Pharmageddon

Über 90% der Deutschen sind übersäuert

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“.
(Dr. Otto Warburg, 1883-1970, Nobelpreisträger der Medizin)
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Zuckersucht ist das neue Rauchen

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO für die tägliche Zuckeraufnahme liegt bei 25g pro Tag. Der Durchschnitts-Deutsche nimmt aber immer noch die 4fache Menge täglich zu sich.
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Immer mehr Exoten-Mücken in Europa

Gehören Sie auch zu den Menschen, die Insektenstiche aggressiver einstufen, als noch vor einigen Jahren? Dann ist Ihr Gefühl absolut richtig!
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Kein bekanntes Antibiotikum hilft gegen resistente Superbakterien

Wo kommen antibiotikaresistente Bakterien her? Wir haben sie durch übermäßigen Gebrauch quasi selbst gezüchtet. Wenn Bakterien lange genug mit bestimmten Chemikalien angegriffen werden, passen sie sich in aller Ruhe systematisch allen bekannten Antibiotika an. Sie entwickeln eine Immunität. Diese Mutation ist eine natürliche Anpassung eines Organismus an seine Umgebung.
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Gebärmutterhalskrebs: Wie gefährlich ist eine Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV)?

Eine Infektion durch Humane Papillomviren, abgekürzt HPV, durchleben ca. 80% aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens einmal in ihrem Leben. In der Regel verursacht die Ansteckung keinerlei Beschwerden und wird selten bemerkt. In einem Zeitraum von bis zu 2 Jahren heilt sie bei 90% der infizierten Frauen ohne Therapie und ohne Folgen aus. Nur ca. 10% der betroffenen Frauen entwickeln Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Diese sind nur bei 1 – 3% der Fälle bösartig und Zellveränderungen entwickeln sich über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren zu einem Gebärmutterhalskrebs.
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Schon „wenig“ ist „zu viel“: Süßstoff Sucralose

Dass künstliche Süßstoffe ungesund sind und eine lange Liste von Nebenwirkungen aufweisen, ist inzwischen bekannt. Trotzdem handeln sehr viele Konsumenten nach dem Prinzip „Hin und wieder, aber nur wenig. Das kann doch nicht so schlimm sein.“ Leider gibt es bei künstlichen Süßstoffen keine Dosis, die sich als unbedenklich bezeichnen ließe.
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Lieber auf Abstand: Handystrahlen

Ca. 95 Prozent aller deutschen Haushalte besitzen mindestens ein Handy. Allerhöchste Zeit sich bewusst zu machen, dass unsere unverzichtbaren Helfer im Alltag permanent Strahlen aussenden: Selbst ein gering strahlendes Handy erzeugt ein Energiefeld, das rund 1.000.000 x stärker ist als die Felder der Körperzellen. Je näher wir das Handy am Körper tragen, desto schädlicher kann es für unsere Gesundheit sein.
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Frontalglatze als Indiz für höheres Prostatakrebs-Risiko?

Schon in der Vergangenheit wurde der Verdacht laut, dass Haarverlust und Prostatakrebs einige Risikofaktoren gemeinsam haben. Dabei wurde auch auf die familiäre Vorgeschichte und die DHT Sexualhormon-Werte eingegangen.
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Statine mit hohen Nebenwirkungen

Das Pharmaunternehmen Pfizer vertreibt den Wirkstoff Atorvastatin in Deutschland für rezeptpflichtige Mittel wie Lipitor ®, Sortis ® oder Atoris ®. Es gehört zur Familie der Statine. Diese Mittel werden eingesetzt, um die Cholesterinwerte in den Griff zu bekommen. Aber die Nebenwirkungen übertreffen den Nutzen bei Weitem.
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Immer diese Nebenwirkungen

In allen Lebewesen finden chemische Prozesse statt. Chemie ist also nichts Künstliches, sondern die Grundlage allen Lebens. Warum gibt es also bei den pharmazeutischen Medikamenten so viele Nebenwirkungen? Was macht die Pharmaindustrie anders als das Naturheilmittel?
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Opioide: Nebenwirkung Verstopfung

Opioide: Eigentlich sollen sie die Schmerzen bekämpfen. Aber die Nebenwirkungen sind so groß, dass die Lebensqualität der Patienten ganz erheblich beeinträchtigt wird. Ein Drittel aller Schmerzpatienten bricht die langfristige Opioidtherapie aus diesem Grund ab. Sind die Schmerzen durch pharmazeutische Opioide nun langfristig größer, als ihr Nutzen?
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Zucker verändert das Gehirn

Zuckerreiche Ernährung bewirkt eine Veränderung im Gehirn. Diese Veränderungen ähneln denen, die auftreten, wenn man in der Frühphase seines Lebens Missbrauch und stressigen Situationen ausgesetzt war. Sie betreffen den Hippocampus. Der Hippocampus ist einer der wenigen Orte im Gehirn, wo zeitlebens neue Nervenzellen generiert werden. Er ist an der räumlichen Orientierung und an Gedächtnisprozessen beteiligt. Der Hippocampus ist ein Teil des limbischen Systems, das im Langzeitgedächtnis Inhalte erzeugt, archiviert und abruft.
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Pillen gegen Sodbrennen: Vorsicht Nebenwirkungen!

Sodbrennen ist ein weit verbreitetes Leiden. Fast jeder hat diesen brennenden Schmerz schon einmal erlebt. Ist er nicht chronisch, besteht meist kein Grund zur Besorgnis: Der Schmerz geht von alleine weg oder man greift zu Medikamenten. „Schnelle Abhilfe“ versprechen viele Tabletten gegen Sodbrennen – doch wer sie nutzt, bekämpft nur die Symptome und muss mit dutzenden, unangenehmen Nebenwirkungen rechnen.
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Wirken Antidepressiva anders, als gewünscht?

Eine umfassende Metastudie zur Sicherheit und Wirksamkeit der bekanntesten auf dem Markt befindlichen Antidepressiva gewinnt neue Erkenntnisse. Eine im British Medical Journal veröffentlichte Untersuchung stellt fest, dass Antidepressiva das Risiko von aggressivem Verhalten deutlich erhöhen. Außerdem trete insbesondere bei Anwendern im Alter von unter 18 Jahren ein doppelt so hohes Risiko auf, Selbstmord zu begehen.
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Fracking-Chemie fast in jedem Haushalt

Bekanntlich werden beim Fracking toxische Substanzen verwendet. Doch nicht nur da: In dem Abwasser unserer Privathaushalte können diese Chemikalien in praktisch identischer Form nachgewiesen werden. Forscher der Universität von Colorado in Boulder wollten wissen, wo die Quellen dieser gefährlichen Stoffe in unseren Haushalten sind. Das Ergebnis ist schockierend: Viele unserer Alltagsgegenstände enthalten genau die Giftstoffe, die man beim Fracking ebenfalls nachweisen kann. Fracking ist für viele Menschen der Grund für die Verunreinigungen von Boden und Trinkwasser.
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Impfstoffe unter der Lupe: Zusammenhang mit Allergien?

Masern, Mumps, Röteln, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten – alles Kinderkrankheiten, durch die man früher einfach durch musste. Seit es Impfstoffe dagegen gibt treten ungewöhnliche Nahrungsmittelallergien auf, die oft extrem heftig sind. Und immer mehr Menschen, vor allem Kinder, sind betroffen. Gibt es da einen Zusammenhang?
Neue Untersuchungen nehmen die Impfstoffe unter die Lupe und stellen fest, dass sich die Bestandteile mit den sieben heftigsten Kindheitsallergien überschneiden.
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Alarmierender Anstieg von Kurzsichtigkeit bei Kindern

Computer, iPads, Handys und Videospiele – viele Stunden sitzen wir vor diesen Geräten. Nicht nur die Erwachsenen, sondern auch schon die Allerkleinsten. Verstärkt tritt Myopie oder Kurzsichtigkeit bereits bei sehr jungen Menschen auf, oft schon im Vorschulalter. Augenärzte und Augenoptiker sehen in der zu intensiven Nutzung elektronischer Geräte und der langen Sicht auf Displays den Grund für diese Zunahme.
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Gluten-Unverträglichkeit oder Vergiftung durch Glyphosat?

Sie leiden an einer Glutenunverträglichkeit? Vielleicht haben Ihre Probleme mit dem Getreideklebereiweiß gar nichts mit Gluten zu tun. Vielleicht ist Glyphosat die Ursache Ihrer Beschwerden?
Glyphosat ist der Hauptwirkbestandteil einiger Breitbandherbizide.
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Bienensterben in Kanada: Neonicotinoide

Der kanadische Großimker Dave Schuit verlor 37 Millionen Bienen (500 Bienenstöcke), der Landwirt Gary Kenny 8 von seinen 10 Bienenstöcken. Das Bienensterben setzte kurz nach der Aussaat von gentechnisch veränderten Maissorten, sogenannten GMO-Mais ein. GMO-Mais ist in Kanada eine sehr häufig angebaute Nutzpflanze. So auch in der unmittelbaren Nachbarschaft der beiden betroffenen Imker. Die Maispflanzen waren zu der Zeit des großen Sterbens noch nicht gewachsen und können deshalb also auch nicht die Ursache sein. Nach intensiver Suche nach dem Grund des Bienensterbens gehen die Imker inzwischen davon aus, dass das Saatgut mit Neonicotinoiden vorbehandelt wurde. Die übliche pneumatische Einzelkornsaat verbreitet Neonicotinoide als Staub in die Umgebung.
Sollten synthetisch hergestellte Insektizide Schuld am Tod so vieler Bienen sein?
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Omega 3 im Fisch neutralisiert Quecksilber

Das Schwermetall Quecksilber hat leider die Angewohnheit sich in unserem Gewebe anzureichern. Schleichende Vergiftungen durch Quecksilber sind durch die großen Mengen dieses gefährlichen Umweltgiftes in Luft, Erde und Grundwasser fast unvermeidbar. Aber es gibt die neue Erkenntnis, dass die negativen Auswirkungen von Quecksilber durch den Verzehr von essenziellen Fettsäuren neutralisiert werden könnte.
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Zucker: Eine Droge

Verharmlost und verniedlicht: das Verlangen nach Zucker. Im Übermaß vorhanden wird schon kleinen Kindern der Zucker-Konsum antrainiert. Die Zuckerkrankheit Diabetes ist zur Volkskrankheit geworden. Das Verlangen nach Süßem ist ebenso groß, wie die Auswahl in unseren Supermarkt-Regalen. Zucker ist überall drin. Man kann ihm schwer aus dem Weg gehen. Psychologisch und physiologisch wirkt Zucker wie eine Droge: In großen Mengen genossen führt er, wie Heroin, zu einem erhöhten Ausstoß von Dopamin.
Die Gefahren des Zuckerkonsums sollten uns zum Umdenken und zum völligen Verzicht auf Zucker bewegen.
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Schwermetalle – Eine Zeitbombe der Zivilisation

Blei, Cadmium, Quecksilber & Co: Sehr geringe Mengen dieser Schwermetalle kommen auch in der Natur vor. Die moderne Industrie baut diese Rohstoffe jedoch ab, um sie für ihre Arbeitsprozesse oder in den Produkten selbst zu verwenden. Damit verteilt der Mensch schädliche Schwermetalle über die gesamte Umwelt. Abwässer und Abluft sind mit diesen stark giftigen Stoffen angereichert und verstreuen sich über den gesamten Globus. Es ist schwer ihnen völlig auszuweichen.
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Wie gehen wir mit Krebs um?

Seit den 1070er Jahren hat die Zahl der Ersterkrankungen an Krebs um 70% erhöht. Aber auch die Zahl der Zweitkarzinome nimmt explosionsartig zu: um 300%. Jeder neue Krebsfall trifft Menschen, die bereits schon einmal an Krebs erkrankt waren. Pikanterweise ist diese erneute Erkrankung nicht als „Rückfall“ zu werten. Vielmehr handelt es sich um eine völlig neue Form von Krebs.
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Der Weichmacher DEHP in unserem Leben

Der Weichmacher Bis(2-ethylhexyl)phthalat (weitere Bezeichnungen: Diethylhexylphthalat (DEHP) oder Dioctylphthalat (DOP)) wird als Weichmacher bei der Kunststoffverarbeitung verwendet. Er sorgt für die Flexibilität der hergestellten Gegenstände. Gesetze zur Verwendung dieser Substanz wurden in den USA und in Europa in den letzten Jahren immer weiter verschärft. Aber bietet das umfassenden Schutz? Durch ein neu entwickeltes Verfahren, kann nun auch die kleinste Menge an DEHP nachgewiesen werden.
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Versuchskaninchen Mensch

Im Bioterrorismusgesetz von 2002 existiert in den USA eine Klausel, die besagt, dass klinische Studien am Menschen zur Erforschung biologischer Waffen nicht mehr unethisch seien. Diese Klausel wird „Tierregel“ genannt und wurde von der US-Arzneimittelbehörde FDA bislang schon 9x in Anspruch genommen. Hochgefährliche Krankheiten wie Milzbrand oder Ebola sollen auf diese Weise auch am Menschen erforscht werden. Der Begriff „Tierregel“ ist also eine bewusste Irreführung.
Nun wurde diese Klausel erstmals auf einen Impfstoff ausgeweitet…
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Mensch versus Bakterien: Antibiotika wirken nicht mehr

Bakterien sind Überlebenskünstler! Treffen sie auf eine Chemikalie wie Antibiotikum, die sie töten soll, dann sterben nur die Schwächsten. Die Überlebenden verändern sie sich und entwickeln Resistenzen… und sie geben die Resistenz an die nächste Generation Bakterien weiter. Bakterien können untereinander und sogar artübergreifend Gene austauschen.
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Vergebliche Low-Fat-Diäten

Viel zu vorschnell wird das Urteil gesprochen: Zu viel Fett ist schuld! Nur warum funktionieren dann Low-Fat-Diäten nicht so richtig? Kann es sein, dass die Übeltäter ganz wo anders lauern? Ist es nicht vielmehr so, dass der menschliche Körper komplexer und vielschichtiger ist, als dass eine einseitige Diät bei der Gewichtsabnahme ausreichen würde? Kalorien zählen alleine reicht offensichtlich nicht. Was also bringt unseren Stoffwechsel, den Hormonhaushalt und die Drüsenfunktionen so aus dem Gleichgewicht, dass Körpergewicht nicht reduziert werden kann?
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Tausche Windpocken gegen Gürtelrose

Der Grund, warum die Verbreitung von Gürtelrose (Herpes Zoster) seit den 1990er Jahren zunimmt, ist offiziell unbekannt. Nach neuesten Schätzungen bekommt jeder 3. Erwachsene eine Gürtelrose, oftmals mit erneuten Rückfällen. Jeder 5. Erkrankte leidet an der Post-Zoster-Neuralgie (PZN), die schwere und lähmende Schmerzen auslösen kann. Könnte der Impfstoff gegen Windpocken ein Teil der Erklärung dafür sein?
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„Sie werden nicht an Ebola erkranken“

Würden Sie sich freiwillig Ebola-Viren spritzen lassen? In Großbritannien sucht ein medizinisches Forschungslabor ihre freiwilligen Testpersonen aus der Reihe der vielen einkommensschwachen Londoner im Alter von 18 bis 65 Jahren. Die geringe Bezahlung ist den Probanden offensichtlich das hohe Risiko wert. (Daily Mail)
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2 kleine Gentechnik-Geschichten

Die Erforschung der neu entwickelten genmanipulierten BT-Kartoffel dauerte drei Jahre. Die Ergebnisse waren schockierend. Der Biochemiker, der sie veröffentlichte wurde entlassen.
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Nährwertangaben: Chemikalien nicht ignorieren!

Warum nehmen wir trotz ununterbrochenen Kalorienzählens weiter zu? Die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen wächst ständig. Der Schwerpunkt der Nährwert-Tabellen auf den Produkten wird immer auf Kalorien, Zucker- und Fettanteil gelegt. Abgesehen davon, dass oft unrealistische Portionsgrößen die Einschätzung erschweren, sind die Kalorien nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gar nicht die Übeltäter. Vielmehr sollte man sich um die Zusatzstoffe kümmern.
Spezialisten, wie Dr. Sally Norton, hält es beim Abnehmen wichtiger auf Chemikalien im Essen zu achten, als auf Kalorien.
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Impfen: Mahatma Gandhi war dagegen

1925 schrieb Mahatma Gandhi das Buch „Ein Wegweiser zur Gesundheit“, dass bis heute kaum etwas von seinen Wahrheiten eingebüßt hat. Der wegen zivilen Ungehorsams verklagte Freiheitskämpfer wurde nach 2 Jahren Haft 1924 krank aus dem Gefängnis entlassen. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit Krankheit, Gesundheit und der natürlichen Widerstandskraft des menschlichen Körpers. Seine Meinung zum Impfen: „Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz und es wäre närrisch zu erwarten, dass eine Art Schmutz eine andere entfernen kann.“
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Meiden Sie synthetische Vitamine und Mineralstoffe

Im Multivitamingetränk erwarten wir synthetische Vitamine und Mineralstoffe, auf der Müsli-Packung werden wir sogar darauf hingewiesen, im Fertiggericht wundern wir uns nicht darüber… aber was ist z.B. mit unserer Milch, den Fetten und Ölen, den Futtermitteln für Tiere? Wir können uns dem Bombardement mit künstlichen Zusatzstoffen fast gar nicht entziehen.
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Glyphosat von Monsanto in Kellogg’s-Cerealien

Was hat der Hauptbestandteil von Monsantos Unkrautvernichtungsmittel Roundup Glyphosat und dessen Abbauprodukt AMPA (Aminomethylphosphonsäure) in Kellogg’s-Cerealien zu suchen? Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Glyphosat als „wahrscheinlich krebsverursachend bei Menschen“ ein. Der an der Untersuchung beteiligte Pofessor Christopher Portier hat keinen Zweifel daran, dass Glyphosat Krebs verursacht, gesunde Zellen zerstört und genetische Probleme verursacht.
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