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Das kann die Bananenschale für Ihre Gesundheit tun!

bananenschale
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In den Müll oder für Gesundheit und Schönheit einsetzen? – Die Schale der Banane ist zu schade zum wegwerfen.
Hier 6 einfache und wirkungsvolle Hausmittel bei Beschwerden mit der Haut:

  1. Warzen natürlich behandeln
    Ein kleines Stückchen aus der Bananenschale schneiden. Darauf achten, dass es größer ist, als die Warze. Mithilfe eines Pflasters auf die Warze kleben und den ganzen Tag wirken lassen. Die Oberfläche der Warze wird so weich, dass Sie sie mit minimalem Kraftaufwand stückweise abschaben können. Mehrere Tage wiederholen.
  1. Schuppenflechte mildern
    Das Innere der Bananenschale mit einem Löffel abschaben und bei Schuppenflechte auf die betroffenen Zone auftragen. Hautrötungen am Anfang sind nicht selten, aber ungefährlich. Bei regelmäßiger Anwendung ist nach einigen Tagen eine Verbesserung bemerkbar.
  1. Quetschungen und blaue Flecken

Die Bananenschale in die gewünschte Größe schneiden und auf dem blauen Fleck befestigen. Je nach Schwere der Verletzung Anwendung wiederholen.

  1. Splitter und Spreißel ziehen
    Kleine Holzsplitter oder Kaktus-Stacheln, die in der Haut stecken bleiben sind oft zu winzig, um den Spreißel mit der Pinzette greifen zu können. Die Enzyme der Bananenschale helfen, den Fremdkörper auszustoßen.
  1. Akne bekämpfen
    Der hohe Anteil an Nährstoffen kann bei Akne die Bananenschale zu einem guten Begleiter machen. Die hautpflegenden Enzyme werden vor dem Zubettgehen mit einer Bananenschale einfach ins Gesicht gerieben. Erst am nächsten Morgen die Reste abgewaschen. Bei unreiner Haut reicht eine wöchentliche Gesichtsmaske.
  1. Juckreiz und Hautreizungen abmildern
    Mücken- oder Ameisenstiche können mit Bananenschale ebenso behandelt werden, wie kleine Schürfwunden oder Reizungen durch Brennnesseln. Nach einigen Minuten wird die Linderung zu spüren sein.

Und hier 3 Schönheits-Tipps mit Bananenschalen:

  1. Weißere Zähne
    Zwei Wochen lang die Zähne mit der Innenseite der Bananenschale einreiben. Die Mineralien Kalium, Magnesium und Mangan in der Schale werden von den Zähnen absorbiert und sorgen dafür, dass sie weißer werden.
  2. Falten mildern
    Der große Anteil an Kalium, Eisen, Magnesium und Vitamin A, B und E ist eine Wohltat für die Haut. Besonders bei Stirnfalten hat es sich bewährt, die Schale zu zerkleinern und auf die Haut zu legen und einwirken zu lassen.
  3. Pflegende Haarkur
    Die Bananenschale im Mixer mit etwas Wasser pürieren und als Haarmaske aufgetragen. 30 Minuten einwirken lassen und danach ausspülen. Danach das Haar wie gewöhnlich waschen.
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Honig als Hausmittel: 16 Anregungen

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Honig als natürliches Hausmittel

Naturbelassener Honig ist ein wunderbares Hausmittel, das bei vielen Beschwerden helfen kann. Am besten wirkt er, wenn Gelée Royale, Propolis und Pollen enthalten sind. Organischer Honig hat oft eine im Glas befindliche Honigwabe.

Äußerliche Anwendungen 

  1. Haut-Maske für mehr Feuchtigkeit: Honig, Eier und Mehl mischen und auf die Haut auftragen.
  2. Bei Wunden: Honig wirkt antibakteriell. Das Antiseptikum hält die Wunden sauber, heilt und verhindert, dass der Schorf mit dem Verband verklebt.
  3. Bei Verbrennungen: Honig kühlt bei Verbrennungen, desinfiziert die Wunden, mindert Entzündung und Schmerz und fördert die Heilung.
  4. Körperpflege: Honig dient als ausgezeichneter Lippenbalsam und ist eine sinnvolle Zutat in Seife oder Bodylotion. Er macht die Gesichtshaut zart und wirkt als Peeling, reduziert oberflächliche Fältchen und macht trockene Haut an Ellbogen und Ferse geschmeidig.
  5. Akne und Pickel: Honig tötet die Bakterien, die Akne hervorrufen und verhindert Narbenbildung.
  6. Diabetische Geschwüre: Bei äußerlicher Anwendung heilt Honig diabetische Geschwüre
  7. Wellness: Ein wenig Honig enthärtet das Badewasser.
  8. Haare: Eine Honigkur schützt Ihr Haar vor Spliss, eine Honigspülung verleiht ihm Glanz.
  9. Scheidenpilz und Fußpilz: Honig wirkt antimykotisch

Innerliche Anwendungen

  1. Morgendliches Entgiftungsgetränk: Honig mit Zitrone und warmem Wasser
  2. Asthma: Honig mit schwarzem Pfeffer und Ingwer
  3. Kater am Morgen: Ein Löffel Honig hilft
  4. Ausgleichend auf den Blutdruck: Honig mit frischem Knoblauchsaft
  5. Darm: Honig reguliert die Darmtätigkeit, heilt Kolitis und entzündliche Darmerkrankungen.
  6. Sanftes Abführmittel: Honig spült Parasiten aus Leber und Dickdarm
  7. Verdauung: Honig bewirkt eine bessere Verdauung durch natürliche Enzyme. Honig hilft bei Verdauungsstörungen und Säure-Reflux, kann Magengeschwüre lindern.
  8. Heuschnupfen: Honigwaben kauen
  9. Halsschmerzen und Husten: Saft aus Honig mit rohen Zwiebeln (über Nacht gezogen)
Generelle Wirkung von Honig
  • Honig steigert die Energie
  • Honig nimmt die Müdigkeit
  • Honig stimuliert die geistige Wachheit
  • Honig stärkt das Immunsystem
  • Honig liefert Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien
  • Honig verbessert die Sehkraft
  • Honig beugt Herzkrankheiten vor, indem er die Durchblutung verbessert und vor einer Schädigung der Kapillaren schützt
  • Honig wirkt beruhigend bei Angstzuständen, sorgt für ruhigen Schlaf und alkalisiert den pH-Wert des Körpers
  • Honig schützt mit seinen Anti-Krebs-Wirkstoffen vor der Bildung von Tumoren
  • Honig kurbelt den Stoffwechsel an, stimuliert das Abnehmen
  • Honig löscht den Durst und hilft bei Hitzschlag, stoppt den Schluckauf
  • Honig mindert die Wirkung von Giftstoffen
Wichtiger Hinweis

Im Honig finden sich Botulismus-Sporen, mit denen das Immunsystem eines Babys noch nicht fertig wird. Geben Sie deshalb Kindern unter einem Jahr niemals Honig zu essen, es besteht die Gefahr von Botulismus.

Quellen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Infektionen

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Weltweite und alltägliche Katastrophen: Infekte

Laut WHO sind global gesehen Infekte die häufigste Todesursache. Der Universitätsprofessor Prof. Dr. med. Emil C. Reisinger ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationaler Gesundheit. Seine Zahlen zu Ursachen von Todesfällen weltweit:

  • 41% Infekte
  • 20% Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • 18% Krebserkrankungen
  • 13% zerebralvaskuläre Krankheiten

Die Gefahr an einer Infektionskrankheit zu sterben sinkt mit umfassenden Hygienemaßnahmen und Medikamenten. Trotzdem hat jeder Erwachsene im Durchschnitt 2 – 3 Mal im Jahr eine chronische Bronchitis. Es sind diese alltäglichen, eher harmloseren Infektionen, die uns das Leben schwer machen: Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Harnwegsinfekte, Hals-Rachen-Entzündungen, Paradontitis, Pilzerkrankungen der Schleimhäute, Nagel- und Fußpilze, Hautinfekte durch Ekzeme, Furunkel, Akne, usw. Die Wahrscheinlichkeit uns mit dem SARS-, Vogel- oder Schweinegrippenvirus zu infizieren ist verschwindend gering.

Viren, Bakterien und Pilze

Alle lösen sie Infektionen aus und sind dabei doch so unterschiedlich: Viren, Bakterien und Pilze. Bei günstigen Bedingungen und schwachem Immunsystem können sich diese Erreger im Körper rasch vermehren. Sie sind enorm anpassungsfähig und wahre Verwandlungskünstler. Die schulmedizinischen Medikamente, die sie eigentlich töten sollten, werden schnell wirkungslos, weil sich Resistenzen herausbilden können.

Viren

Viren sind 100x kleiner als Bakterien. Sie vermehren sich ausschließlich in und durch die Körperzellen. Sie verbreiten sich im Körper von Zelle zu Zelle, indem sie ein- und ausdringen. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel: Deshalb ist ein Antibiotikum bei Viren nutzlos. Die Ansteckung erfolgt über die Atmung als Tröpfcheninfektion, die Ernährung, Haut- oder Schleimhautkontakt wie Küssen.

Bakterien und Pilze

Auch die Ansteckung durch Bakterien und Pilze erfolgt über Tröpfcheninfektion, die Ernährung, Haut- oder Schleimhautkontakt. Bakterien können, wie Pilze, ein ganz normaler Bestandteil des Körpers sein. Im Darm etwa muss es eine Flora aus nützlichen Bakterien vorhanden sein. Erst ein Überschuss an „schlechten“ Bakterien macht den Körper krank. Oder es siedeln sich Bakterien oder Pilze an Orten des Körpers an, wo sie nicht gebraucht werden.

Ausbruch von Infektionen

Infektionskrankheiten können ausbrechen, wenn sich Viren, Bakterien und Pilze durch ein schwaches Immunsystem unkontrolliert vermehren können. Erfolgt die Ansteckung über die Nahrungsaufnahme kann zu wenig Magensäure der Grund sein, dass die Mikroorganismen in den Körper gelangen. Davon sind meist ältere Menschen betroffen.

Entscheidend: Starkes Immunsystem

Ein starkes Immunsystem ist also die stärkste Waffe gegen krankmachende Mikroorganismen. Um das zu erreichen sind Medikamente nicht geeignet. Sie helfen gegen den Schmerz oder gegen die Infektionen, aber sie bekämpfen die Symptome und bieten wenig Präventions-Schutz. Meistens schwächen Antibiotika, antivirale Medikamente oder Mykotika das Immunsystem sogar. Der Körper kann keine eigenen Abwehrstrategien entwickeln, um bei einer erneuten Infektion immun zu sein. Von den Nebenwirkungen dieser Medikamente sei an dieser Stelle nur auf die zerstörte Magen-Darm-Flora durch Antibiotikum und die geschwächte Immunabwehr durch Cortison verwiesen. Wichtige Körperfunktionen werden durch Medikamente massiv gestört.

Moringa kann helfen

Keine andere Pflanze der Welt  liefert Ballaststoffe, Enzyme, Fettsäuren, Mineralien, Proteine, Phytamine und Vitamine so zahlreich und ausgewogen wie Moringa.

Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe dagegen haben statt negativer Nebenwirkungen positive: Sie stimulieren die Aktivität von Immunzellen. Vitamine und Mineralstoffe benötigen Enzymbestandteile, um Heilungsprozesse zu beschleunigen. Sekundäre Pflanzenstoffe können auf direktem Weg Entzündungen und Infekte unterdrücken. Sie wirken entzündungshemmend, antibiotisch, antibakteriell und antimykotisch. Vitalstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe helfen den Körper dabei freie Radikale und andere Stoffwechselgifte abzubauen, die bei Entzündungen und Infekten entstehen.

Zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten ist Moringa also ideal.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Kolloidales Silber

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Bezugsquelle: Kolloidales Silber

Kostbar und kostspielig

Kolloidales Silber (von lat. argentum colloidale, griech. Kolla, leimartig) ist eine besondere Verwendungsform von Silber zu medizinischen Zwecken. Es handelt sich um ultrafeine Partikel von Nanosilber, dem elementaren Silber in einer flüssigen Dispersion. Diese wird auch als Silberwasser oder Silbersol bezeichnet. Seit je her wird Silberwasser zur Infektionsbekämpfung äußerlich oder innerlich verwendet.

Die Herstellung ist kostspielig und trat zur Infektionsbekämpfung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den Hintergrund, als günstigere Mittel mit ähnlicher Wirksamkeit erhältlich wurden. Kolloidales Silber wurde in der „Roten Liste“ bis 1938 als Arzneimittel geführt, danach wurde es aus der Liste entfernt. Zeitgleich begann die Produktion von Antibiotika, die damals billiger herzustellen waren. – Über schädliche Nebenwirkungen, Allergien und resistente Bakterienstämme machte man sich damals noch keine Gedanken.

Rennaissance

Der gesundheitsfördernde Nutzen von Kolloidalem Silber erfährt seit einigen Jahren eine gewisse Renaissance: Heute wird kolloidales Silber verwendet zur Beschichtung von künstlichen Hüft- oder Kniegelenken, Beschichtung von Kühlschränken innen (Bosch), Beschichtung von Waschmaschinentrommeln (Siemens), Beschichtung von Folien zur Abdeckung von Nahrungsmitteln. Silberfäden werden mit Baumwollfäden zusammen verarbeitet zur Herstellung von Neurodermitisbekleidung oder antimikrobiellen Haushaltstüchern. Die Firma Logitech beschichtet Computertastaturen und -Mäuse mit Silberionen, die NASA und u.a. die Firma Britta verwenden Silber bei der Wasseraufbereitung.

Partikelgröße entscheidend

Die Größe der Partikel je nach Herstellung durch Elektrolyse, chemisch oder gemahlen kann von einem bis zehn Nanometer reichen. Die Silberteilchen werden mit elektrischer Ladung versehen und in destilliertem Wasser angereichert. Dabei halten sich die elektrisch geladenen Kolloidpartikel gegenseitig in der Schwebe. Durch Lichteinwirkung kann die Ladung der Teilchen verloren gehen.

Zur Herstellung empfiehlt Urs Buergi das „constant-current-Verfahren“. Das ist ein Elektrolyseverfahren, bei dem der Stromfluss permanent elektronisch überprüft und stabil gehalten wird. Nur bei diesem Verfahren entstehen äußerst kleine Teilchen in der Größe von 5 bis 15 Atomen.

Die Silberkonzentration wird bei kolloidalem Silber in ppm (parts per million) angegeben. Je länger die Elektrolyse arbeitet, desto höher sind die ppm. Es sind Produkte von 5 ppm – 100 ppm im Handel. Doch Vorsicht! Eine große ppm-Zahl bedeutet nicht, dass eine größere Wirksamkeit besteht.

Urs Buergi empfiehlt Kolloidales Silber der Konzentration 10 ppm zu kaufen. Ein Beispiel: In einem Teelöffel Kolloidales Silber der Konzentration 10ppm befinden sich so etwa 500 Millionen Silberteilchen. Diese Silberteilchen in ihrer Gesamtheit verfügen über eine wirksame Oberfläche die der Größe von sechs Fußballplätzen entspricht.

Wirkung

Bei Kontakt tötet kolloidales elementares Silber Mikroorganismen ab. Silber reagiert unter anderem stark mit Schwefelwasserstoffgruppen in den Bakterienzellen und zerstört dessen Strukturen. Dadurch werden die Enzyme  einzelliger Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilzen funktionsuntüchtig gemacht. Das Ergebnis: Diese Keime ersticken einfach. Im Gegensatz zu vielen Antibiotika verhindert diese Wirkungsweise, dass Bakterienstämme resistent werden.

Auch die Rohstoffe entscheiden über die Wirksamkeit

Wasser: Weiterhin ist bekannt, dass Wasser ein Gedächtnis hat und so nicht nur positive sondern auch sämtliche negativen Informationen speichert, wie die von ca. 3000 giftigen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, chemischen Arzneimitteln und allen bekannten Umweltgiften. Deshalb legen verantwortungsvolle Hersteller großen Wert auf die Behandlung des Rohstoffs Wasser.
Zur Reinigung des verwendeten Wassers empfiehlt Urs Buergi ein Drei-Stufen-Verfahren, das aus Aktivkohlefilter, einem Umkehr-Osmose-Gerät und schließlich einen Ionenaustauscher besteht. Nach einer solchen gründlichen Reinigung hat das Wasser hat eine Restverschmutzung von nur noch 0,1 bis 0,4 microsiemens. (Zum Vergleich: medizinisches Wasser zur Herstellung von Medikamenten und Injektionslösungen hat eine Restverschmutzung von 1 bis 4 microsiemens)

Silber: Die zweite Komponente des Kolloids ist das Silber. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede. Die höchste erhältliche Reinheitsstufe von Silber beträgt 99,99%. Dieses sogenannte Feinsilber ist die Bezeichnung für chemisch reines Silber. Es wird mit 1000/1000 Promille angegeben. Wählen Sie nur Produkte mit dem Silber-Reinheitswert von 99,99%.

Bitte nicht selbst herstellen

Anleitungen zum selbst herstellen von kolloidalem Silber (etwa aus dem Internet) sind mit Vorsicht zu genießen. Es wird behauptet, man könne kolloidales Silber mit Mineralwasser selbst herstellen oder destilliertem Wasser Salz beifügen, damit der Herstellungsprozess in Gang kommt. Setzt man dieses „Rezept“ um, dann erhält man jedoch Silbersalze statt Kolloidales Silber. Silbersalze sind ungesund, führen zu einer Schwermetallvergiftung und haben nicht die nachfolgend beschriebenen Wirkungen.

Studien und Experimente

Außerhalb des Körpers hat Silber bei In-Vitro-Untersuchungen tatsächlich antimikrobielle Eigenschaften gezeigt, mit denen Bakterien und Pilze deaktiviert werden konnten. Für die Wirkung verantwortlich sind Silberkationen, die den Stoffwechsel von Mikroorganismen hemmen. Dieser oligodynamische Effekt ist auch bei anderen Metallen beobachtet worden wie Quecksilber, Kupfer, Zinn, Eisen, Blei und Gold. Bei Viren konnten Nanosilberpartikel deren Oberfläche binden und so die Bindung an die Wirtszellen unterdrücken.

Innerliche Anwendung

Für die innerliche Anwendung wird Kolloidales Silber getrunken (3 Schnapsgläser à ca. 3 cl pro Tag). Hierbei empfiehlt es sich, die Flüssigkeit einige Sekunden unter der Zunge zu belassen, so wird ein Teil des Kolloidales Silber bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Kolloidales Silber nicht mit einem Metall-Löffel in Berührung kommt.

Silberwasser wird zur innerlichen Anwendung vielfach beworben gegen Grippe, Erkältungskrankheiten, Schmerzen und Fieber oder Magen-Darm-Infekten und einer großen Reihe weiterer Erkrankungen.

Schwermetallausleitung

Zusammen mit ozonisiertem Olivenöl eignet sich Kolloidales Silber hervorragend zur Entgiftung und Schwermetallausleitung. Kolloidales Silber bindet Quecksilber an sich und schleust es aus dem Körper.
Das Rezept ist denkbar einfach: Morgens auf nüchternen Magen einen Esslöffel ozonisiertes Olivenöl möglichst zehn Minuten im Mundraum bewegen und danach ausspucken. Das kolloidale Silber wird über den ganzen Tag verteilt getrunken. 3-5x je 20 ml sind hier eine gute Empfehlung.

Äußerliche Anwendung

Antibakterielle Eigenschaften von Kolloidalem Silber kommen bei Wundauflagen und Verbandsmaterialien zum Tragen. Auch wird es als unterstützende Ingredienz bei Mitteln gegen atopische Hauterkrankungen verwendet. Die äußere Anwendung empfiehlt sich daher bei Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Akne, Warzen, Herpes, offenen Schnitt- und Schürfwunden, Fußpilz, etc. In Kosmetika wirkt Kolloidales Silber pflegend in Cremes und Seifen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Grüne Mineralerde

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Entgiftung aus der Hausapotheke

Grüne Mineralerde wird aus eiszeitlichen Lößablagerungen gewonnen und wird für verschiedene Heilanwendungen verwendet. Im Gegensatz zur Braunen Mineralerde, die hitzesterilisiert ist, wird Grüne Mineralerde sonnengetrocknet.

Als Arzneimittel zugelassen ist nur die Braune Mineralerde. „Heilerde“ darf sich laut Arzneimittelgesetz nur die Braune Mineralerde nennen, die von der Firma Luvos vertrieben wird.

Mineralerde wird besonders für seine entgiftenden Eigenschaften geschätzt.

Ein natürliches Geschenk der Erde

Grüne Mineralerde ist ein tonhaltiges, kreideartiges Gesteinspulver, das bei der Verwitterung vulkanischer Asche entstanden ist. Sie enthält das Tonmaterial Montmorillonit, ein Aluminiumhydrosilikat aus der Gruppe der Blätterstruktur-Silikate. Montmorillonit gehört zu den Dreischichtsilikaten. Ein weiterer Bestandteil ist Bentonit.

Anwendungen der Mineralerde

Grüne Mineralerde ist relativ geschmacksneutral, was angenehm für innerliche Anwendungen ist. Sie wird im Hausgebrauch verwendet bei Magen-Darmproblemen wie Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen oder Blähungen. Säuren und Fette werden gebunden und ausgeschieden, was den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen kann.

Mineralerde kann Schwermetalle und Giftstoffe binden, beispielsweise auch bei Lebensmittelvergiftungen hilfreich, und zur Entgiftung über den Darm ausscheiden. Die große Oberfläche der Partikel ist dabei förderlich. Für eine Entgiftung wird gerne ein Zusatz von Ballaststoffen gewählt, zum Beispiel Psylliumschalenpulver  und viel Wasser.

Äußerlich angewendet kann sie bei unreiner Haut und Ausschlägen helfen, wirkt wohltuend bei Sonnenbrand, Neurodermitis und Durchblutungsstörungen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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