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10 Tipps für gesunde Füße

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Füße richtig pflegen

Jetzt wo der Sommer endlich kommt, wird oft eine Vernachlässigung der Füße sichtbar.
Hier 10 Tipps für schöne, gesunde Füße:

1. Vor Fußpilz schützen

Waschen Sie Ihre Füße täglich und setzen Sie Ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die Zehenzwischenräume. Anschließend sorgfältig abtrocknen.

2. Nagelpflege

Schneiden Sie Ihre Fußnägel wöchentlich. Achten Sie dabei darauf, dass sie die Ecken nicht abrunden. Damit verhindern Sie ein Einwachsen der Nägel ins Fleisch.

3. Entspannungs-Fußbad

Gönnen Sie sich einmal pro Woche ein entspannendes Fußbad. Zum Beispiel ein Basenbad zum Entsäuern. http://www.silbertau.com/…/Basenbad-500g-basischer-Badezusa…
Die Füße werden nicht umsonst die „zweiten Nieren“ genannt.

4. Fuß-Massage

Auf dem Fuß liegen viele Akkupunktur-Punkte, die sie durch eine tägliche Massage stimulieren können. Streichen Sie die Haut von den Fußzehen unter zunehmendem Druck bis zu den Knien hoch und kneten Sie anschließend die Füße mit beiden Händen kräftig durch.

5. Trockene Haut
Oft braucht die Haut vom Fuß viel mehr Pflege, als sie bekommt. Cremes auf Olivenöl-Basis oder mit Harnstoffen (Urea) können sehr hilfreich sein.

6. Müde, geschwollene Füße
Eine Gurkenpackung aus pürierter Salatgurke, die in Socken gefüllt wird wirkt kühlend und abschwellend. Sie können diese Packung sogar über Nacht einwirken lassen.

7. Brennende Füße
Ein eisgekühltes Kirschkernsäckchen auf den Boden legen und mit nackten Füßen darin herum waten.

8. Übung für Sehnen, Muskeln und Gelenke
Stehen Sie z.B. beim Zähneputzen auf einem Bein. Jeweils eine Minute rechts und links.

9. Socken
Tragen Sie stets atmungsaktive Socken aus Baumwolle, die den Schweiß gut aufsaugen.

10. Schuhe
Sind Ihre Schuhe breit genug für Ihre Fußform? Auf Dauer führt das Zusammenquetschen des Fußes in eine Dreiecksform zu Ballenzehen (Halliux valgus).

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Honig als Hausmittel: 16 Anregungen

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Honig als natürliches Hausmittel

Naturbelassener Honig ist ein wunderbares Hausmittel, das bei vielen Beschwerden helfen kann. Am besten wirkt er, wenn Gelée Royale, Propolis und Pollen enthalten sind. Organischer Honig hat oft eine im Glas befindliche Honigwabe.

Äußerliche Anwendungen 

  1. Haut-Maske für mehr Feuchtigkeit: Honig, Eier und Mehl mischen und auf die Haut auftragen.
  2. Bei Wunden: Honig wirkt antibakteriell. Das Antiseptikum hält die Wunden sauber, heilt und verhindert, dass der Schorf mit dem Verband verklebt.
  3. Bei Verbrennungen: Honig kühlt bei Verbrennungen, desinfiziert die Wunden, mindert Entzündung und Schmerz und fördert die Heilung.
  4. Körperpflege: Honig dient als ausgezeichneter Lippenbalsam und ist eine sinnvolle Zutat in Seife oder Bodylotion. Er macht die Gesichtshaut zart und wirkt als Peeling, reduziert oberflächliche Fältchen und macht trockene Haut an Ellbogen und Ferse geschmeidig.
  5. Akne und Pickel: Honig tötet die Bakterien, die Akne hervorrufen und verhindert Narbenbildung.
  6. Diabetische Geschwüre: Bei äußerlicher Anwendung heilt Honig diabetische Geschwüre
  7. Wellness: Ein wenig Honig enthärtet das Badewasser.
  8. Haare: Eine Honigkur schützt Ihr Haar vor Spliss, eine Honigspülung verleiht ihm Glanz.
  9. Scheidenpilz und Fußpilz: Honig wirkt antimykotisch

Innerliche Anwendungen

  1. Morgendliches Entgiftungsgetränk: Honig mit Zitrone und warmem Wasser
  2. Asthma: Honig mit schwarzem Pfeffer und Ingwer
  3. Kater am Morgen: Ein Löffel Honig hilft
  4. Ausgleichend auf den Blutdruck: Honig mit frischem Knoblauchsaft
  5. Darm: Honig reguliert die Darmtätigkeit, heilt Kolitis und entzündliche Darmerkrankungen.
  6. Sanftes Abführmittel: Honig spült Parasiten aus Leber und Dickdarm
  7. Verdauung: Honig bewirkt eine bessere Verdauung durch natürliche Enzyme. Honig hilft bei Verdauungsstörungen und Säure-Reflux, kann Magengeschwüre lindern.
  8. Heuschnupfen: Honigwaben kauen
  9. Halsschmerzen und Husten: Saft aus Honig mit rohen Zwiebeln (über Nacht gezogen)
Generelle Wirkung von Honig
  • Honig steigert die Energie
  • Honig nimmt die Müdigkeit
  • Honig stimuliert die geistige Wachheit
  • Honig stärkt das Immunsystem
  • Honig liefert Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien
  • Honig verbessert die Sehkraft
  • Honig beugt Herzkrankheiten vor, indem er die Durchblutung verbessert und vor einer Schädigung der Kapillaren schützt
  • Honig wirkt beruhigend bei Angstzuständen, sorgt für ruhigen Schlaf und alkalisiert den pH-Wert des Körpers
  • Honig schützt mit seinen Anti-Krebs-Wirkstoffen vor der Bildung von Tumoren
  • Honig kurbelt den Stoffwechsel an, stimuliert das Abnehmen
  • Honig löscht den Durst und hilft bei Hitzschlag, stoppt den Schluckauf
  • Honig mindert die Wirkung von Giftstoffen
Wichtiger Hinweis

Im Honig finden sich Botulismus-Sporen, mit denen das Immunsystem eines Babys noch nicht fertig wird. Geben Sie deshalb Kindern unter einem Jahr niemals Honig zu essen, es besteht die Gefahr von Botulismus.

Quellen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Infektionen

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Weltweite und alltägliche Katastrophen: Infekte

Laut WHO sind global gesehen Infekte die häufigste Todesursache. Der Universitätsprofessor Prof. Dr. med. Emil C. Reisinger ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationaler Gesundheit. Seine Zahlen zu Ursachen von Todesfällen weltweit:

  • 41% Infekte
  • 20% Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • 18% Krebserkrankungen
  • 13% zerebralvaskuläre Krankheiten

Die Gefahr an einer Infektionskrankheit zu sterben sinkt mit umfassenden Hygienemaßnahmen und Medikamenten. Trotzdem hat jeder Erwachsene im Durchschnitt 2 – 3 Mal im Jahr eine chronische Bronchitis. Es sind diese alltäglichen, eher harmloseren Infektionen, die uns das Leben schwer machen: Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Harnwegsinfekte, Hals-Rachen-Entzündungen, Paradontitis, Pilzerkrankungen der Schleimhäute, Nagel- und Fußpilze, Hautinfekte durch Ekzeme, Furunkel, Akne, usw. Die Wahrscheinlichkeit uns mit dem SARS-, Vogel- oder Schweinegrippenvirus zu infizieren ist verschwindend gering.

Viren, Bakterien und Pilze

Alle lösen sie Infektionen aus und sind dabei doch so unterschiedlich: Viren, Bakterien und Pilze. Bei günstigen Bedingungen und schwachem Immunsystem können sich diese Erreger im Körper rasch vermehren. Sie sind enorm anpassungsfähig und wahre Verwandlungskünstler. Die schulmedizinischen Medikamente, die sie eigentlich töten sollten, werden schnell wirkungslos, weil sich Resistenzen herausbilden können.

Viren

Viren sind 100x kleiner als Bakterien. Sie vermehren sich ausschließlich in und durch die Körperzellen. Sie verbreiten sich im Körper von Zelle zu Zelle, indem sie ein- und ausdringen. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel: Deshalb ist ein Antibiotikum bei Viren nutzlos. Die Ansteckung erfolgt über die Atmung als Tröpfcheninfektion, die Ernährung, Haut- oder Schleimhautkontakt wie Küssen.

Bakterien und Pilze

Auch die Ansteckung durch Bakterien und Pilze erfolgt über Tröpfcheninfektion, die Ernährung, Haut- oder Schleimhautkontakt. Bakterien können, wie Pilze, ein ganz normaler Bestandteil des Körpers sein. Im Darm etwa muss es eine Flora aus nützlichen Bakterien vorhanden sein. Erst ein Überschuss an „schlechten“ Bakterien macht den Körper krank. Oder es siedeln sich Bakterien oder Pilze an Orten des Körpers an, wo sie nicht gebraucht werden.

Ausbruch von Infektionen

Infektionskrankheiten können ausbrechen, wenn sich Viren, Bakterien und Pilze durch ein schwaches Immunsystem unkontrolliert vermehren können. Erfolgt die Ansteckung über die Nahrungsaufnahme kann zu wenig Magensäure der Grund sein, dass die Mikroorganismen in den Körper gelangen. Davon sind meist ältere Menschen betroffen.

Entscheidend: Starkes Immunsystem

Ein starkes Immunsystem ist also die stärkste Waffe gegen krankmachende Mikroorganismen. Um das zu erreichen sind Medikamente nicht geeignet. Sie helfen gegen den Schmerz oder gegen die Infektionen, aber sie bekämpfen die Symptome und bieten wenig Präventions-Schutz. Meistens schwächen Antibiotika, antivirale Medikamente oder Mykotika das Immunsystem sogar. Der Körper kann keine eigenen Abwehrstrategien entwickeln, um bei einer erneuten Infektion immun zu sein. Von den Nebenwirkungen dieser Medikamente sei an dieser Stelle nur auf die zerstörte Magen-Darm-Flora durch Antibiotikum und die geschwächte Immunabwehr durch Cortison verwiesen. Wichtige Körperfunktionen werden durch Medikamente massiv gestört.

Moringa kann helfen

Keine andere Pflanze der Welt  liefert Ballaststoffe, Enzyme, Fettsäuren, Mineralien, Proteine, Phytamine und Vitamine so zahlreich und ausgewogen wie Moringa.

Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe dagegen haben statt negativer Nebenwirkungen positive: Sie stimulieren die Aktivität von Immunzellen. Vitamine und Mineralstoffe benötigen Enzymbestandteile, um Heilungsprozesse zu beschleunigen. Sekundäre Pflanzenstoffe können auf direktem Weg Entzündungen und Infekte unterdrücken. Sie wirken entzündungshemmend, antibiotisch, antibakteriell und antimykotisch. Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe helfen den Körper dabei freie Radikale und andere Stoffwechselgifte abzubauen, die bei Entzündungen und Infekten entstehen.

Zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten ist Moringa also ideal.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Pilzinfektionen
– was kann helfen?

pilzerkrankungen
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Wie äußern sich Pilzinfektionen?

Eine Pilzinfektion (Mykose) wird durch einzellige Pilze verursacht. Schimmelpilze, Hefepilze oder Dermatophythen (Hautpilze) sind typische Erreger. Pilze können sich im ganzen Organismus ausbreiten. Die Infektionen sind äußerst unangenehm und lästig. Man sollte sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sie belasten den Körper und das Immunsystem stark.

In einem sauren Milieu können sich viele schädliche Keime besonders gut entwickeln. Wenn die Ernährungsgewohnheiten und zu wenig Sport einen übersäuerten Blutspiegel verursachen, treten Infektionen durch Bakterien, Viren und Pilze immer wieder auf, auch wenn man sie schon abgeheilt glaubte. Bei einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt liegt das daran, dass das Immunsystem geschwächt ist, weil die Zellen mit einem Säureüberschuss zu kämpfen haben.

Menschen mit einem übersäuerten Organismus werden häufig von einem wiederkehrenden Candida-Pilzkeim geplagt, beispielsweise im Genitalbereich.

Candida, Fußpilz & Co

Pilzerkrankungen an den Schleimhäuten (Mund, Rachen, Nase, Darm, Genitalbereich) werden meist durch Candida-Pilzkeime verursacht, insbesondere Candida albicans. Bei der Infektion stellt sich eine Rötung mit einem weißlichen Belag ein. Scheidenpilz und Infektionen im Genitalbereich des Mannes können zu einer lästigen Plage werden.

Als Dermaphyten werden die Hautpilzerreger bezeichnet. Meist sind Schlauchpilze der Gattung Fungi imperfecti beteiligt, die von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Die daraus folgende Pilzinfektion kann an jeder beliebigen Körperstelle auftreten. Besonders bekannt ist der Fußpilz (Tinea pedis), der bereits beim Barfußlaufen an Stellen, an denen vorher ein erkrankter Mensch gelaufen ist, übertragen werden kann, zum Beispiel in Turnhallen, Schwimmbädern, Sauna, Badezimmer, etc.

Das kann helfen gegen Pilzinfektionen

Pilzinfektionen treten meist dann auf, wenn die Erreger ein saures oder krankes Gewebe als Nährboden vorfinden. Eine funktionierende Immunabwehr ist daher ein guter Schutz gegen Pilzinfektionen. Ein großer Teil der Immunabwehr ist abhängig von einer gesunden Darmflora und einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Eine Übersäuerung kann Pilzerkrankungen begünstigen. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, insbesondere ein Verhältnis von 20:80 aus sauren und basisch wirkenden Lebensmitteln.

Grapefruitextrakt

Als hervorragendes Anti-Mykotikum gilt Grapefruitkernextrakt. Der Wirkstoff der Grapefruitkerne zeigt sich nicht nur gegen Pilzkeime heilsam, sondern auch gegen Viren und Bakterien. Es handelt sich um ein nahezu universelles Naturheilmittel, das nur entdeckt wurde, weil ein Hobbygärtner und Arzt in den 80er Jahren beobachtete, dass die Grapefruitkerne auf seinem Kompost nicht verrotteten. Er untersuchte die Inhaltsstoffe und stieß auf ein unschätzbar wertvolles Naturheilmittel, das spezielle Flavonoide (Naringin, Hesperidin, Neohesperidin, Quercitin, Kämpherol, Rutin, Limonin, Poncirin) enthält, Ascorbinsäure und Thiamin und weitere Stoffe. Zusätzlich hält Grapefruitkernextrakt entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften bereit, es kann die Fließeigenschaften des Blutes verbessern und gefäßstärkend wirken.

Bei Pilzerkrankungen sollte die Behandlung über mindestens sechs Wochen erfolgen, damit die Infektion nicht nach kurzer Zeit wiederkehrt.

Sangomeereskoralle und Chlorella

Die Sangomeereskoralle enthält hochwertige basische Mineralien, die Säuren wirkungsvoll neutralisieren und die Mineraliendepots des Organismus wieder auffüllen. Eine positive Wirkung auf die Aktivierung der körpereigenen Basenproduktion besitzt auch die Chlorella-Mikroalge, eine Süßwasseralge, die für zahlreiche Prozesse im Organismus nützlich ist. Die großen Mengen an Chlorophyll und basischen Mineralien wie Kalzium, Mangan, Eisen, Zink und Magnesium wirken nicht nur stark basisch, sondern helfen auch bei der Produktion neuer Blutzellen. Das Immunsystem wird unterstützt und der Reinigungsprozess von Säuren, Giften und anderen Abfallprodukten in Gang gebracht.

Basenbäder

Basenbäder ein bis drei Mal die Woche stimulieren das größte Organ des Menschen, die Haut. Die Haut ist ebenfalls ein wichtiges Ausscheideorgan für Säuren und Gifte. Durch die Wärme kann der Lösungsprozess unterstützt werden. Darüber hinaus sind Basenbäder eine Wohltat für die Seele, und man darf nicht vergessen, dass auch seelischer Stress für Säurebelastung verantwortlich sein kann.

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Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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