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Wassermelone: Schale mitessen

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Wassermelonen essen, Schalen wegwerfen?

Das Fruchtfleisch essen, Kerne rauspulen und die Schale wegwerfen… So essen die meisten Menschen Wassermelone.

In der Schale steckt viel mehr als gedacht!

Sie können einfach die Schale mitessen! Nach gründlichem Waschen zum Beispiel in kleine Stücke schneiden und in den Salat geben. Auch angebraten sind die Schalen eine gesunde und leckere Beilage. Oder einfach pur mitessen und von den vielen gesunden Inhaltsstoffen profitieren. Natürlich immer ausreichend dazu trinken (ca. 1,5 Liter Wasser am Tag).

1. Blutdruck regulieren
Regelmäßiger Konsum von Wassermelonen-Schalen trägt dazu bei den Körper zu entgiften, zu entwässern, und so den Blutdruck zu senken. Besonders bei leicht erhöhtem Blutdruck sehr hilfreich.

2. Libido steigern
Der hohe Anteil an Citrullin in der grünen Schale kurbelt die Hormone an und lässt die Lust auf Sex wieder erwachen. Auch gegen Impotenz wird Wassermelone zum Teil eingesetzt.

3. Sport-Training optimieren
Zusammen mit einer Proteinquelle liefern Wassermelonen-Schalen nach einem anstrengenden Training viele wichtige Aminosäuren. Das ist wichtig, um nach dem Training die Muskeln zu regenerieren und zu stärken.

4. Nieren und Blase durchspülen
Wassermelone ist ein natürliches Diuretikum (von Nieren, lat. Diurese), also ein pflanzliches harntreibendes Mittel, das unterstützend bei Ödemen, Bluthochdruck, Herzinsuffizienz aber auch bei Vergiftungen eingesetzt wird. Blase und Nieren profitieren davon ganz natürlich durchgespült zu werden. Sind die Organe gefordert, wird der ganze Mensch gefördert.

5. Abnehmen unterstützen
Die Ballaststoffe, die in der Rinde von Wassermelonen stecken, sind nicht nur gut für die Verdauung, sondern helfen auch beim Abnehmen. Das Sättigungsgefühl tritt schneller ein und man bleibt länger satt. So fällt es Ihnen leichter, nicht zu viel zu essen und trotzdem satt und zufrieden zu bleiben. Zusätzliche körperliche Betätigung unterstützt den Prozess des Gewichtsverlustes selbstverständlich.

Tipp

Auch die Kerne der Wassermelone können zu gesundheitsfördernden Getränken verarbeitet werden. weiterlesen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Stoffwechsel-Tees als Fettkiller

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Natürliche Heilpflanzen

Heilpflanzen in Form von Tee zu sich zu nehmen: Das ist der wahrscheinlich älteste und auf jeden Fall ein sehr wirksamer Weg die natürlichen Wirkstoffe der Pflanzen zu nutzen. Die Antioxidantien im Tee beschleunigen den Stoffwechsel und die Verdauung, sie senken den Cholesterinspiegel, lassen Fettzellen schrumpfen und versorgen den Körper beständig mit Energie. Antioxidantien helfen dem Körper dabei systemische Entzündungen zu reduzieren und Alterungsprozesse zu verlangsamen. Sie kurbeln das ganze Immunsystem an und stärken das allgemeine Wohlbefinden.

Tees zum Abnehmen

Wir stellen Ihnen 5 Tees vor, die wissenschaftlich bewiesen einen Gewichtsverlust fördern. Bedenken Sie dabei jedoch, dass Teegenuß eine ungesunde Lebensführung und schlechte Ernährung nicht ausgleichen kann. Aber er kann Sie auf Ihrem Weg unterstützen auf gesundem Weg Gewicht zu verlieren.

  1. Kaufen Sie qualitativ hochwertigen Tee
  2. Filtern Sie das Wasser vor dem Kochen
  3. Vermeiden Sie Zusätze wie Zucker und Milch (Das beeinträchtigt den gesundheitlichen Nutzen)

Camellia sinensis

Aus der Familie der Teestrauchgewächse ist die Teepflanze Camellia sinensis ein Lieferant gleich drei gesunder Teesorten: Aus ihren Pflanzenteilen wird, je nach Verarbeitung, grüner, weißer oder Oolong-Tee gewonnen.

  1. Grüner Tee

Die getrockneten, nicht gewelkten, nicht oxidierten Teeblätter sind der Rohstoff für den grünen Tee. Unglaublich viele Antioxidantien und Polyphenole sind im grünen Tee enthalten. Das Antioxidans EGCG regt den Stoffwechsel an und bringt die Leber dazu mehr und stärker auf die körpereigenen Fettreserven zuzugreifen. Regelmäßiger Konsum von grünem Tee wird mit einem geringeren Krebsrisiko und Alzheimer in Verbindung gebracht.

  1. Weißer Tee

Nur die  jüngsten Blätter der Teepflanze und zum Teil auch die geschlossene Knospen werden für den weißen Tee verwendet. Vor dem Trocknen werden Blätter und Knospen leichtem Dampf ausgesetzt. Damit welken die Pflanzenteile ohne zu oxidieren.
Weißer Tee verhindert die Bildung neuer Fettzellen, kurbelt den Stoffwechsel an und beschleunigt den körpereigenen Fettabbau. Außerdem senkt er den Blutdruck, verhindert kardiovaskuläre Erkrankungen und stärkt die Knochendichte.

  1. Oolong

Für den kostspieligen Oolong-Tee werden die Teeblätter gewelkt, gebrochen und vor dem Trocknen leicht oxidiert. Trotz der leichten Oxidation enthält dieser Tee noch eine große Menge an Antioxidantien. Die zahlreichen Catechine im Oolong regen die Verstoffwechslung von Fett an.

  1. Rooibos (Rotbusch)

Die südafrikanische Rooibos-Pflanze, auch Rotbusch genannt, eignet sich ebenfalls als gesundes Getränk zum Abnehmen. Zahlreiche Polyphenole und Flavonoide können die Bildung neuer Fettzellen um 22% verringern. Auch für die Verdauung und den Kreislauf ist Rooibos-Tee sehr geeignet.

  1. Ashwagandha (Schlafbeere)

Die Schlafbeere hat ihren Namen von der Fähigkeit den Geist zu beruhigen und beim Einschlafen zu helfen. Ein Tee aus diesen Beeren baut den Stress ab. Das Stresshormon Cortisol wird abgebaut und kann nicht mehr Gewichtsverlust und Fettverbrennung behindern. Ältere Menschen schätzen diesen Tee, da er dazu beitragen kann die kognitiven Fähigkeiten zu steigern. Aktuell wird untersucht wie Ashwagandha-Tee bei der Bekämpfung und Prävention von Krebs eingesetzt werden kann.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Nährwertangaben: Chemikalien nicht ignorieren!

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Kalorien zählen

Warum nehmen wir trotz ununterbrochenen Kalorienzählens weiter zu? Die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen wächst ständig. Der Schwerpunkt der Nährwert-Tabellen auf den Produkten wird immer auf Kalorien, Zucker- und Fettanteil gelegt. Abgesehen davon, dass oft unrealistische Portionsgrößen die Einschätzung erschweren, sind die Kalorien nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gar nicht die Übeltäter. Vielmehr sollte man sich um die Zusatzstoffe kümmern.
Spezialisten, wie Dr. Sally Norton, hält es beim Abnehmen wichtiger auf Chemikalien im Essen zu achten, als auf Kalorien.

Zuckerfrei und fettarm

Zuckerfreie und fettarme Speisen sind nur dann die gesündere Wahl, wenn keine Farb- Süß- oder Konservierungsstoffe zugesetzt sind. Durch den Entzug von Fett und Wasser verlieren diese Nahrungsmittel aber oft an Geschmack. Chemische Zusatzstoffe sollen das ausgleichen.

„Einige Studien ergaben, dass uns chemisch hergestellte Süßstoffe verleiten können, mehr zu essen, sodass wir stärker zunehmen, als wenn wir richtigen Zucker äßen. Damit soll allerdings nicht gesagt sein, Zucker sei gesund.“ (Dr. Norton, Daily Mail)

Chemikalien als Zusatzstoffe

Gar nicht zu selten finden sich in unseren Lebensmitteln Giftstoffe, die viel schlimmer als Zucker oder Fette unsere Ernährung beeinflussen. Die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln ist der Süßstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Mononatrium-Glutamat (MNG). Beide sind sehr gefährlich für unser Nervensystem.

Aspartam
Der synthetische Süßstoff Aspartam (E 951) findet sich häufig in Erfrischungsgetränken, Süßwaren, Backwaren, Milchprodukten, Backwaren und Backglasuren, Frühstücksflocken, Kaugummi, Instantkaffee, Pudding und Fertiggerichten. Süßstoffe erzeugen einen süßen Geschmack, ohne die entsprechende angekündigte Glucose zu liefern. Der Körper reagiert mit einem gesteigerten Hungergefühl und Appetit.
Die Insulinbildung wird gestört, das über Neuronen gesteuerte Essverhalten wird enorm beeinflusst.

Mononatriumglutamat steuert unser Essverhalten

Mononatriumglutamat ist ein Geschmacksverstärker, der unter den verschiedensten Namen im Verkehr ist: E621, MSG, Natriumglutamat, Hefeextrakt oder Würzmittel. Als Geschmacksstoff ist Mononatriumglutamat in der Lage, andere geschmacksaktive Bestandteile zu verstärken und den geschmacklichen Gesamteindruck bestimmter Gerichte auszugleichen. In vielen Fertiggerichten, Soßen, Suppen und Marinaden, Salatdressings und vielen anderen Vorratsprodukten der Restaurantküchen ist Mononatriumglutamat enthalten. Durchschnittlich verzehrt jeder Mensch 600 Milligramm industriell hergestelltes Mononatriumglutamat pro Tag, was ca. 4 g pro Woche entspricht. Weltmarktführer ist General Foods.
Als Zusatz in Futtermitteln sorgt es dafür, dass Tiere über ihre Sättigung fressen und schnell an Gewicht zulegen. Auch an Ratten und Menschen konnte diese Reaktion nachgewiesen werden, wenn Glutamat und zugehörige Rezeptorblocker verabreicht worden sind.

Chemikalien in Verpackungen

Andere Chemikalien sind in den Verpackungen unserer Lebensmittel. Auch sie sind gesundheitsschädlich und greifen direkt in unseren Hormonhaushalt ein:

Bisphenol A

Bisphenol A wird bei der Herstellung von Kunststoffen eingesetzt. Folienverpackungen und die Beschichtung von Konservendosen werden mit Bisphenol A hergestellt, Plastikschüsseln und Babyfläschchen werden damit gehärtet und lichtdurchlässig gemacht.
Im Kontakt mit heißen Flüssigkeiten, Säuren und Laugen löst sich Bisphenol A von der Kunststoffbeschichtung ab und wird so vom Mensch über die Mundschleimhäute aufgenommen. Bisphenol A ist sehr gesundheitsschädlich und greift negativ in den Hormonhaushalt ein. Es kann zu Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen kommen. Sogar Hirnschädigungen und Fettleibigkeit werden damit in Verbindung gebracht.

Phthalate

Die Weichmacher Phthalate sind eine ganze Gruppe chemischer Stoffe. Manche sind bereits verboten (Kinderspielzeug), andere Vertreter dieser Gruppe finden sich weiterhin in Lebensmittelverpackungen, Sonnencremes, Haarsprays, Medikamenten, Plastikprodukten wie Autoauskleidungen oder Spielsachen, Bodenbelägen und Textilien. Sie können eingeatmet werden, über die Mundschleimhäute und sogar über die Haut in unser Blut gelangen. Weite Teile der US-Bevölkerung sind bereits mit Phthalaten belastet, dort vor allem Frauen im gebärfähigen Alter. Besonders erschreckend ist gerade diese Tatsache, weil Phthalate in den Hormonhaushalt eingreifen: Sie hemmen die Hormonproduktion, was vielleicht den häufigen unerfüllten Kinderwunsch erklären könnte. Auch das Risiko an Diabetes zu erkranken wird mit diesem Stoff in Verbindung gebracht.

Schützen Sie sich!
  • Weniger oder keine industriell verarbeitete Lebensmittel
  • Weniger oder keine abgepackten Lebensmittel
  • Kaufen Sie frische Bio-Produkte wie Obst, Gemüse, Samen, Nüsse und Vollkorngetreide
  • Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten möglichst selbst zu

Solide Gesundheit, Prävention von Krankheiten und ein dauerhafter Gewichtsverlust sind die angenehmen Begleiterscheinungen einer solchen Ernährung.

„Und wenn das noch nicht reicht: Wenn wir auf abgepackte, verarbeitete Lebensmittel verzichten, tun wir auch etwas für die Umwelt – aus meiner Sicht schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. (Dr. Norton, Daily Mail)

Quellen
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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