10 Tipps für gesunde Füße

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Füße richtig pflegen

Jetzt wo der Sommer endlich kommt, wird oft eine Vernachlässigung der Füße sichtbar.
Hier 10 Tipps für schöne, gesunde Füße:

1. Vor Fußpilz schützen

Waschen Sie Ihre Füße täglich und setzen Sie Ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die Zehenzwischenräume. Anschließend sorgfältig abtrocknen.

2. Nagelpflege

Schneiden Sie Ihre Fußnägel wöchentlich. Achten Sie dabei darauf, dass sie die Ecken nicht abrunden. Damit verhindern Sie ein Einwachsen der Nägel ins Fleisch.

3. Entspannungs-Fußbad

Gönnen Sie sich einmal pro Woche ein entspannendes Fußbad. Zum Beispiel ein Basenbad zum Entsäuern. http://www.silbertau.com/…/Basenbad-500g-basischer-Badezusa…
Die Füße werden nicht umsonst die „zweiten Nieren“ genannt.

4. Fuß-Massage

Auf dem Fuß liegen viele Akkupunktur-Punkte, die sie durch eine tägliche Massage stimulieren können. Streichen Sie die Haut von den Fußzehen unter zunehmendem Druck bis zu den Knien hoch und kneten Sie anschließend die Füße mit beiden Händen kräftig durch.

5. Trockene Haut
Oft braucht die Haut vom Fuß viel mehr Pflege, als sie bekommt. Cremes auf Olivenöl-Basis oder mit Harnstoffen (Urea) können sehr hilfreich sein.

6. Müde, geschwollene Füße
Eine Gurkenpackung aus pürierter Salatgurke, die in Socken gefüllt wird wirkt kühlend und abschwellend. Sie können diese Packung sogar über Nacht einwirken lassen.

7. Brennende Füße
Ein eisgekühltes Kirschkernsäckchen auf den Boden legen und mit nackten Füßen darin herum waten.

8. Übung für Sehnen, Muskeln und Gelenke
Stehen Sie z.B. beim Zähneputzen auf einem Bein. Jeweils eine Minute rechts und links.

9. Socken
Tragen Sie stets atmungsaktive Socken aus Baumwolle, die den Schweiß gut aufsaugen.

10. Schuhe
Sind Ihre Schuhe breit genug für Ihre Fußform? Auf Dauer führt das Zusammenquetschen des Fußes in eine Dreiecksform zu Ballenzehen (Halliux valgus).

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Das kann die Bananenschale für Ihre Gesundheit tun!

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In den Müll oder für Gesundheit und Schönheit einsetzen? – Die Schale der Banane ist zu schade zum wegwerfen.
Hier 6 einfache und wirkungsvolle Hausmittel bei Beschwerden mit der Haut:

  1. Warzen natürlich behandeln
    Ein kleines Stückchen aus der Bananenschale schneiden. Darauf achten, dass es größer ist, als die Warze. Mithilfe eines Pflasters auf die Warze kleben und den ganzen Tag wirken lassen. Die Oberfläche der Warze wird so weich, dass Sie sie mit minimalem Kraftaufwand stückweise abschaben können. Mehrere Tage wiederholen.
  1. Schuppenflechte mildern
    Das Innere der Bananenschale mit einem Löffel abschaben und bei Schuppenflechte auf die betroffenen Zone auftragen. Hautrötungen am Anfang sind nicht selten, aber ungefährlich. Bei regelmäßiger Anwendung ist nach einigen Tagen eine Verbesserung bemerkbar.
  1. Quetschungen und blaue Flecken

Die Bananenschale in die gewünschte Größe schneiden und auf dem blauen Fleck befestigen. Je nach Schwere der Verletzung Anwendung wiederholen.

  1. Splitter und Spreißel ziehen
    Kleine Holzsplitter oder Kaktus-Stacheln, die in der Haut stecken bleiben sind oft zu winzig, um den Spreißel mit der Pinzette greifen zu können. Die Enzyme der Bananenschale helfen, den Fremdkörper auszustoßen.
  1. Akne bekämpfen
    Der hohe Anteil an Nährstoffen kann bei Akne die Bananenschale zu einem guten Begleiter machen. Die hautpflegenden Enzyme werden vor dem Zubettgehen mit einer Bananenschale einfach ins Gesicht gerieben. Erst am nächsten Morgen die Reste abgewaschen. Bei unreiner Haut reicht eine wöchentliche Gesichtsmaske.
  1. Juckreiz und Hautreizungen abmildern
    Mücken- oder Ameisenstiche können mit Bananenschale ebenso behandelt werden, wie kleine Schürfwunden oder Reizungen durch Brennnesseln. Nach einigen Minuten wird die Linderung zu spüren sein.

Und hier 3 Schönheits-Tipps mit Bananenschalen:

  1. Weißere Zähne
    Zwei Wochen lang die Zähne mit der Innenseite der Bananenschale einreiben. Die Mineralien Kalium, Magnesium und Mangan in der Schale werden von den Zähnen absorbiert und sorgen dafür, dass sie weißer werden.
  2. Falten mildern
    Der große Anteil an Kalium, Eisen, Magnesium und Vitamin A, B und E ist eine Wohltat für die Haut. Besonders bei Stirnfalten hat es sich bewährt, die Schale zu zerkleinern und auf die Haut zu legen und einwirken zu lassen.
  3. Pflegende Haarkur
    Die Bananenschale im Mixer mit etwas Wasser pürieren und als Haarmaske aufgetragen. 30 Minuten einwirken lassen und danach ausspülen. Danach das Haar wie gewöhnlich waschen.
Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Warum Krillöl dem Fischöl überlegen ist

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Gesünder und umweltfreundlicher

Der Vergleich von Krillöl mit Fischöl wird häufig gemacht.
Wo liegen aber genau die Unterschiede?
Im Laufe der Jahre wurde Krillöl in immer neuen wissenschaftlichen Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen die Vorteile und Unterschiede:

Krillöl ist frei von Giftstoffen

Leider lagern sich in Fischen wegen der weitverbreiteten Wasserverschmutzung Quecksilber und andere Schwermetallablagerungen an. Antarktischer Krill wird nur aus reinerem Gewässer gefischt und ist deshalb von dieser Kontaminierung nicht bedroht. Außerdem steht Krill am Anfang der Nahrungskette und ernährt sich von Phytoplankton – nicht von bereits kontaminiertem Fisch.

Krillöl ist umweltfreundlich

Krill ist die größte Biomasse der Welt. Trotzdem ist gewährleistet, dass nur ein bis zwei Prozent gefangen wird. Kontrolliert wird die Krillpopulation von der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Resources, CCAMLR). Der Marine Stewardship Council (MSC) stellt sicher, dass der Fang gemäß strenger nachhaltiger Kriterien erfolgt, um Überfischung zu vermeiden.

Krillöl wirkt bis zu 48x stärker wirkt als Fischöl

In einer Studie wurde 2011 eine Krillöl- und eine Fischölgruppe miteinander verglichen: Die Probanden der Krillölgruppe bekamen 63% weniger essenzielle Omega-3-Fettsäuren aus Krill als die Probanden der Fischöl-Gruppe. Trotzdem besserten sich die Blutwerte in beiden Gruppen ähnlich. Krillöl wirkte bis zu 48x stärker und wurde deshalb weniger gebraucht.

Krill enthält Phospholipide

In Krillöl sind die Omega-3-Fettsäuren an Phospholipide gekoppelt. Das ist wichtig, weil die wasserlöslichen Fettsäuren in ihrer freien Form nicht im Blut transportiert werden können. Sie brauchen diese Trägersubstanz, damit der Körper sie leichter absorbieren kann.

Außerdem sind Phospholipide auch einer der wichtigsten Bausteine des „guten“ HDL-Cholesterins. Sie tragen zur strukturellen Unversehrtheit der Zellen bei und unterstützen die Zellfunktion.

Krillöl wird 10 – 15x besser absorbiert

In Fischöl sind die Omega-3-Fettsäuren an Triglyceride gekoppelt. Diese müssen im Darm mühsam in die grundlegenden Fettsäuren DHA und EPA aufgespalten werden. 80 bis 85% der wertvollen  Omega-3-Fettsäuren gehen dabei verloren. Krillöl kann dagegen 10 – 15% besser vom Körper absorbiert werden.

Krillöl überwindet die Blut-Hirn-Schranke

Krillöl kann in wichtige Gehirnregionen gelangen, weil es in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.

Krillöl enthält Phosphatidylcholin

Phospholipide setzen sich aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin zusammen. Auch zu erwähnen ist das darin enthaltene, leberschützende Trimethylglycin. Krillöl enthält Phosphatidylcholin, was sofortige Bioverfügbarkeit garantiert. Für die Absorption von Fischöl muss die Leber es zuerst an Phosphatidylcholin koppeln. Erst über diesen Umweg ist Fischöl bioverfügbar.

Krillöl ist 300x so antioxidativ wie A- und E-Vitamine

Fischöl ist sehr arm an Antioxidantien und damit sehr anfällig für die Oxidation. Krillöl dagegen enthält, das vermutlich stärkste Antioxidans in der Natur: Astaxanthin.

Die Messung des ORAC-Werts (Oxygen Radical Absorbance Capacity) ergab, dass Krillöl über 300x so stark antioxidativ wirkt wie die Vitamine A und E, 47x so stark wie Lutein und über 34x  so stark wie CoQ10.

Krillöl wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus

Im Gegensatz zu Fischöl unterstüzt Krillöl den Glukosestoffwechsel in der Leber, den Lipidstoffwechsel und trägt zur Regulierung der mitochondrialen Atmungskette bei. Außerdem hemmt Krillöl die Cholesterinsynthese und trägt damit dazu bei, den Triglycerid- und den Cholesterinspiegel zu senken und die Energieproduktion zu erhöhen.

Viele Vorteile für Krillöl zur Unterstützung der Nahrung

Der Körper selbst kann keine Omega-3-Fettsäuren bilden. Er muss sie über die Nahrung zu sich nehmen. Krillöl-Kapseln sind hochwertige tierische Omega-3-Ergänzungsmittel, die in der täglichen Ernährung eine der einfachsten und effektivsten Methoden sein können, um gesund zu bleiben oder zu werden.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Kurkuma gegen Tuberkulose?

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Wirksames Curcumin

Aus gutem Grund steht Kurkuma (Gelbwurz) seit einigen Jahren im Blickfeld der Aufmerksamkeit.  Die kleine Cousine des Ingwers wird in der ayurvedischen und die chinesischen Medizintradition gegen eine ganze Reihe von Beschwerden eingesetzt. Die Wirksubstanz Curcumin ist nicht nur für die Wirksamkeit, sondern auch für die ausgeprägte gelbe Farbe und den scharfen, leicht bitteren Geschmack verantwortlich.

Kann Curcumin auch der Schlüssel im Kampf gegen medikamentenresistente Tuberkulose (TB) sein? Siehe auch Artikel: Kurkuma auch gegen Krebs?

1 Drittel der Weltbevölkerung mit Tuberkulose

Das Bakterium Mycobacterium tuberculosis ist der Auslöser für die hochansteckende Lungenkrankheit Tuberkulose. Es überträgt sich leicht über die Luft von einer Person auf die andere. Meistens greift das Bakterium die Lunge an. Aber auch das Gehirn, die Nieren und die Wirbelsäule können durch die Krankheit geschädigt werden. Laut den US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ist schätzungsweise ein Drittel der Weltbevölkerung mit TB infiziert. Schlechte Ernährung und schlechte medizinische Versorgung begünstigen den Ausbruch der Tuberkulose.

2014: weltweit 9,6 Mio. Fälle aktiver TB (1,5 Mio. Todesfälle. 95% dieser Todesfälle entfallen auf Länder mit niedrigem bis mittlerem Bruttoinlandsprodukt)

Tuberkulose-Bakterium inzwischen resistent

Eigentlich ist Tuberkulose mit einem Antibiotika-Cocktail recht leicht zu behandeln. Aber in den letzten Jahren haben immer mehr Menschen eine arzneimittelresistente TB (multi-drug resistant TB, MDR-TB) entwickelt. Kann ein aus einer ganz gewöhnlichen Gewürzpflanze gewonnener Wirkstoff das resitente Bakterium bekämpfen?

Neue Curcumin Studie

Experten aus China und dem US-Bundesstaat Colorado fanden heraus, dass Curcumin ein leistungsstarker Apoptose-Auslöser ist. Die Apoptose ist ein Mechanismus, mit dem Makrophagen (Teil der unspezifischen Immunabwehr) den Körper von fremden Substanzen wie Bakterien, Viren, Krebszellen oder anderem zellulärem Abfall befreien.

Curcuminextrakt konnte in einem In-vitro-Modell einer humanen Makrophagen-Infektion die Fähigkeit der Makrophagen ankurbeln, das Tuberkulosebakterium zu töten. Das dafür verantwortliche Zellmolekül heißt Nuclear Factor-kappaB (NF-κB).

Kurkuma als Ausweg?

Sind die Forscher mit ihren neuen Erkenntnissen auf dem richtigen Weg, um in Zukunft Medikamentenresistenzen behandeln zu können? Sicherlich ist noch einige Forschungsarbeit nötig, um dieses Resultat zu bestätigen, aber es zeigt deutlich, dass wir der Kraft der Natur mehr vertrauen sollten.

„Unsere Studie hat grundlegende Beweise geliefert, dass Curcumin in menschlichen Zellen vor der Infektion mit Mycobacterium tuberculosis schützt. Die Schutzfunktion von Curcumin in der Behandlung arzneimittelresistenter Tuberkulose muss noch bekräftigt werden. Aber wenn sie sich bestätigt, kann Curcumin zu einem neuen Arzneimittel werden, mit dem die körpereigene Immunreaktion dahingehend reguliert wird, dass sie die medikamentenresistente Tuberkulose wirksam bekämpft.“
(Dr. Xiyuan Bai, Hauptautor der Studie, Respirology)

Hinweis

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12 antürliche Antibiotika

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Chemie versus Natur

Es ist eine Tatsache, dass die Gesundheitsindustrie zu viele Antibiotika verschreibt. Übertriebener Antibiotika-Konsum führt jedoch bekanntermaßen zu zahlreichen Schwierigkeiten. Ganze Stämme von Bakterien können Resistenzen aufbauen – und multiresistente Erreger sind nur schwer abzutöten.

12 natürliche Antibiotika

Wir stellen Ihnen 12 Nahrungsmittel und Kräuter vor, die unsere Vorfahren tagtäglich vor Infektionen und Krankheiten schützten. Diese „Antibiotika aus der Natur“ werden von ganzheitlichen Heilern in aller Welt eingesetzt:

1. Oregano
Das bekannte italienische Küchen-Gewürz Oregano wirkt antibakteriell. (Außerdem unterstützt Oregano die Verdauung und die Gewichtsabnahme.)

2. Oregano-Öl Carvacrol
Das in Oregano enthaltene Öl „Carvacrol“ bekämpft ebenfalls Bakterien. Bei Infektionen ist Oregano-Öl deshalb ein gutes Naturheilmittel.

3. Roher Apfelessig
Apfelessig entfaltet seine antibiotische und antiseptische Wirkung nur bei täglicher Anwendung. Auf natürliche Weise wird der Körper durch den rohen Apfelessig alkalisiert. (Außerdem wirkt Apfelessig Arteriosklerose entgegen und senkt das Krebsrisiko.)

4. Grapefruitkernextrakt
Der Extrakt aus Grapefruitkernen wirkt antibakteriell und kann nicht nur effektiv gegen Viren und Bakterien eingesetzt werden, sondern gegen Pilz- und Parasitenstämme. Grapefruitkernextrakt ist hoch wirksam und darf deshalb nur verdünnt eingenommen werden. Auch Grapefruitkernextrakt alkalisiert den Körper. (Außerdem verbessert Grapefruitkernextrakt die Darmflora.)

5. Echinacea (Sonnenhut)
Das Heilkraut Echinacea hat hervorragende antibakterielle Eigenschaften. Das Küchenkraut wirkt am besten präventiv. Es verkürzt zwar die Dauer einer Erkältung am besten, wenn es gleich bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen wird.

6. Honig
Honig gilt als eines der besten natürlichen antimikrobiellen, antiseptischen und entzündungshemmenden Mittel. Die Behandlung von Wunden und Vorbeugung von Infektionen ist schon seit der Antike bekannt. (Außerdem ist guter BIO-Honig, wie der Manuka-Honig aus Neuseeland reich an gesundheitsfördernden Antioxidantien.)

7. Knoblauch
Der Inhaltsstoff des Knoblauchs „ Allicin“ schützt vor Pilzen, Parasiten, Bakterien. Mehr als nur eine wunderbare Würzzutat bekämpft die Knoblauchpflanze Erkältungen, da sie Bakterien in Schach hält.

8. Kurkuma (Gelbwurz)
Das Pulver der Gold schimmernden Gelbwurz-Knolle Kurkuma ist es ein toller Rundumbakterienbekämpfer. Die hervorragenden körperschützenden Eigenschaften können auch äußerlich angewendet werden, indem man Kurkuma mit Honig mischt und auf die Haut aufträgt.

9. Kohl
Die Schwefelverbindungen der Kreuzblütengewächse, zu der zum Beispiel auch Brokkoli und Grünkohl gehören, sind reich an Vitamin C. Ca. 100 Gramm liefern bis zu 75 Prozent des täglichen Bedarfs. (Auch zur Prävention und Bekämpfung von Krebs setzen manche Heiler Kohl auf den Speiseplan.)

10. Kokosöl extra virgin
Mit Chemikalien gestreckte Speiseöle oder natürliches Kokosöl? Ihrem Immunsystem tun Sie mit Kokosöl extra virgin etwas Gutes, da es gegen Mikroben und Pilze wirkt und voller Antioxidantien ist.

11. Fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Lebensmittel wie unpasteurisiertes Kraut, selbst eingemachtes Gemüse, Kefir oder probiotischer Joghurt machen Sie widerstandsfähiger gegen Infektionen, da sie die Darmflora wieder aufbauen.

12. Kolloidales Silber
Kolloidales Silber wurde in der „Roten Liste“ bis 1938 als Arzneimittel geführt. Dieses natürliche Antibiotikum tötet Mikroorganismen bei Kontakt ab, indem es ein Enzym ausschaltet, das einzellige Bakterien zur Fortpflanzung brauchen. Viren sind keine selbständige Lebensform und haben daher auch keinen eigenen Stoffwechsel. Vereinen sie sich jedoch mit lebenden Zellen, entsteht eine funktionierende Symbiose, die durch Ausschalten eines der Symbionten zerstört wird.

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Kein bekanntes Antibiotikum hilft gegen resistente Superbakterien

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Resistente Superbakterien

Wo kommen antibiotikaresistente Bakterien her? Wir haben sie durch übermäßigen Gebrauch quasi selbst gezüchtet. Wenn Bakterien lange genug mit bestimmten Chemikalien angegriffen werden, passen sie sich in aller Ruhe systematisch allen bekannten Antibiotika an. Sie entwickeln eine Immunität. Diese Mutation ist eine natürliche Anpassung eines Organismus an seine Umgebung.

Ende der Ära chemischer Antibiotika?

Die Wirksamkeit antibiotischer Arzneimittel bricht nach und nach in sich zusammen. Wir merken am eigenen Leib oder aus Erzählungen, dass die verschriebenen Antibiotika nicht mehr anschlagen. Die Bakterien werden zusehends widerstandsfähiger gegen die Medikamente.

Rettungsstrategie Colistin?

Wenn alles andere scheitert, dann halten Pharmakonzerne und Krankenhäuser als „allerletzte Rettungsstrategie“ einen Wirkstoff in Reserve. Diese letzte Option heißt Colistin.
Nun versagte bei einer 49-jährigen Frau aus Pennsylvania sogar dieser Wirkstoff. Die Diagnose war niederschmetternd: Die Infektion, unter der sie litt, konnte selbst mit Colistin nicht geheilt werden.

Kann uns die Pharmaindustrie nicht mehr vor Infektionen schützen?

Mehr als nur eine Wende

Die letzten 50 Jahre haben die Pharmaindustrie, die Apotheken und die Ärzte an Antibiotika reichlich Geld verdient. Selbst dann, wenn sie gar nicht nötig waren wurden sie großzügig verschrieben. Chemische Arzneimittel kopieren die Natur und bestehen meist nur aus chemischen Einzelstoffen. Das Zusammenspiel der naturgegebenen Stoffe fehlt hier. Vergleichbar mit einem Bombenteppich attackieren chemische Antibiotika den Körper des Patienten. Aber die stärksten überleben und entwickeln Verteidigungsmechanismen.

Wenn resistente Bakterien sogar gegen Colistin immun werden, dann hat die Menschheit ein Problem. Nicht auszudenken, wenn sich dieses Super-Bakterium als Pandemie verbreitet.

Natürliche Antibiotika

Natürliche Präparate setzen sich meist aus den Stoffen der ganzen Pflanze zusammen und diese entwickeln dann in Synergie die gewünschten Heilkräfte bzw. regen die Selbstheilung des Organismus an. Im Gegensatz zu chemischen Präparaten sind sie wesentlich schwerer zu bekämpfen. Sie enthalten nämlich eine Vielzahl pflanzlicher Moleküle, die es ihnen ermöglichen Bakterien zeitgleich auf verschiedenen Ebenen anzugreifen. Trotzdem werden natürliche Antibiotika nach wie vor belächelt. Sie müssen langfristig und regelmäßig eingenommen werden, um das Immunsystem zu stärken. Das dauert länger, als die die Einnahme von einer Wochenpackung Antibiotikum. Die Wirkungen sind individuell unterschiedlich und nicht so einfach zu vergleichen. Jeder Körper reagiert eben anders. Bei Lichte besehen haben wir aber in natürlichen Antibiotika eine wunderbare Möglichkeit uns vor Infektionen zu schützen, wenn wir lernen unseren Körper kennen zu lernen und ihn an Leib und Seele mit guten Dingen versorgen.

Gefahr im Krankenhaus

Schon jetzt sterben jedes Jahr mehr als 1,2 Mio. Menschen an Krankenhausinfektionen. Geschätzte  377.000 Todesfälle sollen dabei bereits auf Infektionen mit resistenten Superbakterien zurückgehen. Wird das Krankenhaus der gefährlichste Ort in der modernen Gesellschaft werden?

Lange ignoriert 

Das allererste bekannte Antibiotikum, das Penicillin, kopierte die Natur von Schimmelpilzen. Nicht der Mensch produzierte Penicillin, sondern Schimmelpilze – also die Natur. In dem Fall gelang es der Pharma- und Medizinindustrie aus dieser Tatsache Profit zu machen. Mit Knoblauch, Kurkuma, Apfelessig, Kolloidalem Silber oder Honig lässt sich kein Geld verdienen. Diese pflanzlichen Antibiotika werden also bewusst ignoriert und belächelt, um die eigenen Profite zu schützen. Sie lassen sich nicht patentieren und gewinnbringend verkaufen. Aber natürliche Antibiotika sind die wirksamsten überhaupt. Sie bekämpfen nach wie vor erfolgreich jeden Bakterienstamm, der jemals entdeckt wurde.

Hinweis

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Was steckt hinter dem Hype „Gurkenwasser“?

gurkenwasser
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Gurkenwasser – Fitness-Trend aus den USA

Zur Gewichtsreduktion muss man mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt. Außerdem sollte man viel trinken, und zwar am besten Wasser. Das füllt nicht nur den Magen, sondern hilft auch dabei, Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Das sogenannte „Cucumber Infused Water“ ist ein Trend aus den USA und regt die Fettverbrennung an.

Einfaches Rezept

Hinter Gurkenwasser verbirgt sich ein einfaches Rezept aus Leitungs- oder Mineralwasser und frischen Gurkenscheiben. Das Aroma ist also zu 100 Prozent natürlich. Mindestens zwei Stunden sollte man die Gurkenscheiben im Wasser ziehen lassen, über Nacht wird der Geschmack noch intensiver.

Gesunde Inhaltsstoffe

Gurkenwasser eignet sich noch besser als pures Wasser zum Abnehmen. In Gurken stecken jede Menge gesunder Vitalstoffe wie Vitamin B, C und K, Eisen und Kalium. Und 100 Gramm Gurke haben gerade mal 12 Kalorien. Die enthaltene Kieselsäure verhilft zu schöner Haut und gesunden Haaren. Wertvolle Antioxidantien wirken entzündungshemmend und schützen das Herz-Kreislauf-System. Als basisches Getränk wirkt Gurkenwasser der Übersäuerung entgegen und eignet sich auch für den Sport, da es isotonisch ist.

Rezept für Gurkenwasser
  • Ca. ½ BIO-Gurke waschen (nicht schälen) und in Scheiben schneiden
  • Mit 2 Liter lauwarmem Wasser aufgießen
  • Im Kühlschrank ziehen lassen (mind. 2 Std.)
  • Direkt aus dem Kühlschrank besonders erfrischend

TIPP: Nicht länger als 2 Tage aufbewahren

Geschmack intensivieren!

Kombinieren Sie Ihr Gurkenwasser je nach individuellem Geschmack mit:

So wirkt Gurkenwasser am besten!

Trinken Sie über den Tag verteilt zwei bis drei Liter Gurkenwasser und ernähren Sie sich gesund.

Hinweis

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Was kann die Sonne für uns tun?

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Moderne Lebensdauer-Statistiken

Die Gewohnheiten bezüglich der Sonnenaussetzung hat eine kürzlich beendete Studie unter die Lupe genommen. Unter dem Titel „Melanome in Südschweden“ veröffentlichten schwedische Wissenschaftler im März ihre Studie im Journal of Internal Medicine. 30.000 Frauen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren wurden in dieser Langzeitstudie über 20 Jahre medizinisch betreut. Dabei ging es nicht nur um Krebsrisiko, sondern auch um andere Risiken, auf die das Sonnenlicht Einfluss hat.

So schädlich wie Rauchen?

Die Meidung direkter Sonneneinstrahlung könnte demnach so schädlich wie Rauchen sein. Eine „aktive Sonnenlichtexposition“ dagegen könnte demnach tatsächlich zu einem längeren, gesünderen Leben beitragen. Was können die Sonnenstrahlen nach Meinung der Wissenschaftler für unsere Gesundheit tun?

  • Weit geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten
  • Geringeres Risiko an nicht-kanzerösen und nicht-kardiovaskulären Ursachen zu sterben

Krebsrisiko im Kontext sehen

Allerdings stellten die Forscher ebenso fest, dass das relative Risiko, an Krebs zu sterben, parallel zur höheren Lebensdauer ansteigt.

  • Krebsrisiko steigt tendenziell mit dem biologischen Alter

„Deshalb scheint mehr Sonnenlichteinstrahlung Ihr Krebsrisiko zu erhöhen.
Aber das heißt nicht automatisch, dass Sonnenlicht tatsächlich ‘krebserregend‘ ist, wie allgemein angenommen wird.“

(Wake Up World)

Überdiagnosen und Überbehandlungen 

Ein vom amerikanischen National Cancer Institute (NCI) in Auftrag gegebener Bericht enthüllte im Jahre 2003, dass mehr als 1,3 Mio. Menschen fälschlicherweise Krebs-Diagnosen gestellt bekamen. Tatsächlich steigt die Anzahl an Krebs seit 1971 kontinuierlich an. Sind alle Krebsdiagnosen wirklich richtig, oder werden unbelegte Diagnosen den kostspieligen Krebstherapien, wie der Chemotherapie, untergeordnet?

„Angesichts von 100 Milliarden US-Dollar, die zurzeit jedes Jahr für hochtoxische Chemotherapien ausgegeben werden, die den Patienten schaden und schwerste Nebenwirkungen haben, räumte eine vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum beauftragte Expertengruppe vor zwei Jahren öffentlich ein, dass zig Millionen „Krebsfälle“ gar kein Krebs waren.“
(Mike Adams, NaturalNews, Oktober 2015)

Raus an die Sonne

Sollte man die Sonne jetzt meiden, um das Krebsrisiko zu minimieren oder sollte man darauf vertrauen, dass das natürliches Sonnenlicht nützlich und wichtig für unsere Gesundheit ist? Manche Krebsarten können sogar vor Krebs schützen:

 „In Australien haben Wissenschaftler festgestellt, dass natürliches Sonnenlicht das Auftreten von Non-Hodgkin-Lymphomen reduziert. Die Forscher versuchten herauszufinden, ob die Sonnenexposition tatsächlich diese Krebsart verursachen kann – stattdessen fanden sie heraus, dass sie sogar vor der Krankheit schützt.“
(Mike Adams, Health Ranger, Herausgeber von NaturalNews.com, 2005)

Urs Buergi meint, dass der Nutzen der Sonne überwiegt. Der goldene Mittelweg ist wahrscheinlich die gesündeste Art von der Kraft der Sonne zu profitieren. Bleiben Sie gesund!

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Gebärmutterhalskrebs: Wie gefährlich ist eine Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV)?

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Humane Papillomviren

Eine Infektion durch Humane Papillomviren, abgekürzt HPV, durchleben ca. 80% aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens einmal in ihrem Leben. In der Regel verursacht die Ansteckung keinerlei Beschwerden und wird selten bemerkt. In einem Zeitraum von bis zu 2 Jahren heilt sie bei 90% der infizierten Frauen ohne Therapie und ohne Folgen aus. Nur ca. 10% der betroffenen Frauen entwickeln Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Diese sind nur bei 1 – 3% der Fälle bösartig und Zellveränderungen entwickeln sich über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren zu einem Gebärmutterhalskrebs.

Impfung gegen Humane Papillomviren

Gegen die beiden häufigsten Erreger der Humanen Papillomviren, 16 und 18, gibt es eine Impfung,  die Krebsvorstufen (und damit Krebs) am Gebärmutterhals verhindert soll.

Fast 10% der geimpften Patientinnen landen im Krankenhaus

Das Gesundheitsministerium der kanadischen Provinz Alberta, Alberta Ministry of Health, finanzierte eine Studie über die Sinnhaftigkeit dieser Impfung. Das Ergebnis, das im Wissenschaftsjournal VACCINE veröffentlicht wurde lässt stutzig werden: Von 195.270 geimpften weiblichen Personen landeten 9,9 % in der Notaufnahme. Und zwar innerhalb von 42 Tagen nach der HPV-Impfung. 958 (Das sind 1 von 200 Frauen) mussten stationär im Krankenhaus bleiben, um ernsthafte Symptome behandeln zu lassen.
Hier können Sie die Studie nachlesen: http://www.sciencedirect.com

Impfnotfälle passieren immer wieder

Die Problematik, dass routinemäßig durchgeführte Impfungen an Kindern und Jugendlichen nicht selten in der Notaufnahme enden, ist bekannt. Die Nebenwirkungen, mit denen die geimpften Personen reagieren, sind vielfältig und individuell. Die Wissenschaftler der kanadischen Studie stufen die Anzahl von Notfällen als „niedrig“ ein. Ca. 10% seien übereinstimmend mit anderen Impfnotfällen im Land. Das sollte zu denken geben. Spielt die Schulmedizin hier diese Problematik herunter?

Vergleichszahlen bei HPV-Impfung

In Mexiko landeten 75% der frisch geimpften Personen (19.351 Fälle) in der Notaufnahme. Dort gab es sogar Todesfälle.

„3.6. Einweisungen in die Notaufnahme (ED) innerhalb von 42 Tagen nach der Immunisierung

Unter jenen, die die HPV-Impfung bekamen, suchten 19 351 innerhalb von 42 Tagen nach der Immunisierung die Notaufnahme auf. Von diesen mussten 713 darüber hinaus stationär aufgenommen werden. Bei vier von diesen Notfällen wurde eine VTE (Venöse Thromboembolie) diagnostiziert (darunter drei, die wegen einer VTE-Diagnose in die Klinik eingewiesen wurden). Bei einer Person wurde bei der Notaufnahme eine VTE diagnostiziert, jedoch ohne die ICD-10-CA-Codes (Diagnose­klassifikationssystem der Medizin), die einer VTE in den Entlassungsdiagnosen der stationär Behandelten entsprechen würden.“

Wie sicher sind Impfstoffe?

Warum halten Ärzte und Wissenschaftler erschreckend hohe Quoten von Klinikaufenthalten und Notaufnahmebesuchen nach Impfungen völlig normal? Ist es kein Anlass zur Sorge, wenn 10% der geimpften Personen in der Notaufnahme landen? Ab welcher Prozentzahl würden denn die Alarmglocken anfangen zu schrillen? Bei 20%, 30%, 40%, …?

Gibt es überhaupt einen Punkt, an dem die Schulmedizin zugeben würde, dass Impfungen nicht zu 100 Prozent sicher sind? Die Wahrheit über Impfschäden sollte nicht vertuscht werden. Dafür ist die Anzahl an Nebenwirkungen, Notaufnahmebesuchen und Krankenhausaufenthalten einfach zu hoch. Zusicherungen, wie es das Australische Gesundheitsministerin gibt, sind stark anzuzweifeln: „Kein Risiko beim Impfen von Kindern“.

Impfstoffe sind wichtige Umsatzfaktoren

Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn irgendein Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder Heilkraut eine Rate von 10% an Notaufnahmebesuchen verursachen würde. Der Aufschrei in den Medien wäre riesengroß. Oder ein „sicheres“ Auto, mit dem 10% aller Fahrer in den ersten 42 Tagen einen Unfall bauen. Diese Produkte wären sofort weg vom Markt.

Impfstoffe dagegen sind für Kliniken wichtige Umsatzfaktoren. Bei den durchschnittlichen Kosten eines Aufenthaltes in der Notaufnahme von 500 US-Dollar, haben die kanadischen Kliniken ca. 9 Mio. Dollar eingenommen. Nehmen Ärzte und Kliniken deshalb Impfunfälle billigend in Kauf? Steckt dahinter immer nur das Geld, das damit verdient werden kann? Bleiben Sie wachsam!

Quelle: Liu, X.C., et al., »Adverse events following HPV vaccination. Alberta 2006 – 2014«, Vaccine (2016), PDF der Studie aus Vaccine zum Download bei ScienceDirect.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

© 2016 Gesundbuch Verlag. Alle Rechte vorbehalten.

Bio-Obst, Gemüse und Vollkorn unter der Lupe

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Warum ist Bio besser?

Wie groß ist der gesundheitliche Nutzen, der mit einem erhöhten Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten in Bio-Qualität einhergeht? Hat Bio-Nahrung wirklich einen höheren Nährwert? Eine Studie zu diesem Thema wurde Finanziert wurde von der Europäischen Union und einer nicht-gewinnorientierten Einrichtung finanziert, die sich für ökologische Landwirtschaft stark macht. Die Ergebnisse aus der Analyse von 343 Peer-Review-Studien aus aller Welt wurden im anerkannten Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht.

19 – 69% mehr Antioxidantien

Die Analyse von Obst, Gemüse und Frühstücksflocken in Bio-Qualität und in Nicht-Bio-Qualität ergab, dass Bio-Nahrung mehr gesundheitsförderliche Antioxidantien enthält als herkömmliche Nahrung. Die gemessenen Werte schwankten zwischen 19 und 69%, waren aber in allen Fällen deutlich höher als der Gehalt von Antioxidantien bei herkömmlichen Lebensmitteln.

Tägliche Portion Obst und Gemüse

Diese hohen Werte entsprechen ein bis zwei der fünf Portionen Obst und Gemüse, die man täglich zu sich nehmen soll. Der gesundheitliche Nutzen von Antioxidantien ist inzwischen weitgehend unbestritten: Pflanzen produzieren Antioxidantien, mit denen sie sich gegen Schädlingsbefall zur Wehr setzen. Da ökologische Landwirtschaft auf Chemie verzichtet, enthalten diese natürlich-kräftigen Pflanzen auch mehr Antioxidantien.

Weniger giftige Schwermetalle 

Die Rückstände an Pestiziden an Pflanzen aus konventioneller Landwirtschaft sind vier Mal so hoch wie bei ökologischen Pflanzen. Vor allem das giftige Schwermetall Kadmium konnte bei Standard-Erntepflanzen in hoher Konzentration nachgewiesen werden. Obst, Gemüse und Getreide in Bio-Qualität  weist also geringere Werte an giftigen Schwermetallen und Pestiziden auf, die in den Nahrungskreislauf gelangen könnten.

Lebensmittelstandard

Ca. 80 Prozent aller verarbeiteten Lebensmittel in den USA enthalten genetisch veränderte Inhaltsstoffe. Als eine der wenigen Industrienationen müssen Lebensmittelhersteller in den USA nicht angeben ob ihre Produkte genetisch veränderte Organismen enthalten. Der Lebensmittelstandard ist in der Europäischen Union wesentlich höher.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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