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Über 90% der Deutschen sind übersäuert

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Sauer oder basisch?

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“.
(Dr. Otto Warburg, 1883-1970, Nobelpreisträger der Medizin)

Total übersäuert

Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert! Kennen Sie das ein oder andere Anzeichen für eine Übersäuerung?

  • Gereizter Magen
  • Saures Aufstoßen
  • Sodbrennen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Reizbarkeit
  • Schlaf-Störungen
  • Häufige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen

Falsche Ernährung

In erster Linie übersäuert der Körper durch falsche Ernährung! Auch wird das Lebensmittel Nr. 1 völlig vernachlässigt: reinstes Trinkwasser in „Quellwasser“ Qualität zum Ausleiten von Säuren. Stattdessen muten wir unserem Körper zu:

  • Zu viel tierisches Eiweiß
  • Zu viel tierische Fette
  • Zu viel Süßwaren
  • Zu viel Weißmehl-Produkte
  • Zu viel Alkohol, Nikotin, Kaffee, Fertiggerichte, gesüßte Getränke
  • Zu viel Getränke mit Kohlensäure oder Phosphorsäure (Cola)
Falsche Essgewohnheiten

Viele haben sich auch falsche Essgewohnheiten angewöhnt:

  • Hastiges Essen
  • Üppige Mahlzeiten
Andere Einflüsse für Übersäuerung

Es gibt jedoch auch andere Faktoren, die dazu führen, dass der Körper überschüssige Säuren schlechter ausscheiden kann:

  • Umweltgifte
  • Synthetische Süßungsmittel wie Aspartam
  • Medikamente
  • Elektrosmog
  • Stress / negative Gefühle (Ärger, Wut, Neid, Missgunst, Streit)
  • Auch Krankheiten erzeugen im Körper Säuren.
  • Bewegungs- und Schlafmangel

Alkalische Körperflüssigkeiten

Eine Übersäuerung bewirkt ein Ungleichgewicht in unserem Körper, denn der pH-Wert unserer Körperflüssigkeiten beeinflusst jede Zelle unseres Organismus. Der gesamte Stoffwechsel braucht aber eine ausgewogene innere alkalische Umgebung. Bindegewebe, Blut, Gehirnflüssigkeit, Gelenkflüssigkeit, Bauchspeicheldrüsensekret, Gallensaft: alle bewegen sich in einem pH-Wert von 7,1 – 8,8.

Alle Lebensfunktionen betroffen

Was passiert nun, wenn wir zu viele säurehaltige oder säurebildende Nahrungsmittel zu uns nehmen? Die überschüssige Säure kann Gewebe und Organe angreifen. Dies wiederum führt zu Erkrankungen und chronischen Beschwerden. Eine saure Umgebung ist ein guter Nährboden für schädliche Bakterien und andere Mikroorganismen. Eine Übersäuerung des Körpers beeinträchtigt sämtliche Lebensfunktionen und kann somit die mögliche Ursache einer Krankheiten oder eines chronischen Leidens darstellen.

Basenwasser oder Basenpulver?

Antworten auf Übersäuerung sind Basenwasser und Basenpulver. Basenpulver verhindert eine zukünftige Übersäuerung. Basenwasser hingegen beseitigt eine bereits bestehende Übersäuerung.
Wenn wir Speisen und Getränke zu uns nehmen, dann wirken diese Produkte entweder sauer, neutral oder basisch in unserem Körper. Zuviel Säure verträgt unser Körper nicht, daher muss er diese überschüssigen Säuren neutralisieren. Dies macht er, indem er gespeicherte Mineralien mit den Säuren verbindet, diese somit inaktiv macht und sie dann, wenn ein Zuviel davon im Körper ankommt, im Bindegewebe (Cellulite), in den Muskeln (Muskelkater) oder in den Gelenken (Arthritis, Gicht) ablagert.
Sind die Zellen bereits übersäuert, dann helfen auch die besten Basenpulver nichts mehr, der Schaden ist angerichet: Die Zelle kann sich nicht mehr von den Schlackstoffen befreien und sich deshalb auch nicht mehr ernähren und Energie produzieren, weil sie schon voll ist. Völlig unspezifische Krankheiten treten auf, die dann, weil man nicht weiß, welche Ursache sie haben, einfach neue Bezeichnungen bekommen (CFS – chronic fatigue syndrome, burn out syndrome usw.)

Empfehlung

AlkaQuell® ist ein hoch basisches Aktivwasser Konzentrat mit pH-Wert von ca.10,5. Es muss mit Wasser gemischt werden und dient dazu, den Körper auf Zellebene zu entsäuern. http://www.basenwasserplus.com

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Zuckersucht ist das neue Rauchen

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Täglich die 4fache Menge Zucker

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO für die tägliche Zuckeraufnahme liegt bei 25g pro Tag. Der Durchschnitts-Deutsche nimmt aber immer noch die 4fache Menge täglich zu sich.

Versteckte Zucker auf dem Etikett

Bei Fertigprodukten im Supermarkt ist der Zuckergehalt oft nicht sofort ersichtlich. Hinter Begriffen wie Dicksaft, Glukosesirup, Maltodextrin, Joghurtpulver, Magermilchpulver oder Maltose verbirgt sich schlicht und einfach Zucker. Selbst natürliche Fruchtsüße ist nur ein fantasierreicher Begriff, um den wahren Zuckergehalt zu verschleiern.

Kleine Eselsbrücke

Als kleiner Leitfaden kann Ihnen dienen, dass Begriffe, die mit -ose oder -sirup enden versteckte Zucker sind. Wenn sie dann auch noch ganz oben auf der zutatenliste stehem, dürfen Sie davon ausgehen, dass Zucker ein Haupt-Inhaltsstoff ist.

Kleine Auswahl von Lebensmitteln, in denen sich Zucker versteckt

(Nahrungsmittel mit ungefährem Zuckergehalt pro Portion)

  • Softdrink: 40g pro Glas
  • Fertigpudding: 36g
  • Cornflakes, gezuckert: 30g
  • Multivitamin-Nektar: 22g pro Glas
  • Fruchtjoghurt: 18g
  • Heringssalat: 16g
  • Rotkohl: 15g
  • Ketchup: 10g
  • Müsli-Riegel: 9g
  • Joghurt-Dressing: 5g
Zucker ist eine Droge

Leider regt Zucker das Suchtzentrum im Gehirn an. Es fällt schwer auf Zucker zu verzichten oder ihn zu reduzieren, wenn man sich einmal an den Geschmack gewöhnt hat. Das ist ähnlich wie mit Tabak, Alkohol und anderen Drogen.

Hinweis

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Mit Lebenslust und Elan in den Frühling

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10 Tipps für Körper und Geist

So kommen Sie gesund durch den Frühling:

  1. An frischer Luft in den Himmel schauen: Das blaue Tageslicht aktiviert das Gehirn, macht es wach und konzentriert. Die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin wird angeregt.
  2. Ein Vitalstoff für Nerven und Lebensfreude ist das Vitamin B1: Steuern Sie dem Stress entgegen mit Vollkornprodukten, Sonnenblumenkernen oder Walnüssen.
  3. Körpereigene Abwehrkraft stärken: Vitamin C, Acai oder Spirulina regen den Stoffwechsel an und bilden Abwehrzellen.
  4. 7 – 8 Stunden Schlaf pro Nacht: Melissentee eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen fördert den gesunden Schlaf. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer gut durch.
  5. Kreislauf anregen: Eine Kalt-Warm-Wechseldusche am Morgen macht Sie richtig wach und stärkt auch die Abwehrkräfte. Danach vollwertig frühstücken.
  6. Pausen an der frischen Luft: Gönnen Sie sich kleine Auszeiten und füllen Sie diese durch einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Z.B. 15 Minuten nach dem Mittagessen.
  7. Aktiv bleiben: Täglich 10 – 20 Minuten bewegen. Dehnübungen, Fahrrad fahren, Spazieren gehen oder Sport treiben.
  8. Zwischenmenschliche Beziehungen pflegen: Erfolgreiche Gesundheitspflege umfasst den Menschen als Ganzes. Familie, Freunde und soziale Kontakte gehören dazu.
  9. Belastende Ernährung reduzieren: Alkohol, Zigaretten, Kaffee, Weißmehl, Zucker und Fett belasten Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden.
  10. Gewicht reduzieren: Eine Fastenwoche entlastet schon nach 3 Tagen spürbar. Abnehmen , Entschlacken und Gift- und Schadstoffe aus dem Körper schwemmen.

Bleiben Sie gesund!

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Gutes für Ihre Nieren

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Schützenswerte Nieren

Die Niere hat gemeinsam mit der Leber eine zentrale Stellung bei der Entgiftung des Körpers. Sie reinigen das Blut, sorgen dafür, dass Abfallstoffe über den Harn ausgeschieden werden, neutralisieren Säuren, absorbieren Mineralien und produzieren Hormone. Leider bleiben Nierenschädigungen oft lange unerkannt, weil diese Organe auch noch mit 20% für den Körper arbeiten können.

So schützen Sie Ihre Nieren

  • Finger weg von Drogen
  • Verzicht auf Schmerzmittel (auch frei erhältliche)
  • Regelmäßig und ausreichend schlafen
  • Trinken Sie reichlich Wasser
  • Harn nicht zurückhalten (Gefahr von Nierensteinen, Inkontinenz und Nierenversagen)
  • Sparsam mit Salz (veränderter Flüssigkeitshaushalt belastet die Nieren)
  • Zucker vermeiden (zuckerhaltige Getränke können Risiko auf Nierenversagen erhöhen)
  • Kaffee in Maßen (Koffein belastet die Nieren)
  • Zu viel Alkohol (Schädigt nicht nur die Leber, sondern auch die Niere)
  • Nierenreinigung nach Dr. Hulda Clark

Nieren verarbeiten Schadstoffe. Zu den wichtigsten zählen die Abfallprodukte aus dem Eiweißstoffwechsel. Deshalb sind Diäten, die besonders reich an Proteinen sind, eine starke Belastung für die Nieren. Dies gilt vor allem für solche Diäten, die wenig andere Energiequellen enthalten und den Körper dazu zwingen, seine Energie stärker aus den Eiweißen zu beziehen.

Kräuter für die Niere

Auch Defizite in der Ernährung setzen die Nieren unter Druck. Hier erhöht vor allem ein Mangel an Magnesium oder ein zu niedriger Vitamin-B6-Wert das Risiko von Nierensteinen oder Nierenversagen. Wenn Sie unsere Gesundheitstipps bereits umsetzen, können Sie Ihren Nieren mit diesen gesunden Kräutern noch zusätzlich etwas Gutes tun:

Grüner Tee enthält wertvolle Polyphenole, die bei der Vorbeugung gegen Nierensteine sehr nützlich sind.

Java-Tee (auch: Nierentee). Das enthaltene Katzenbart-Kraut (Orthosiphon aristatus) wirkt harntreibend. Stickstoffhaltige Schadstoffe, Abfallprodukte aus dem Protein-Stoffwechsel, werden besser aus dem Körper gespült.

Kriech-Quecke (Agropyron repens) kurbelt bei Harnwegsinfektionen die Harnbildung an und ist bei der Auflösung von Nierensteinen hilfreich.

Rehmannia (Rehmannia glutinosa), sogenannter „Chinesischer Fingerhut“ genannt, wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als stärkendes Tonikum für die Nieren und die Nebennierenrinde eingesetzt.

Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) ist ein Adstringens und reinigt die Niere.
Doch Vorsicht: Dieses hoch wirksame Kraut sollte nicht bei Nierenentzündungen oder von Schwangeren eingenommen werden. Ebenso ist dringend davon abzuraten, es länger als sieben bis zehn Tage zu sich zu nehmen.

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Vitamin C (Ascorbinsäure)

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Grundlage einer gesunden Ernährung

Der essentielle Vitalstoff Ascorbinsäure ist allgemein unter dem Namen Vitamin C bekannt. Ein Mangel an Vitamin C führt zu der Krankheit Skorbut (lat. Scorbutus), die bis ins 18. Jahrhundert als häufigste Todesursache auf Seereisen galt, da über lange Zeit auf frische Lebensmittel verzichtet werden musste. Von dem lateinischen Namen der Krankheit zusammen mit der Vorsilbe –a leitet auch die Bezeichnung Ascorbinsäure ab („den Skorbut abwehrend“). Der Biochemiker Casimir Funk prägte bereits 1912 das Kunstwort „Antiskorbut-Vitamin“, wobei er das Wort „Vitamin“ von dem lateinischen Wort vita für Leben entlehnte.

Ascorbinsäure kann vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt werden, daher muss die Aufnahme von Vitamin C über die Ernährung erfolgen. Die organische Säure ist farblos, geruchlos und als kristalliner Feststoff mit saurem Geschmack erhältlich, der wasserlöslich ist. In vielen Obst- und Gemüsesorten ist Vitamin C im kompletten natürlichen Verbund enthalten. Die vielen positiven Eigenschaften von Vitamin C können unterstützend bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt werden. Es wirkt als Antioxidationsmittel, das freie Radikale abfangen kann und dadurch die Zellen schützt. Die antioxidative Wirkung von Vitamin C schützt Zellen und Körpersubstanzen vor freien Radikalen. Es verhindert die Oxidation von Folsäure und Vitamin E und ist beteiligt an der Umwandlung von Kupfer zur Superoxiddismutase, einem antioxidativen Enzym. Im Immunsystem kann es Schutzfunktionen übernehmen und ist an der Wundheilung beteiligt. Volksmedizin und Naturheilkunde seien sich der gesundheitsfördernden Wirkung von Vitamin C bereits seit langer Zeit bewusst, weiß Urs Buergi: „Vitamin C gehört zu den am leichtesten zugänglichen Wirkstoffen, die von vielen noch immer unterschätzt werden“, meint der Naturheilkundler.

Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Vitamin C:

Zahlreiche positive Funktionen im menschlichen Organismus

Allergien: Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Vitamin C die Histaminproduktion reguliert. Allergische Symptome können dadurch entscheidend gelindert werden. Vieles weist darauf hin, dass Allergien unter anderem durch Vitamin C auf natürlichem Wege geheilt werden können (Ziemann B., Enzmann F., Vitamin C Ascorbinsäure, ein lebensnotwendiger Schutzfaktor, 1998, MSE Pharmazeutik). Ein Mangel an Vitamin C spielt gerade für Allergiker eine große Rolle: Je stärker der Vitamin-C-Spiegel im Blut fällt, desto höher steigt der Histamin-Spiegel, also der Stoff, der die allergischen Reaktionen in der Immunreaktion auslöst. Im Bronchialsekret und der Lungenflüssigkeit wirkt Ascorbinsäure als eines der wichtigsten Antioxidantien, weshalb Vitamin-C-Präparate vielfach bei Allergien von Asthma bis Heuschnupfen, ebenso wie bei Lungen- und Atemwegserkrankungen eingesetzt werden. Eine dauerhafte Vitamin-C-Gabe kann die Histaminwerte um bis zu 38 Prozent verringern.

Arteriosklerose (Arterienverkalkung, Verkalkung von Blutgefässen): Medizinische Studien belegen, dass Arteriosklerose in Beinarterien auf natürliche Weise abgebaut werden konnten. Hoch dosierte Vitamin-C-Präparate sind in der Lage, arterosklerotische Ablagerungen, die Verklumpung von Blutplättchen und die Gefahr von Blutgerinnseln zu verringern, beispielsweise nach Operationen. Die Wände der Blutgefäße werden gestärkt, Entzündungsfaktoren und Werte aus oxidativem Stress können durch Ascorbinsäure positiv beeinflusst werden. Die antioxidative Wirkung des Vitalstoffs schützt vor Radikalbildung und erhöht die Entspannungsfähigkeit der Blutgefäße. Außerdem hat Vitamin C positive Wirkung gegen erhöhten Blutdruck gezeigt, ein weiterer Schutz vor Ablagerungen an den Blutgefäßwänden. Die tägliche Gabe von 500 mg Vitamin C führte in einer randomisierten Studie mit rund 50 Patienten, die an koronarer Herzerkrankung litten, innerhalb eines Monats zu einer signifikanten Verbesserung der Gefäßentspannung. Orthomolekularmedizinerin E. Blaurock-Busch empfiehlt bei Arteriosklerose die Einnahme von einem Gramm Vitamin C zu jeder Mahlzeit (E. Blaurock-Busch: Orthomolekulartherapie in der Praxis. Mit Nährstoffen heilen. Lehrbuch für die Arzt- und Naturheilpraxis, 1996)

Bluthochdruck (Hypertonie): Der positive Einfluss von Ascorbinsäure bei Bluthochdruck wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. In einer randomisierten von Gröber veröffentlichten Doppelblindstudie mit 45 Bluthochdruckpatienten wurde eine deutliche Senkung des Blutdrucks um 9 Prozent im Durchschnitt festgestellt bei einer Gabe von 500 mg Vitamin C täglich über die Dauer von einem Monat. Bei normalem Blutdruck zeigte Ascorbinsäure jedoch keine blutdrucksenkende Wirkung. Vitamin C wird auch zur Vorbeugung eingesetzt, insbesondere zur Prävention von Verkalkung der Herzgefäße (Koronarsklerose), der Hirngefäße (Zerebralsklerose) oder peripherer Blutgefäße (beispielsweise an Armen und Beinen).

Blutzucker (Diabetes mellitus): Diabetes mellitus, wie die Blutzuckerkrankheit häufig genannt wird, gilt als Volkskrankheit. Rund 10 Prozent der Deutschen sind von der Stoffwechselerkrankung betroffen. Je nach Ausprägung können die Symptome bei Diabetes mellitus Typ 2 gravierend, sogar lebensbedrohlich sein mit Folgeerkrankungen an Blutgefäßen und Nervensystem. Wichtigster Laborwert ist stets der sogenannte HbA1C, der den prozentualen Hämoglobingehalt im Blut über die zurückliegenden Wochen bestimmt. Von Diabetes spricht man, wenn der HbA1C deutlich über 7 Prozent liegt.

Vitamin C und Zucker werden mit demselben Mechanismus in die Zellen transportiert. Bei einem hohen Blutzuckerspiegel sind die Andockstellen in den Zellen durch die hohe Konzentration von Zuckermolekülen in der Blutbahn besetzt. Daher benötigen Diabetiker gegenüber Gesunden ein Vielfaches an Vitamin C, um in den Zellen die gewünschte Wirkung zu erreichen. Ist Ascorbinsäure in hoher Konzentration vorhanden, kann es auch Andockstellen für Zucker an vielen Proteinen besetzen und beugt damit der Entstehung von weiteren AGEs vor (Advanced Glycation End Products), Zuckermolekülen in der Blutbahn, die sich unter dem Einfluss freier Radikale verkleben und die Blutgefäße zukleistern.

Die Einnahme von entsprechend dosiertem Vitamin C hat sich bei Blutzucker als sehr positiv erwiesen. Bereits die Einnahme von zweimal täglich 500 mg Vitamin C konnte den Plasma-Insulinwert und damit den Glucosespiegel signifikant senken, nachgewiesen in der in der Davie-Studie von 1992 (Davie S.E. et al.: Effect of vitamin C glycosilation of proteins. 1992, Diabetes 41:167-173). Ein weiterer positiver Effekt besteht darin, dass Vitamin C die Eiweißverzuckerung in den Arterien hemmt, die bei Diabetes die Gefäße angreift (vgl. Gembal M., Druzynska J., Kowalczyk M., Przepiera E., Cybal M., Arendarczyk W., Wojcikowski CZ.: The effect of ascorbic acid on protein glycation in streptozotocin-diabetic rats). Das Infarktrisiko liegt bei diabetischen Rauchern enorm hoch, etwa zwanzigfach erhöht gegenüber Gesunden. Die antioxidative Wirkung von Vitamin C wirkt der beim Rauchen verstärkten Bildung von freien Radikalen entgegen. In Studien konnte bereits durch die Einnahme von einem Gramm Vitamin C täglich die Entstehung der AGEs um ein Drittel reduziert werden. Auch Vitamin E kann die Entstehung von AGEs mildern. Nichtrauchende Diabetiker haben immer noch ein vierfach höheres Risiko für Infarkt und Schlaganfall als Gesunde, bedingt durch die Zusetzung der Blutgefäße in Gliedmaßen, Nieren und Augen. Bei Diabetes mellitus gilt ein zwanzigfach erhöhtes Risiko zu erblinden und eine fünfzigfach höhere Wahrscheinlichkeit für Amputationen. Die wundheilende Wirkung von Vitamin C wirkt sich zusätzlich bei vielen Nebenleiden positiv aus, die Diabetiker verstärkt betreffen wie beispielsweise Zahnfleischentzündungen, Hautgeschwüre oder schlecht heilende offene Wunden.

Eisenmangel: Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen aus Nahrungsmitteln ebenso wie aus Eisenpräparaten.

Erkältungskrankheiten / Infekte: Die Einnahme von hochdosierten Vitamin C-Präparaten gleich zu Beginn einer Erkältung kann viele Symptome lindern und die Krankheitsdauer verringern. Im Immunsystem spielt Ascorbinsäure eine wesentliche Rolle. Vitamin C aktiviert die körpereigene Abwehr und wirkt positiv auf die Aktivität der Leukozyten, der weißen Blutkörperchen, die krankheitserregende Bakterien und Viren im Körper angreifen.

In medizinischen Studien fand man heraus, dass bei einem Infekt an den ersten beiden Tagen die Konzentration von Vitamin C im Organismus um rund die Hälfte sinkt. Positiv wirkt sich bei einer Vitamin C-Therapie daher die schnelle und hochdosierte Einnahme aus, sowie eine ausreichende Einnahmedauer über mindestens fünf Tage. Bei einer regelmäßigen Einnahme von etwa 1 Gramm Vitamin C täglich kann die Anfälligkeit für Infekte deutlich verringert werden.

Gicht: Vitamin C besitzt eine positive Wirkung auf die Ausscheidung der Harnsäure über die Niere und kann daher auch bei Gichtpatienten hilfreich sein.

Geschwüre: Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C kann die Anfälligkeit für blutende Geschwüre (Hämorrhagien) verringern und hilft vorzubeugen und zu heilen.

Hämorrhoiden: Bei Hämorrhoiden kann Vitamin C hilfreich sein, indem es den Stuhl weich macht und die Venen rund um den After stärkt. Die Tendenz zu Blutgerinnseln kann verringert werden und Schwellungen werden positiv beeinflusst. Die Darmtoleranz ist bei hohen Gaben von Ascorbinsäure zu prüfen.

Abnehmen / Fettreduzierung: Eine unzureichende Carnitinproduktion kann einer der Gründe für Fettleibigkeit sein. Das Eiweißmolekül Carnitin transportiert Fette im menschlichen Organismus in die Mitochondrien, damit sie dort in Energie umgewandelt werden können. Ist die Carnitinproduktion gestört, wird es trotz Diät schwierig, überzählige Kilos loszuwerden. Vitamin C und ausreichend Protein begünstigen eine gesunde Carnitinproduktion.

Hepatitis: Studien des Forschers Baetgen von 1957 bis 1958 ergaben eine starke Wirksamkeit von Vitamin C bei Hepatis. Bei einer Einnahme von 10 Gramm täglich bei 245 infizierten Kindern erholten sich alle Patienten nach kurzer Zeit von der Krankheit. Bereits 1954 konnte bei einer Studie von Bauer/Straub konnte nachgewiesen werden, dass die tägliche Gabe von 10 Gramm Vitamin C die Krankheitsdauer der Testpersonen um 50 Prozent gegenüber der Kontrollgruppe senkte.

Schmerzen und Entzündungen: In zahlreichen Studien dämmte hochdosiertes Vitamin C über die Regulierung des Prostagandin Entzündungen, Fieber und Schmerzen.

Krebs: Tumorzellen nehmen im Vergleich zu gesunden Zellen deutlich weniger Vitamin C auf, und je weniger Vitamin C es aufnahm, desto schneller entwickelte sich der Krebs. Auf diese Formel läßt sich die aktuelle Studien von Prof. Dr. Margreet Vissers von der University of Otago (Neuseeland) bringen. Hieraus schloß man, dass dies im Umkehrschluss bedeute, dass eine hochdosierte Gabe von Vitamin C die Entstehung von Krebs und der Entwicklung von krankhaften Zellveränderungen verhindern oder vermindern kann. (vgl. Cancer Resarch: Das zweimal im Monat erscheinende, von der American Association for Cancer Research, Philadelphia herausgegebene wissenschaftliche Journal)

Freie Radikale sind wesentlich für die Entstehung von Krebstumoren verantwortlich. Die DNS einer menschlichen Zelle ist täglich mit freien Radikalen konfrontiert. Vitamin C ist an der Abwehr freier Radikale stark beteiligt, es unterstützt die Leber bei der Entgiftung des Organismus von kanzerogenen Stoffwechselprodukten und krebserregenden Substanzen wie Schwermetallen, Pestiziden und Chemikalien, die mit der Nahrung aufgenommen werden und schützt die Zellen vor Oxidation. Auf diese Weise senkt Vitamin C das Krebsrisiko, besonders für Brustkrebs und im Verdauungstrakt (Mundschleimhaut, Kehlkopf, Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Darm, Uterus, Harnblase).

Bei der sogenannten BaselStudie wurden 2974 Männern die Plasmaspiegel antioxidativer Vitamine untersucht. Die Studie ergab einen Zusammenhang von unzureichender Versorgung mit Vitamin C und einem erhöhten Krebsrisiko. Probanten mit niedrigem Vitamin C-Spiegel wiesen ein höheres Risiko für Magenkrebs und andere Krebserkrankungen der Verdauungswege auf. In der 1996 ausgewerteten Iowa-Studie mit 34.000 Frauen konnte das Brustkrebsrisiko durch eine Einnahme von 500 mg Vitamin C täglich um 21 Prozent gesenkt werden gegenüber Frauen, die kein zusätzliches Vitamin C einnahmen. FOCUS ONLINE machte drei Fallstudien vom National Institute of Health in den USA bekannt, die im renommierten Canadian Medical Association Journal veröffentlicht wurden. Bei den drei Patienten wurde jeweils 1996 Krebs diagnostiziert. Studienautor Mark Levine berichtete, wie die Lungenmetastasen der Patientin mit operiertem Nierentumor während einer Behandlung durch Vitamin C zurückgingen. Eine Chemotherapie lehnte die Patientin ab. Die anderen beiden Patienten litten an einem fortgeschrittenem Blasentumor und aggressiven Blutkrebs. Beide Patienten lehnten die Chemotherapie zugunsten einer Vitamin C-Therapie ab und waren zehn Jahre später noch am Leben – dem Autor zufolge bei bester Gesundheit.

Lebenserwartung: Eine Langzeitstudie über zehn Jahre an 10.000 Menschen im Alter zwischen 25 und 74 Jahren an der University of California Los Angeles ergab, dass die Teilnehmer, die täglich 800 mg Vitamin C einnahmen, im Durchschnitt sechs Jahre länger lebten, als diejenigen, die nur 60 mg einnahmen. Die Sterblichkeit durch Herz- Kreislauferkrankungen reduzierte sich bei regelmäßig hoher Vitamin C-Einnahme bei den Männern um 42 Prozent, bei den Frauen um 24 Prozent.

Müdigkeit/Abgeschlagenheit: Dauerstress und ungenügende Vitaminversorgung kann zu chronischer Müdigkeit führen, Antriebslosigkeit und Abgeschlagenheit sowie im Extremfall zu Konzentrationsproblemen und Depression. Zusammen mit Vitamin B ist vor allem Vitamin C an der Produktion von Nervenbotenstoffen wie Noradrenalin und Dopamin beteiligt. Eine hohe Vitamingabe kann daher zu mehr gesunder Energie führen.

Depressionen und Psychische Störungen: Ascorbinsäure ist an der Produktion der Neurotransmitter beteiligt. Vitamin C wird aus diesem Grund gerne in der Therapie von Depression, Schizophrenie und manisch-depressiven Störungen eingesetzt.

Rauchen/Alkohol: Für Raucher gilt ein doppelt oder dreifach hoher Bedarf an Vitamin C, denn durch die zahlreichen freien Radikale, die beim Rauchen freigesetzt werden, wird Ascorbinsäure schneller abgebaut. Leberschäden als Folge unmäßigen Alkoholkonsums kann durch Vitamin C entgegengewirkt werden.

Schwermetallvergiftungen: Vitamin C vermag die Aufnahme von Schwermetallen in den Körper zu verringern und kann die Ausscheidung und Entgiftung begünstigen. Ein interessanter Anhaltspunkt ist die Faustformel, dass 8 Amalgamfüllungen im Mund zu etwa 10 mg Quecksilberaufnahme täglich führen. Da Schwermetalle sich im Körper anreichern, ist das nicht zu unterschätzen. Bleiwerte von Rauchern konnten in Studien mit 1000 mg Vitamin C täglich über einen dauerhaften Zeitraum um bis zu 81 Prozent gesenkt werden.

Sehstörungen: Vitamin C hat einen positiven Effekt auf den erhöhten Augeninnendruck bei grünem Star (Glaukom). Durch seine antioxidative Wirkung kann es helfen, grauem Star (Katarakt) vorzubeugen. Eine Langzeitstudie über zehn bis zwölf Jahre mit 247 Frauen im Alter zwischen 56 und 71 Jahren ergab eine zu 77 Prozent verminderte Rate an der frühen Linsentrübung bei einer Gabe von mindestens 400 mg Vitamin C täglich. In weiteren 10 Vitamin C-Studien mit insgesamt 80. 000 Teilnehmern konnte eine Reduzierung von Altersstar um 40 bis 50 Prozent ableiten. Ein interessanter Fakt ist, dass der Gehalt an Vitamin C in der Tränenflüssigkeit etwa 59 mal so hoch ist wie im Blut, in der Augenlinse tritt er noch höher konzentriert auf, was die Bedeutung des Vitalstoffs für die Augengesundheit nahelegt.

Wundheilung: Der menschliche Körper benötigt zur Wundheilung besonders viel Vitamin C. In den Wunden begünstigt es die Neubildung von Kollagenfasern bei der Hautbildung. Da durch den hohen Bedarf bei akuten Verletzungen, Verbrennungen oder nach Operationen der Vitamin C-Spiegel im Körper bis zu 50 Prozent sinkt, kann hier durch eine schnelle Versorgung mit Gaben von 1 bis 3 Gramm Vitamin C am Tag die Wundheilung und Narbenbildung beschleunigt werden. Ascorbinsäure mit seiner antioxidativen Wirkung wirkt bei Keimen, die in die Wunden gelangt sein können, zudem entzündungshemmend und unterstützend für das Immunsystem.

Zahnfleischbluten / Zahnfleischentzündungen: Bei Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten kann Vitamin C hilfreich sein. Die Ascorbinsäure hemmt Entzündungen und fördert die Wundheilung. Bei regelmäßiger Einnahme kann die Anfälligkeit für Zahnfleischerkrankungen deutlich gemindert werden.

Symptome bei Vitamin C-Mangel

Im Endstadium führt die Abwesenheit von Vitamin C in der Ernährung zu der lebensbedrohlichen Krankheit Skorbut. Doch können bereits folgende Symptome früh auf einen möglichen Vitamin C-Mangel hinweisen. Es ist zu bedenken, dass der menschliche Organismus in vielen Lebenslagen einen erhöhten Bedarf an Vitamin C entwickelt wie beispielsweise im Wachstum und im Alter, bei Stress, bei Verletzung und Krankheit und durch Rauchen und Alkoholkonsum.

  • Entzündetes, blutendes Zahnfleisch, Zahnausfall, schlechte Wundheilung
  • Verminderte Immunabwehr und häufige Infekte
  • Abgespanntheit, Müdigkeit, das Gefühl von Schwäche und Antriebslosigkeit
  • Depression
  • Das Risiko für Infarkt oder der Erkrankung an Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arthritis und Grauem Star ist erhöht.

Kollagenproduktion: In der Wundheilung, im Bindegewebe, in Gelenken, Muskeln, Knochen und Blutgefäßen kann Vitamin C die Kollegenbildung begünstigen.

Hormonproduktion: Neben der Produktion von Neurotransmittern, der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin ist Vitamin C auch an der Produktion des Schilddrüsenhormons und Carnitin beteiligt. Letzteres wird zur Energiegewinnung aus Fetten benötigt. Für Muskelschwäche und schnelle Ermüdungserscheinungen sollte daher auch geprüft werden, ob ein Vitamin C-Mangel vorliegt.

Neurotransmittern (Nervenbotenstoffe): Bei der Produktion von Nervenbotenstoffen wie Serotonin und Noradrenalin, wichtigen Überträgersubstanzen im Gehirn, ist Vitamin C beteiligt. Daher kann es unterstützend bei vielen Therapien von Depressionen eingesetzt werden.

Histaminspiegel: Ascorbinsäure trägt dazu bei, den Histaminspiegel zu kontrollieren und spielt daher im Immunsystem eine wichtige Rolle. Die positive Wirkung von Vitamin C ist bei Allergien und Asthmaerkrankungen hilfreich.

Leber: Das Enzymsystem der Leber wird durch Ascorbinsäure angeregt. Es sorgt für die Entgiftung des Blutes und die Ausscheidung toxischer Substanzen wie z.B. Schwermetalle, Pestizide, Medikamente und Lebensmittelzusätze.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

© 2015 Gesundbuch Verlag. Alle Rechte vorbehalten.