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Gluten-Unverträglichkeit oder Vergiftung durch Glyphosat?

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© ChristopheB – fotolia.com

Sie leiden an einer Glutenunverträglichkeit?

Vielleicht haben Ihre Probleme mit dem Getreideklebereiweiß gar nichts mit Gluten zu tun. Vielleicht ist Glyphosat die Ursache Ihrer Beschwerden?
Glyphosat ist der Hauptwirkbestandteil einiger Breitbandherbizide.

Konventionelle Landwirtschaft setzt Glyphosat ein

Wußten Sie, dass Landwirte ihr Getreide kurz vor der Ernte mit sehr hohen Dosen an Glyphosat besprühen? Auf diese Weise beschleunigen Sie den Trocknungsprozess der Getreidehalme. Das vereinfacht den Ernteprozess.
Auch bei der Sikkation kommt Glyphosat zum Einsatz. Bei diesem Verfahren werden die Kulturpflanzenbestände mit Sikkanten abgetötet. Diese Attacke dient nicht nur dem Abtöten des Unkrautes, das bei einer Ernte mit eingefahren würde und den Feuchtigkeitsgehalt des Erntegutes erhöhen würde. Bei nassen Erntebedingungen, hoher Verunkrautung und Zwiewuchs soll Glyphosat den Erntegewinn optimieren. Es erfüllt auch noch einen zweiten Zweck: Glyphosat beschleunigt die Abreifung der Samen. Alle Pflanzen innerhalb einer Kultur werden so in ihrer Reifung angeglichen, damit alle gleichzeitig maschinell geerntet werden können.

Rückstände in Produkten

Der relativ kurze Zeitraum zwischen dem Besprühen des Feldes und der Ernte haben fatale Folgen: Giftige, krebsauslösende Rückstände von glyphosathaltigen Herbiziden finden sich nicht nur in unserem Ackerboden, sondern auch in den Produkten, die wir verzehren. Viele Weizen- und Mischgetreideprodukten wie Brot, Nudeln, Cerealien, Donuts, Bagels, Kuchenteige und Salzgebäck sind betroffen.

„Diese Anwendungen finden kurz vor der Ernte und somit mit relativ kurzen Wartezeiten statt,
was erhöhte Rückstände zur Folge hat.“

(Futter- und Lebensmittelüberwachung des baden-württembergischen Ministeriums
für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Jahresbericht 2011)

Glyphosat schädigt den Menschen

Auch in minimaler Konzentration von 1:1.000.000 ist Glyphosat noch giftig. Sehr geringe Mengen reichen aus, unser Verdauungssystem und den Stoffwechsel zu schädigen.

Glutenproblem einfach verschwunden

Testen Sie sich selbst: Ist Ihre Glutenunverträglichkeit vielleicht nur eine Vergiftung mit Glyphosat?

  • Kaufen Sie Bio-Getreide (Bei BIO gilt ein Glyphosat –Verbot)

Vielleicht stellen Sie vielleicht fest, dass Ihr Glutenproblem einfach verschwunden ist.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Glyphosat von Monsanto in Kellogg’s-Cerealien

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Definitiv gentoxisch

Was hat der Hauptbestandteil von Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Roundup Glyphosat und dessen Abbauprodukt AMPA (Aminomethylphosphonsäure) in Kellogg’s-Cerealien zu suchen? Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Glyphosat als „wahrscheinlich krebsverursachend bei Menschen“ ein. Der an der Untersuchung beteiligte Pofessor Christopher Portier hat keinen Zweifel daran, dass Glyphosat Krebs verursacht, gesunde Zellen zerstört und genetische Probleme verursacht. Ebenfalls im Produkt GoLean der Kellogg’s Tochterfirma Kashi ist dieses Gentoxin enthalten.

Beängstigende Werte

Unabhängige Labors fanden in einer Packung Kellogg’s Kashi GoLean hohe Werte an Glyphosat-Rückständen. Bereits bei Untersuchungen der GMO Free USA an Froot Loops wurde Glyphosat gefunden, aber dieses Mal war der Wert 6x höher. Mit 0,68 ppm (parts per milion) Glyphosat-Rückständen und einem AMPA-Wert (Aminomethylphosphonsäure, Hauptabbauprodukt des Breitbandherbizids Glyphosat) von 0,81 ppm sind die Werte beängstigend hoch. Diese Laborberichte sind vom Non-GMO Project verständlicherweise nicht verifiziert.

Laut Tests eines unabhängigen Labors – die vom Non-GMO Project nicht verifiziert wurden – fanden sich in einer Packung Kellogg’s Kashi GoLean-Cerealien hohe Werte an Glyphosat-Rückständen (0,68 ppm, sechsmal mehr als zuvor bei unabhängigen Untersuchungen, die GMO Free USA an Froot Loops durchgeführt hatte). Und als wäre das nicht beängstigend genug, zeigte sich sogar ein noch höherer AMPA-Wert: 0,81 ppm.

Gentechnisch veränderte Organismen

Glyphosat in Kashi GoLean ist bedeutet, dass Konsumenten GVO (Gentechnisch veränderte Organismen) zu sich nehmen. Ca. 55% des Weizens enthielten bei der Prüfung DNS-Sequenzen, wie sie bei Gensoja gefunden wurden, das mit Roundup Ready behandelt worden war. Ca. 7% des Maises beinhalteten DNS-Sequenzen, die in der Insektizid-produzierenden Genmais-Sorte Bt vorkommen.

Grenzwerte schrittweise angehoben

Laut Angaben von GMOFreeUSA.org hat die Umweltbehörde EPA hat den Grenzwert für Glyphosat-Rückstände in Getreide seit der Einführung in unsere Nahrungskette schrittweise angehoben.

Wirkung von Glyphosat

Glyphosat-kritische Experten, weisen auf folgende Gesundheitsprobleme hin:

  • Störung des Hormonhaushalts
  • Beeinträchtigung der embryonalen Nieren- und Plazentazellen
  • Schwächung der Muskeln und Organe
Frühere Skandale

Vor ein paar Jahren testete das Cornucopia Institute die Cerealien in Kashi GoLean und deckte dabei auf, dass sie 100% genmanipuliertes Soja enthielten. Die Kellogg’s Tochterfirma wies damals darauf hin, dass in der nordamerikanischen Landwirtschaft eine Trennung von genmanipulierten und naturbelassenen Feldern durch den Pollenflug schwierig zu realisieren sei. Daraufhin investierte Kashi hunderttausende von Dollar in Kampagnen gegen die Kennzeichnungspflicht.
Daher sind die Meldungen über rückläufige Verkaufszahlen nicht verwunderlich. 

Einkaufs-Tipps
  • Bitte lesen Sie immer das Etikett eines Nahrungsmittels.
  • Bevorzugen Sie BIO-Produkte und vollwertige Nahrungsmittel.
  • Informieren sie sich bei Mike Adams Forensic Food Lab über Inhaltsstoffe und Zusätze in Ihrem Essen
Quellen
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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