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Zivilisationskrankheiten
(gestörter Säure-Base-Haushalt)

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Wie entstehen Zivilisationskrankheiten?

Krankheiten sind immer auch Spiegel der Gesellschaft. Der Begriff der Zivilisationskrankheit bezeichnet die Häufung von Erkrankungen, die von verbreiteten und ungesunden Lebensgewohnheiten in unserer Wohlstandgesellschaft verursacht oder begünstigt werden. Allein beispielsweise an Karies leiden 98 Prozent der Bevölkerung in Europa.

Bewegungsmangel, Umweltbelastungen und ungesunde Ernährung sind als Auslöser dafür ausschlaggebend. Eine verbesserte medizinische Versorgung, Krankheitsvorsorgeuntersuchungen und gute Hygienestandards haben viele Krankheiten zurückgehen lassen, die vor der Industrialisierung noch häufig zum Tod geführt haben. Dafür haben in der heutigen Zeit Krankheiten zugenommen, die vielfach zusammenhängen mit Gewohnheiten, die der physiologischen Anlage des Menschen nicht entsprechen.

Die lange Liste der Zivilisationskrankheiten

Einige Beispiele für bekannte und verbreitete Zivilisationskrankheiten sind:

Das kann helfen gegen Zivilisationskrankheiten

Sport

Regelmäßige Bewegung und Sport ist eine gute Vorbeugung gegen viele chronische Erkrankungen. Die Durchblutung wird gefördert, das Herz-Kreislaufsystem angekurbelt und Kondition und Immunsystem werden gestärkt. Die Muskelbildung unterstützt das Stützsystem des Körpers aus Skelett und Kollagen. Dadurch werden Gelenke und die Venen weniger belastet. Wiederum die regelmäßige Bewegung der Gelenke sorgt für Gelenkschmiere und beugt Versteifungen vor.

Ernährung

Eine ungesunde Ernährung ist Ursache vieler Krankheiten. Einseitige Zufuhr von Lebensmitteln und ein großes Angebot an lecker schmeckenden aber ungesunden Genussmitteln kann sogar zu Mangelerscheinungen führen – mitten im Überfluss des Angebots. Es ist grundsätzlich sinnvoll, sich mit den Grundbegriffen einer ausgewogenen Ernährung auseinanderzusetzen.

Dazu gehört viel frisches Obst und Gemüse, Ballaststoffe aus Pflanzenfasern und ein mäßiger Konsum von Fleisch und ungesättigten Fettsäuren. Vitalstoffe wie Vitamine, Antioxidantien, Mineralstoffe und Spurenelemente helfen, die Immunabwehr des Organismus gegen viele Krankheiten und Infektionen zu schützen und tausende von Stoffwechselprozessen richtig zu steuern. Es ist heute möglich, sich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren, und trotzdem eine gesunde Grundversorgung des Körpers zu gewährleisten. Dazu gehört lediglich etwas mehr Bewusstsein und Kenntnis der biophysiologischen Bedürfnisse des Körpers. In jedem Falle ist es sinnvoll, auf Anzeichen des Körpers zu achten, die auf Störungen hinweisen.

Säure-Basen-Ausgleich

Eine bewusste Ernährung ist nicht nur hinsichtlich der Inhaltsstoffe eines Lebensmittels von Bedeutung sondern auch, wie das Nahrungsmittel im Körper verstoffwechselt wird. Sie können basisch oder sauer auf den Organismus wirken. Die heutiges Lebensgewohnheiten zeigen bei vielen Menschen einen Überschuss an säurebildenden Nahrungsmitteln. Der natürlich Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht und kann Auslöser zahlreicher Zivilisationskrankheiten sein.

Übersäuerung als häufiges Ernährungsmerkmal

Säuren aus dem Stoffwechsel können bis zu einem gewissen Maß über die Niere ausgeschieden werden, über Schweiß, Stuhlgang oder im Kohlendoxid beim Ausatmen. Mit zunehmendem Alter oder bei Krankheit sinkt jedoch die Leistungsfähigkeit der Niere. Durch schlechtere Versorgung von Zellen durch die Belastung der Zwischenzellspeicher mit Säuren (Schlacken) bei einem unausgeglichenen Säure-Basen-Gleichgewicht ist der Abtransport dieser Abfallprodukte zusätzlich erschwert. Es kann zu einem Säureüberschuss kommen.

Was passiert bei Übersäuerung?

Wenn sich permanent zu hohe Mengen an Säuren im Blut befinden, wird nach einiger Zeit Kalzium im Knochen abgebaut. Die Knochendichte nimmt ab. Das kann zu Osteoporose führen. Viele weitere Störungen können möglicherweise mit Übersäuerung in den Zellen beziehungsweise im Zwischenzellgewebe zu tun haben, zum Beispiel Übergewicht, Haarausfall, Konzentrationsmangel, Sehschwäche und Cellulitis. Dadurch, dass im Zwischenzellgewebe Säuren (Schlacken) die Versorgung der Zelle mit Nährstoffen behindern, kann deren normale Funktion nachhaltig gestört werden. Die zusätzliche Leistung der Zellen, diese Abfallstoffe abzutransportieren, sorgt für Extrastress, der auch krank machen kann. Das Immunsystem wird geschwächt. Das kann weitere Erkrankungen begünstigen.

Für zahlreiche weitere ernsthafte Krankheiten wird ein Zusammenhang mit Übersäuerung vermutet, so für Gicht, Arthrose, Neurodermitis, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen und Allergien, möglicherweise sogar für Krebs.

Diät als Ursache

Fastenkuren und Diäten können unter Umständen eine Übersäuerung erst auslösen. Denn Ursache für das Übergewicht sind eingelagerte Fettsäuren. Der Fettabbau geht einher mit der Produktion von sogenannten Ketosäuren, die einen Anstieg an Säuren in den Zellen nach sich ziehen.

Das kann helfen: Basische Ernährung

Basen können Säure neutralisieren. Daher können körpereigene Basenspeicher diesen Säureüberschuss abfedern – aber nur solange Vorrat reicht. Allerdings sorgen die Ernährungsgewohnheiten der meisten Menschen dafür, dass die Basenspeicher nicht so rasch wieder aufgefüllt werden, wie es notwendig wäre. Selbst der Verzehr von rund 20 Prozent der Nahrung in Form von frischem Obst, Salat, Gemüse und Mineralwasser wird von vielen Alternativmedizinern als nicht ausreichend betrachtet, um einen zuverlässigen Basenüberschuss aufzubauen.

Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt basiert letztlich auf der Zufuhr von genügend basischen Lebensmitteln, um die Basenspeicher als Pufferung der Säuren zuverlässig aufzufüllen. Eine basenüberschüssige Ernährung schafft diese Puffer als Voraussetzung für eine verbesserte Funktionsfähigkeit und Gesundheit.

Schönheit und Gesundheit

Die Aktivierung der körpereigenen Basenproduktion und die Versorgung mit basischen Mineralien kann einen Puffer gegen Übersäuerung schaffen. In der Folge stellen sich oftmals positive Veränderungen im Hautbild, an den Gelenken, schöne und gesunde Haare und eventuell sogar Sehverbesserungen ein.

Basische Mineralien

Mineralmangel kann bei Übersäuerung leicht entstehen, weil sich der Organismus die benötigten Stoffe für die Neutralisierung und den Abtransport aus den körpereigenen Reserven holt. Aus Knochen, Haaren, Fingernägeln und den Speicherdepots werden Mineralien mobilisiert, um die Säuren auszugleichen. Zum Beispiel kann es zu Osteoporose kommen, wenn deshalb Kalzium aus den Knochen entzogen wird.

Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse ist daher wichtig. In stressigen Zeiten oder bei Anzeichen einer latenten Übersäuerung kann es sinnvoll sein, die körpereigenen Depots gezielt aufzufüllen mit Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Spurenelementen aus Nahrungsergänzungsmitteln. Zur Remineralisierung bietet der Handel spezielle Basenmischungen.

Sangomeereskoralle und Chlorella

Besonders ergiebig zeigt sich die Sangomeereskoralle. Sie bietet rund siebzig bioverfügbare basische Mineralien, darunter Kalium, Eisen, Zink, Jod und Mangan. Die hochwertigen basischen Mineralien können Säuren wirkungsvoll neutralisieren und die Mineraliendepots des Organismus wieder auffüllen.

Eine positive Wirkung auf die Aktivierung der körpereigenen Basenproduktion besitzt auch die Chlorella-Mikroalge, eine Süßwasseralge, die für zahlreiche Prozesse im Organismus nützlich ist. Die großen Mengen an Chlorophyll und basischen Mineralien wie Kalzium, Mangan, Eisen, Zink und Magnesium wirken nicht nur stark basisch, sondern helfen auch bei der Produktion neuer Blutzellen. Das Immunsystem wird unterstützt und der Reinigungsprozess von Säuren, Giften und anderen Abfallprodukten in Gang gebracht.

Basenbäder

Basenbäder ein bis drei Mal die Woche stimulieren das größte Organ des Menschen, die Haut. Die Haut ist ebenfalls ein wichtiges Ausscheideorgan für Säuren und Gifte. Durch die Wärme kann der Lösungsprozess unterstützt werden. Darüberhinaus sind Basenbäder eine Wohltat für die Seele, und man darf nicht vergessen, dass auch seelischer Stress für Säurebelastung verantwortlich sein kann.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Ozonisiertes Olivenöl

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Bezugsquelle: Ozonisiertes Olivenöl

Veredeltes Olivenöl

Die gesundheitsförderliche Wirkung von reinem Olivenöl ist bekannt. Es kann nicht nur in der Ernährung vielen Zivilisationskrankheiten vorbeugen, sondern äußerlich angewendet ein großartiges Naturheilmittel für Schönheit, gesunde und straffe Haut sein.

Kunstgriff für die Schönheit

Der Kunstgriff der Ozonisierung entspringt dem Willen, diese positiven Eigenschaften zu potenzieren. Damit steht die Ozonisierung in der alten Tradition, Pflanzenöle zum Beispiel durch Extrakte aus Heilpflanzen noch wirksamer zu machen. Die Haut mit ihrer großen Oberfläche ist den Einflüssen von Umwelt, Stress und ebenso Krankheitskeimen ständig ausgesetzt. Eine gesunde Haut kann diesen äußeren Einflüssen besser standhalten. Darüber gilt eine schöne Haut als Spiegel der Seele.

Sauerstoff

Ozon ist Sauerstoff in einer bestimmten Form (O3), der oftmals auch als „Super-Sauerstoff“ in der Literatur zu finden ist. In der Erdatmosphäre bildet es einen schützenden Mantel um die Erde, ohne den das menschliche Leben nicht denkbar wäre. Wenn Olivenöl ozonisiert wird, entstehen dabei Ozinide und Peroxide. Sie sind  in der Lage, aktiven Sauerstoff an das geschädigte Gewebe abgeben. Der Sauerstoffgehalt an der behandelten Stelle soll auf diese Weise verbessert werden und den Weg zu einer schnelleren Regeneration ebnen. Im Idealfall wird durch das Einwirken von ozonisiertem Olivenöl der gesunde Hautstoffwechsel wieder hergestellt.

Krankheitskeime

Hinzu kommt ein antimikrobieller Effekt von Capronsäure und Pelargonsäure, die desinfizierend wirken können. Verwendet wird nur hochwertiges kaltgepresstes Olivenöl. Dabei ist ein Vorteil, dass durch den hohen Gehalt an aktivem Sauerstoff keinerlei Konservierungsstoffe eingesetzt werden müssen, die zu chemischen Unverträglichkeiten führen könnten. Das veredelte Öl besitzt einen natürlichen Ozongeruch.

Anwendungsgebiete

Ozonisiertes Olivenöl wird für gewöhnlich äußerlich angewendet. Typische Anwendungsgebiete ist Cellulite, Hautirritationen oder Sonnenbrand. Das ozonisierte Olivenöl verklebt die Haut nicht, sondern kann rasch eindringen und seine Wirkung entfalten. Hautstraffung, verkleinerte Poren oder Falten und ein gewisser Schutz vor der UV-Strahlung werden unter anderem durch eine verbesserte Mikrozirkulation erwartet. Durch den erhöhten Sauerstoffgehalt des Olivenöls hat die Haut bei Schürf- oder Schnittwunden die reichlichen Nährstoffe des Olivenöls zur schonenden und natürlichen Reparatur und Wundheilung.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Borretschöl

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Naturheilmittel durch ungesättigte Fettsäuren

Borretsch (Borago officinalis), manchmal auch Boretsch geschrieben, ist seit der Antike als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Die ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze gehört zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae) und wird seit dem Mittelalter in Mitteleuropa kultiviert. In vielen Kräutergärten erkennt man den Borretsch leicht an seinen zarten, blauen, sternförmigen Blüten. Es existiert auch eine Kulturform mit weißen Blüten. Borretsch wird aufgrund des Geschmacks der Blüten und pelzigen Blätter auch als Gurkenkraut bezeichnet.

Das Borretschsamenöl (Boraglia officinalis oleum raffinatum), meist abgekürzt als Borretschöl, enthält Fettsäureglycerine mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere die wertvolle Gamma-Linolensäure. Das Öl wird als Naturheilmittel bei atopischen Ekzemen (Neurodermitis) verwendet.

Das Öl mit dem höchsten Anteil an Gamma-Linolensäure

Die etwa drei Millimeter großen, dunklen Borretschsamen enthalten zwischen 25 und 38 Prozent Öl. Das Borretschöl besitzt den höchsten bekannten Anteil an wertvoller Gamma-Linolensäure (bis zu 28 Prozent), mehr als Nachtkerzenöl (enthält 8 bis 10 Prozent Gamma-Linolensäure). Außerdem sind enthalten Linolsäure (35 bis 38 Prozent), Ölsäure (etwa 10 Prozent), Palmitinsäure, Gadoleinsäure, Stearinsäure, Erucasäure, Nervonsäure sowie jeweils unter einem Prozent Arachinsäure, Behensäure, Palmitoleinsäure, Vaccensäure, Myristinsäure, Eicosadiensäure und Alpha-Linolensäure.

Anwendungsbereiche von Borretschöl

Das gehaltvolle Öl der Borretschsamen besitzt eine einzigartige natürliche Wirkungskraft bei Hautproblemen. Es hat hautregenierende Eigenschaften, es strafft und regt die Tätigkeit der Hautzellen an. Dadurch fühlt sich die Haut elastisch und verjüngt an. Das Öl wirkt entzündungshemmend und regulierend auf die Talgdrüsenproduktion.

Trockene Haut und Juckreiz

Bei allen Anwendungen gegen trockene Haut ist Borretschöl überaus wohltuend und effektiv. Der Juckreiz wird gemildert, schuppige Hautstellen und Rötungen gehen zurück und das Hautbild verbessert sich. Der Effekt wird hauptsächlich durch die Gamma-Linolensäure erreicht, die verhindert, dass die Haut zu viel Feuchtigkeit verliert und austrocknet. Auch eine innerliche Anwendung kann therapeutisch sinnvoll sein. Naturheilkundeexperte Urs Buergi weist darauf hin, dass mit zunehmendem Alter weniger Gamma-Linolensäure vom Körper produziert wird.

Neurodermitis, Orangenhaut und Akne

Bei Neurodermitis (atopische Dermatitis, atopisches Ekzem) kann das pflanzliche Öl in vielen Fällen eine natürliche Alternative zu Cortisonsalben darstellen (vgl. Carstens-Stiftung, Abstract zu Studie 2013, Meldung vom 01.05.2013). Die Darreichungsformen variieren von Salben, Lotionen und Cremes bis hin zur Einnahme von Borretschölkapseln. Entscheidend für die medizinische Wirksamkeit ist die hohe Konzentration der mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren Linolsäure und Gamma-Linolensäure. Beides sind Vorstufen der Arachindonsäure, aus der entzündungshemmende körpereigene Stoffe gebildet werden können. Beide Fettsäuren beschleunigen außerdem die Reifung von T-Lymphozyten in der Immunabwehr und reduzieren die Bildung von entzündungsauslösenden Antikörpern. Man vermutet, dass die Gamma-Linolensäure einen Enzymdefekt bei Neurodermitis, den sogenannten Desaturase-Defekt, ausgleichen kann. Wenn das Schlüsselenzym im Fettstoffwechsel fehlt, das die Verlängerung der essentiellen Fettsäuren bewirkt, kann es zu Entzündungen kommen. Die essentielle Fettsäure Gamma-Linolensäure vermindert nachweislich Entzündungsreaktionen.

In jedem Falle sollten Kuren mit dem Arzt abgestimmt werden. Es wird nicht empfohlen, bestehende Therapien ohne Absprache abzubrechen und durch andere Mittel zu ersetzen. Cellulite, im Volksmund Orangenhaut genannt, ist ebenso ein Einsatzgebiet wie Akne und jede Form von trockener Haut.

Prämenstruelle Unterleibschmerzen

Weiterhin soll Borretschöl auch beim Prämenstruellen Syndrom PMS in den Tagen vor der Periode gegen Unterleibschmerzen geholfen haben.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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