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Bei jeder Heilung hilfreich: Farbe

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Energie im Gleichgewicht

Eine der Grundthesen der Farbtherapie besagt, dass Farbe ebenso wichtig wie Nahrung ist. Sie haben richtig gehört: Zur Behandlung von Krankheiten kann Farbe beitragen, die unterschiedlichsten Bereiche des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen: körperlich, emotional oder mental.
Was steckt eigentlich hinter einer Krankheit? Warum versagt die moderne Medizin so oft? Besteht der Körper aus einem Strickmuster, dass bei einer Erkrankung aus dem Muster geraten ist? Und wie kann Farbe dabei helfen?

Heliotherapie

Die Heliotherapie ist eine präventive, therapeutische und rehabilitative Anwendung von Sonnenstrahlung. Insbesondere mit kurzwelliger UVB-Strahlung werden der ganze Körper oder einzelne Körperregionen dem Sonnenlicht ausgesetzt. Zur besseren Vitamin D3 Synthese absolut nachvollziehbar.
Aber wie wird Farbe zu einem wichtigen Teil der menschlichen Gesundheit?

Farbtherapie

Reuben Amber erläutert die alternative Behandlungsmethode der Farbtherapie:

„Farb- oder Chromotherapie ist eine Wissenschaft, bei der unterschiedliche Farben eingesetzt werden, um die Körperschwingungen auf die Frequenz einzustellen oder auf der Frequenz zu halten, die für Gesundheit, Lockerheit und Harmonie steht. Diese Farbstrahlen können sichtbar für das Auge sein oder unsichtbar. Sie können entweder physisch angewendet werden, indem man also den Patienten den Lichtstrahlen selbst aussetzt, oder mental, durch Suggestions-oder Visualisierungstechniken oder durch Meditation.

Die Heilung durch Farben könnte der allererste Therapieansatz der Menschheit gewesen sein, denn diese Methode verwendet die Natur selbst und sie ist eine natürliche Möglichkeit, den Organismus im Gleichgewicht und im Rhythmus zu halten.

Als der Mensch begann, auf diesem Planeten zu wandeln, nährte ihn die Sonnenstrahlung und hielt ihn warm. Der Rhythmus der Winde und das Murmeln der Meere wiegten ihn in den Schlaf.

Die Menschen damals verfügten vielleicht nicht über dasselbe Wissen wie wir oder über unsere technischen Fähigkeiten, aber sie litten auch nicht an den psychiatrogenen oder iatrogenen Krankheiten, die ihnen die Empfehlungen oder Behandlungsmethoden der Ärzte zugefügt haben. Und warum? Weil der Frühmensch klug genug war, nach den Gesetzen der Natur zu leben.“

Ursachen für Erkrankungen

Ein Mensch wird krank. Wo ist die Ursache zu sehen? Körperliche Beschwerden können den Menschen krank machen – doch wodurch werden wiederum diese ausgelöst? Gesellschaftliche Bedingungen, über die der Einzelne keine Kontrolle hat? Sind sogar Erkrankungen wie Krebs oder Tuberkulose „soziale“ Krankheiten? Ist die Belastung einfach zu groß?
Manche Menschen können sich an ihr Umfeld einfach nicht anpassen. Sie zerbrechen an den Lebensbedingungen, die sie nicht zu ihren Gunsten ändern können. Diese Menschen sind sehr sensibel. Trotz Medizintechnik auf hohem Standard und das Fachwissen über Krankheitserreger, werden mehr und mehr Menschen krank. Immer weniger Patienten werden wirklich ganz gesund. Die Bekämpfung der Symptome scheint wichtiger geworden zu sein, als die Heilung.
Eine Farbtherapie als ergänzende Behandlungsmethode kann bei der Gesundwerdung unterstützend beitragen.

Grundsätze der Farbtherapie
  1. Jedes Objekt weist eine charakteristische Schwingungsfrequenz auf.
  2. Auch die menschlichen Organe weisen eine charakteristische Schwingungsfrequenz auf, die „Gesundheit“ signalisiert
  3. Krankheit ist eine Funktionsänderung. Diese natürliche Reaktion des Körpers auf Belastung ist nichts anderes als ein Frequenzwechsel: Eine höhere oder niedrigere Schwingung. Ausgelöst wird dieser Frequenzwechsel von einem Belaster chemischer, mechanischer oder thermaler Natur. Auch Keime sind Belaster – eine Art von vielen Hundert verschiedenen. Entsprechend weisen auch alle Krankheiten eine typische Schwingungsfrequenz auf.
  4. Wird nun die richtige Frequenz getroffen, beeinflusst das die Funktionsänderung. Das kann durch Ernährung, Medikamente, Gefühle, Gerüche und durch Farben geschehen. Der Körper neigt dazu, in sein ursprüngliches Muster zurückzukehren, sofern man ihm Gelegenheit dazu gibt.
  5. Zellen treffen eine Wahl, welche Strahlen und Schwingungen sie in sich auf nehmen. Was sie an Strahlen und Schwingungen nicht benötigen, lehnen sie ab. Fehlt es den Zellen an Farbe fangen sie an zu depolarisieren. Sie ändern ihre Frequenz und damit auch ihr Wachstumsmuster. So gesehen ist Farbe fast ein anderer Name für Nahrung.
  6. Falsche Farben oder falsche Nahrung verändern die Frequenz des elektromagnetischen Kraftfelds an der Zelle. Nun setzt eine Kettenreaktion vom Kleinsten zum Größten ein: Das Kraftfeld der Zelle interagiert mit dem nächst-größeren Kraftfeld des Organs. Dieses beeinflußt wiederum das System, das dann auf das Gesamtkraftfeld des Körpers reagiert. Diese Veränderung erschöpft den Menschen. Das Ausmaß der Erschöpfung ist individuell verschieden.
  7. Als reine Schwingung ist Farbe eine logische Therapie für Gesundheit und Krankheit. Diese alternative Behandlungsmethode ist ein Ansatz zur Wiederherstellung des ursprünglichen Musters.
Gedanken

Hochmoderne Krankenhäuser mit architektonischer Finesse, ausgestattet mit Medizintechnik auf dem neuesten Stand und mit Sterilisierungsprozeduren gegen Erreger jeder Art – das klingt wunderschön! Wie kann es dann aber sein, dass die Schulmedizin so oft versagt und sich Patienten auch nach einer Behandlung nicht gesund fühlen. Sehr viele Menschen fühlen sich dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt, ohne dass ihnen ein Schulmediziner helfen kann.
Besinnen wir uns auf die Natur und ihre Heilkunde, Bewegung an frischer Luft, gesundes Essen und positive Gedanken. – Gehen Sie achtsam mit sich um und umgeben Sie sich mit Farbe.

Anmerkungen
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Hörverlust, Hörschaden, Tinnitus
– was kann helfen?

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Plötzlicher nicht mehr hören

Es kann viele Ursachen für einen plötzlichen Hörverlust geben (sensorineuraler Hörverlust). Der Hörsturz ist laut Definition ein Hörverlust von mehr als 30 Dezibel (dB, Maßeinheit für Lautstärke) in drei aufeinanderfolgenden Frequenzen (Tonhöhen), der sich innerhalb von Stunden oder weniger Tage entwickelt. Das kann schon morgens bei Erwachen bemerkt werden oder nach und nach innerhalb von ein paar Tagen.
Etwa 70 Prozent der Menschen, die einen Hörsturz erleiden, haben auch einen Tinnitus. Bei etwa der Hälfte ist der Hörverlust begleitet von Schwindel. Statistisch gesehen steigt das Risiko mit zunehmendem Alter.

Wie entsteht Hörverlust?

Folgende Auslöser gemäß der Sonderausgabe Sudden Sensorineural Hearing Loss von 2003, Hearing Review, können einen Hörverlust bewirken:

  • Eine Kopfverletzung, bei der das Trommelfell oder Knochen beeinträchtigt wurden. Nach Heilung der Verletzung ist es möglich, dass der Hörverlust wieder zurückgeht oder im besten Falle vollständig verschwindet.
  • Auch Trommelfellverletzungen nach Explosionen oder sehr lauten Geräuschen können diesen Effekt haben (Knalltrauma).
  • Medikamente oder Insektizide können zu Hörverlust führen. Insektizide wie beispielsweise Melathion und Methoxychlor können wahrscheinlich zu beidseitigem plötzlichen Hörverlust führen (Binauraler plötzlicher Hörverlust). Medikamentenmissbrauch, insbesondere dauerhafter Missbrauch von Schmerzmitteln, kann zum plötzlichen Verlust der Hörfähigkeit führen.
  • Viruserkrankungen können zu Hörverlust führen wie Masern, Röteln, Mumps, Syphilis, Meningitis, AIDS und andere Krankheiten. Infektionskrankheiten wie Mittelohrentzündung können ebenso zu Hörverlust führen.
  • Ein Tumor am Ohr oder wichtigen Nervenbahnen kann ein weiterer Grund sein.
  • Idiopathische Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Morbus Menière sollten als Ursache geprüft werden.
  • Eine Unterversorgung der Blutgefäße des Ohres, beispielsweise durch eine Gefäßkrankheit.
  • Immunkrankheiten und Entwicklungsstörungen können in Betracht kommen.

Notfall Hörsturz

Ein plötzlicher Hörsturz ist in jedem Falle ein ärztlicher Notfall.

Hörschwellen
  • Der Hörbereich eines gesunden Menschen liegt zwischen rund 20 und 20.000 Hertz (Maßeinheit für die Tonhöhe. Die menschliche Stimme liegt bei 500 bis 6.000 Hertz.) Die Grenzen für Lautstärke, bei denen sich ein Mensch gerade noch wohlfühlt, reicht bis 80 oder 85 Dezibel. Darüber hinaus ist ein Schallschutz erforderlich. Diese beiden Einheiten bestimmen die Hörschwelle.
  • Eine Abweichung von 20 Dezibel von der üblichen Hörschwelle liegt noch innerhalb der Normalhörigkeit.
  • Eine geringgradige Schwerhörigkeit liegt bei einer Abweichung von mehr als 20 Dezibel, etwa wenn das Rauschen der Blätter in den Bäumen nicht mehr wahrgenommen wird oder das Ticken einer Armbanduhr. In diesem Falle wird der Patient Geräusche erst ab einer Intensität von 25 bis 40 Dezibel wahrnehmen.
  • Wenn eine Person Geräusche erst ab einer Schallintensität von 40 bis 60 Dezibel hört, ist bereits eine mittelgradige Schwerhörigkeit gegeben. Man kann sich das so vorstellen, dass die normalen Grundgeräusche in einer Wohngegend praktisch nicht mehr wahrgenommen werden.
  • Ab einem Hörverlust von mindestens 60 Dezibel spricht man von hochgradiger Schwerhörigkeit. Der Patient kann dann einem Gespräch in normaler Sprachlautstärke nicht mehr folgen.
  • An Gehörlosigkeit und Taubheit grenzen Werte von Hörverlusten ab 80 Dezibel. Laute Musik oder Geräusche einer Autobahn sind dann nicht mehr wahrnehmbar. Als taub gilt, wer gar nichts mehr hören kann.
Das kann helfen
  • In vielen Fällen bessert sich der Hörverlust spontan innerhalb von zwei Wochen nach Eintreten des plötzlichen Hörverlustes. Die Beschwerden klingen teilweise oder vollständig ab.
  • Welche Therapie sich nach einem Hörsturz eignet, hängt stark ab von der Ursache des Hörverlustes. Die Ursache wird behandelt um die Quelle des Hörverlustes zu beseitigen.
  • Bei unbekannter Ursache (ideopathischer Hörsturz) steht die Linderung der Beschwerden im Vordergrund. Die Medizin hält von Sauerstofftherapie bis Infusionstherapie oder Antioxidantientherapie zur Inaktivierung freier Sauerstoffradikale verschiedene Möglichkeiten bereit. Im naturheilkundlichen Bereich wird eher auf Vermeidung von Stress und durchblutungsfördernde Massnahmen oder Ölziehkur gesetzt.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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