Probiotika ergänzt und entzündliche Prozesse in seinem Körper konnten dadurch beruhigt werden. Der Begriff GAPS, gut and psychology syndrome (deutsch: Darm-und-Psyche-Syndrom) stammt von ihr.
Quellen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Impfen: Mahatma Gandhi war dagegen

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Wegweiser zur Gesundheit

1925 schrieb Mahatma Gandhi das Buch „Ein Wegweiser zur Gesundheit“, dass bis heute kaum etwas von seinen Wahrheiten eingebüßt hat. Der wegen zivilen Ungehorsams verklagte Freiheitskämpfer wurde nach 2 Jahren Haft 1924 krank aus dem Gefängnis entlassen. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit Krankheit, Gesundheit und der natürlichen Widerstandskraft des menschlichen Körpers. Seine Meinung zum Impfen: „Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz und es wäre närrisch zu erwarten, dass eine Art Schmutz eine andere entfernen kann.“

Konditionierung des Körpers

Der Mensch ist, was er isst. Diesen Satz haben Sie sicherlich schon einmal gehört oder gelesen. Genauso verhält es sich mit dem Immunschutz des Körpers. Will man ihn z.B. mit Impfstoffen gegen spezielle Krankheitserreger immun machen, öffnet man nur die Tür, um ihn langfristig anfälliger gegen andere Krankheiten zu machen. Nach Gandhi wäre es viel sinnvoller und heilsamer den Körper durch saubere Luft, sauberes Wasser und saubere Nahrung zu schützen. Der Gedanke, der dahinter steht, ist denkbar einfach: Nicht die Krankheit und die Angst vor dem Tod (negativ) steht im Vordergrund, sondern die Beschäftigung mit Naturheilkunde und der unglaublichen Kraft des Körpers (positiv).

Mit Krankheit auseinandersetzen

Mit großem Erstaunen lesen wir immer wieder von Wunderheilungen totkranker Menschen. Was dabei dem einen hilft, muss dem anderen jedoch noch lange nicht helfen. Offensichtlich ist neben den körperlichen Grundvoraussetzungen auch die Einstellung zur Krankheit an sich ausschlaggebend.
Zur Stärkung der natürlichen Immunabwehr und letztlich zur Heilung sind laut Gandhi Pharmazeutika überhaupt nicht geeignet. Diese werden aus Tierteilen, metallene Adjuvantien (Hilfsstoffe, die die Wirkung eines Arzneistoffes verstärkt – möglichst ohne eine eigene pharmakologische Wirkung zu entfalten), sterilisierende Chemikalien und Fragmente von Viren hergestellt. Solche Medikamente sind sogar eine Belastung für den Körper.

Bakteriensystem Mensch

Bakterien gibt es zahlreich im menschlichen Körper. Sie interagieren miteinander, leben in Gemeinschaften und übernehmen wichtige Funktionen. Dieses System funktioniert bei einem gesunden Menschen reibungslos. Bei kranken Menschen ist ein Ungleichgewicht entstanden. Dieses Ungleichgewicht gilt es auszugleichen oder zu erhalten.

Ernährung

Der Darm stellt ein komplexes und dynamisches bakterielles Ökosystem dar, dass für unser Immunsystem und sogar für unsere Psyche eine große Rolle spielt. Deshalb sollte man sich darauf konzentrieren, über die Nahrung die fehlenden Bakterienspezies aufzunehmen. Nur dann können Vitamine und Mineralstoffe richtig verwertet werden, Giftstoffe ausgeleitet und Antikörper gebildet werden.

Impfstoffe

Alle Stoffe, die sich nur auf einzelne Krankheiten oder Virenstämme konzentrieren, übersehen das komplexe Zusammenspiel sehr vieler Komponenten. Daher muss die Stärkung des Immunsystems umfassender sein. Der Mensch darf nicht nur nach seiner „Störung“, sondern ganzheitlich beurteilt werden.
Die Immunität gegen Masern ist zum Beispiel wesentlich umfassender, wenn die Krankheit durchgestanden worden ist, als wenn dagegen geimpft wurde. Die richtigen Probiotika können dabei hilfreich unterstützen. Unter Probiotika versteht man vorwiegend lebende Bakterien, die über die Nahrung oder als Nahrungsergänzung im Darm tätig werden sollen.

Sauberes Blut

Präventiv ist das Atmen durch die Nase. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Nasenhaare filtern die Luft und wärmen sie vor, bevor der Sauerstoff das Blut anreichert. Sauberes, gesundes Blut hat viel mehr Wert, als intravenöse Medikamente.

Genau daran hat sich der Mensch im Industriezeitalter aber gewöhnt. Sind unsere Körper bereits abhängig geworden von Pharma-Injektionen? Haben sich unsere Körper daran gewöhnt, sich nicht selbst heilen zu müssen? Wäre es nicht viel sinnvoller unser Augenmerk auf saubere und gesunde Ernährung zu legen und Prävention zu betreiben?

Gandhi war dagegen

Bereits 1924 hatte Mahatma Gandhi Einwände gegen Impfungen und beschrieb seine Erkenntnisse zu deren Unwirksamkeit. Hier sinngemäß:

Tiere sollen bei der Herstellung eines Impfstoffes nicht leiden müssen. Dies ist ethisch und moralisch nicht vertretbar.

Ein Impfstoff sei als unhygienisch zu bezeichnen, da z.B. der „Dreck“ einer an Pocken erkrankten Kuh in den Körper eines gesunden Menschen gespritzt wird.

„Anstatt die Pockenkrankheit als furchtbare Krankheit zu erachten, sollten wir sie als eines der besten Hilfsmittel der Natur dafür ansehen, das im Körper angesammelte Gift loszuwerden und eine normale Gesundheit wiederherzustellen.“ (Mahatma Gandhi)

Impfungen machen den Menschen kränker, statt gesünder, weil sie höheren Krankheitsbelastungen ausgesetzt und langfristig dadurch anfälliger werden.

Impfungen müssen nach einer gewissen Zeit aufgefrischt werden. Dies sei ein zeichen dafür, dass umfassender Schutz für die Krankheit durch eine impfung nicht erreicht werden kann.

Die Praxis des Impfens nutze allein dem medizinischen Establishment und der Pharmaindustrie.

Angst ist kein guter Ratgeber

Sich aus Angst vor einer Krankheit impfen zu lassen sei kein guter Weg zum Gesundwerden. Mahatma Gandhi schlägt stattdessen folgendes vor:

Hinweis

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