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Vitamin K2 (Menaquinon-7)

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Bezugsquelle: Osteo Gold (Vitamin D3 & K2)

Effektives K-Vitamin

Vitamin K2 ist nicht mit Vitamin K1 zu verwechseln. Phyllochinon oder auch K1 wird von vielen Pflanzen gebildet und kann über die Nahrung sehr gut aufgenommen werden. K2 hingegen bildet sich in der Darmflora des Menschen und kann direkt über die Darmzellen in den menschlichen Organismus aufgenommen werden. Das natürliche Vitamin K2 (Menaquinon-7) stellt die effektivste Form des Vitamins K dar.

Vorkommen

Leider gibt es nicht viele Lebensmittel, die diese Form des Vitamins K enthalten. Gute Vitamin K2-Quellen sind rohes Sauerkraut, Butter, Quark, Eidotter, Leber, manche Käsesorten und das fermentierte Sojaprodukt Natto.

K2 gegen Plaque

Kleine Risse an den Innenwänden unserer Arterien lassen sich nur unter dem Mikroskop erkennen. Sie entstehen durch schlechte Ernährung und ansteigenden Blutdruck. Die Selbstheilungskräfte des Menschen versuchen nun mit Vitalstoffen, wie Vitamin C und E, diese kleinen Risse zu flicken. Sind diese Vitamine nicht vorhanden, weicht der Körper auf  LDL-Cholesterin aus. Diese bestimmt Form des Cholesterins zieht Calcium und andere Stoffe aus dem Blut und stopft damit die Risse. Als Kalkablegerungen oder Plaque sitzen diese „Pflaster“ an den Innenseiten unserer Arterien. Man spricht auch von Verkalkung der Gefäßwände. Wenn sich diese Kalkschichten lösen können sie Arteriosklerose, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen. Man vermutet, dass auch Nierensteine auf diese Weise entstehen.

Das Vitamin K2 kann hier wertvolle Arbeit leisten. Es entfernt das überschüssige Calcium aus dem Blut und setzt es beim Aufbau von Knochen und Zähnen ein.

Forschung

2008 veröffentlichte das Fachblatt Atherosclerosis eine Studie mit 564 Teilnehmerinnen. Eine Vitamin-K2-reiche Ernährung konnte nachweislich die Bildung von Plaque deutlich verringern.

Über 10 Jahre wurden Testpersonen mit einem hohen Vitamin K2-Anteil in der Nahrung in der Rotterdam-Herz-Studie untersucht. Im Vergleich zu der Kontrollgruppe mit einer Vitamin K2-armen Ernährung konnte das Risiko von  Arteriosklerose um 50% gesenkt werden. Die Kalkablagerungen in den Arterien war deutlich geringer.
Reduzieren und Vorbeugen ist eine schöne Sache. Aber auch wenn bereits eine Verkalkung vorhanden ist, kann Vitamin K2 diese wieder rückgängig machen. Bei einem Tierversuch mit Ratten, die mit dem Medikament Warfarin eine künstliche Verkalkung der Arterien herbei geführt bekamen, konnte Vitamin-K2-haltiges Futter die Verkalkung um 50% rückgängig machen.

Starkes Duo

Vitamin D3 und Vitamin K2 arbeiten Hand in Hand, wenn es um die Prävention von Herzerkrankungen geht. Beide Nährstoffe steigern die Produktion des Proteins Matrix GLA, das die Blutgefäße vor Verkalkung schützt. Das Risiko eines Infarktes kann also auf ganz natürliche Weise gesenkt werden.

Urs Buergi rät dazu beide Vitamine über die Nahrung oder über Nahrungsergänzungspräparate zu sich zu nehmen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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MSM (Methyl Sylfonyl Methan)

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Gut zu Gelenken

Methylsulfonylmethan, abgekürzt MSM, (eng verwandt mit Dimethylsulfon (DMSO), das bei der Aufnahme in den Körper einen relativ unangenehmen Fischgeruch erzeugen kann) ist eine organische, schwefelhaltige Verbindung. Es wird für seine positive Wirkung bei Gelenkbeschwerden seit langer Zeit geschätzt. Methylsulfonylmethan soll einen Mangel an Schwefel im Körper ausgleichen.

Der Körper enthält für gewöhnlich fünf Mal mehr Schwefel als Magnesium und vierzig Mal mehr Schwefel als Eisen. Insgesamt besteht der menschliche Körper zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Vorkommen

Besonders in Kuhmilch und Kaffee ist Methylsulfonylmethan enthalten.

Wirkung auf den Organismus

Methylsulfonylmethan besitzt entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften. Besonders soll der Einsatz gegen Gelenkbeschwerden wirksam sein, bei Arthrose oder Arthritis. Offenbar kann es gefäßerweiternd wirken.

Es soll positiven Einfluss auf Allergien nehmen können und unterstützt das Immunsystem. Es ist beteiligt an der Produktion von körpereigenen Aminosäuren und damit an der Eiweißstruktur von Zellen und Geweben sowie vielen Enzymen.

Traditionell wird Methylsulfonylmethan eine mögliche Wirkung zugeschrieben bei Durchblutungsstörungen, Depressionen, schlaffem Bindegewebe und sprödem Haar.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Molybdän

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molybdaen
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Ein wichtiges Spurenelement

Molybdän ist ein Mineralstoff mit dem chemischen Elementsymbol Mo. Im Periodensystem wird es zur Chromgruppe gezählt.

Lebensnotwendige Funktionen

Mehr als die Hälfte dieses Schwermetalls im Körper ist in den Knochen gespeichert, der Rest verteilt sich auf Leber, Lunge, Niere und Haut.

Als Spurenelement im menschlichen Körper ist Molybdän ein wichtiger Bestandteil von zahlreichen stoffwechselwirksamen Enzymen wie beispielsweise der Nitrogenase, Nitratreduktase und der Sulfitoxidase.

Das Spurenelement spielt eine bedeutende Rolle für den Stoffwechsel und den Abbau der Harnsäure sowie den Abbau schwefelhaltiger Aminosäuren. Der Harnsäurespiegel ist aufgrund der antioxidativen Eigenschaften ein bedeutender Gesundheitsfaktor. Molybdän ist außerdem wesentlich am Energiestoffwechsel beteiligt.

Möglicherweise kann Molybdän dazu beitragen, das Karies-Risiko zu verringern, da es die Speicherung von Fluoriden unterstützt.

Bedarf

Der genaue Bedarf an Molybdän wird zum heutigen Stand geschätzt und daher nur ungefähre Tagesdosierungen von 50 bis 100 Mikrogramm täglich in den Raum gestellt. Mangelerscheinungen sind wenig bekannt. Allerdings kann bei Morbus Crohn oder chronischer Darmentzündung der Stoffwechsel gestört werden. Das kann sich unter Umständen äußern in Herzjagen und Kurzatmigkeit, Nachtblindheit und Funktionsstörungen an Nerven und Gehirn.

Toxische Symptome bei Überdosierung aus normaler Ernährung sind selten, möglicherweise kann es zu einer erhöhten Harnsäureproduktion und gichtartigen Symptomen kommen.

Vom Apotheker entdeckt

1778 entdeckte das Molybdän ein Apotheker. Da es für Molybdänglanz oder Bleiglanz bei der Erzgewinnung gehalten wurde erhielt es seinen Namen nach griech. molybdos, Blei.

Vorkommen in Lebensmitteln

Lieferanten des Spurenelements sind Hülsenfrüchte, Weizenkeime, Buchweizen, Gewürzkräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Dill, Kartoffeln, Fleisch (speziell Innereien) und Eier. Der Gehalt an Molybdän ist dabei von der Konzentration in den jeweiligen Böden abhängig.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Methionin

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Aminosäure für Gehirn und Körper

Methionin ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die zu den essentiellen Aminosäuren gehört, die dem Körper zumindest teilweise über die Nahrung zugeführt werden müssen, da sie nicht komplett als körpereigene Stoffe gebildet werden können.

Vorkommen in Lebensmitteln

Methionin-Lieferanten sind unter anderem Vollkornprodukte und Reis, Gemüse wie Brokkoli, Spinat, Rosenkohl und grüne Erbsen sowie Ei, Nüsse, Weizenkeime, Emmentaler Käse, Lachs, Garnelen und Geflügel. In Lebensmitteln liegt Methionin meist in gebundener Form als Proteinbaustein vor.

Wichtige Biofunktionen

Die stoffwechselaktive Form von Methionin, das S-Adenosyl-Methionin (SAM), ist Bestandteil aller Körpergewebe und Körperflüssigkeiten. Es ist notwendig zur Biosynthese, zum Abbau und zur Aktivierung vieler Stoffe und Prozesse, darunter Hormone und Nervenbotenstoffe. Es ist beteiligt an der Produktion von Adrenalin, Cholin, Carnitin, Kreatin, Melatonin und Nukleinsäuren.

Der Körper bezieht aus Methionin Methylgruppen und Schwefel. Die Aminosäure ist eine Vorstufe der wichtigen Biosubstanzen Cystein, Glutathion und Taurin. Cystein ist ebenfalls eine schwefelhaltige und proteinogene (eiweißbildende) Aminosäure, die teilweise Methionin im Körper synthetisieren kann. Es wird vermutet, dass es Schutzfunktion vor Strahlenschäden besitzt.

Einfluss auf Krankheiten

Methionin in der Form von SAM ist im Gehirn besonders konzentriert und hat antidepressive Eigenschaften. Im medizinischen Einsatz als unterstützende Behandlung von Parkinson kann Methionin die Bewegungsfähigkeit verbessern und Zittern und Schlafverhalten positiv beeinflussen.

Methionin kann die Ausschüttung von Histamin reduzieren und damit positiv auf Allergien wirken. Es vermag Bakterien im Wachstum zu hemmen, die Infektionen auslösen und wird bei Blasen– und anderen Harnwegsinfektionen medizinisch genutzt. Phosphatsteine (Harnsteine) in den Harnwegen werden durch das Mittel verhindert. Muskel- und Wundheilung können positiv beeinflusst werden und bei Leberentzündung kann Methionin gesundheitsfördernd und regenerierend wirken.

Verbessert Wirkung von Antibiotikum

Methionin wird zur Optimierung der Wirkung von Antibiotika eingesetzt. Es ist ein Bestandteil der künstlichen Ernährung durch Infusionslösungen, die oral oder über eine Magensonde verabreicht werden.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Magnesium

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magnesium
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Bezugsquelle:
Magnesium-Chelat, innere Anwendung
Magnesiumöl, äußere Anwendung

Essentieller Stoff für tausend Prozesse

Magnesium ist eines der zehn häufigsten Elemente der Erdkruste. Im Periodensystem ist dem Erdalkalimetall das Elementsymbol Mg zugeordnet. Aufgrund seiner Reaktionsbereitschaft kommt Magnesium in der Natur nicht in elementarer Form vor, sondern nur gebunden in Carbonen, Silicaten, Chloriden oder Sulfaten, in Mineralien wie Dolomit (nach dem die Dolomiten benannt sind), Serpentin und anderen.

Für den Menschen ist Magnesium lebenswichtig und gehört zu den essentiellen Stoffen, die über die Nahrung zugeführt werden müssen, da sie vom Körper nicht in Biosynthese hergestellt werden können.

Vorkommen in Nahrungsmitteln

Viele Lebensmittel sind gute Magnesium-Lieferanten wie beispielsweise Mineralwässer, insbesondere Heilwässer mit hohem Magnesiumgehalt aber auch Leitungswasser mit hohem Härtegrad, daneben Vollkornprodukte, Haferflocken, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Schokolade, Kartoffeln, Spinat, Sesam, Zuckerrübensirup, Kohlrabi, Beeren, Bananen, Orangen, Milch und Milchprodukte. Fleisch und besonders Leber enthält ebenfalls Magnesium.

So viel Magnesium braucht der Mensch

Die empfohlene Tagesdosis an Magnesium für gesunde Erwachsene beträgt 350 mg. Diese Menge ist in etwa enthalten in 200 Gramm Nüssen, 75 Gramm Sonnenblumenkernen, 1,2 Kilogramm Fleisch oder 200 Gramm Bohnen.

Innere Anwendung: nur Chelat

Anorganische Mineralien wie Magnesium sind vom Körper nicht verwertbar. Erst wenn sie „durch eine Pflanze“ gegangen sind, sind Spurenelemente für den Menschen verfügbar. Chelate sind Verbindungen aus Mineralien und pflanzlichen Aminosäuren und dadurch bioverfügbar. Urs Buergi rät beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln auf den Hinweis „Chelat“ zu achten.

Äußere Anwendung: über die Haut

Magnesium kann auch äußerlich angewendet werden. Über die Haut kann Magnesiumöl dazu beitragen einen optimalen Magnesiumspiegel zu erhalten. Öl wird diese Flüssigkeit nur genannt, weil sie sich auf der Hat ölartig anfühlt, es handelt sich aber nicht um Öl. Urs Buergi empfiehlt eine 32% Magnesiumchlorid in gereinigtem, energetisiertem Wasser.

Magnesiumöl kann als Massage oder als Fußbad angewendet werden. Die Anwendung von Magnesium über die Haut ist besonders empfehlenswert bei bestehendem Magensäuremangel oder anderen Resorptionsproblemen und chronischen Darmerkrankungen. Der gesamte Verdauungsapparat wird umgangen und das Magnesium gelangt direkt über die Haut in den Blutkreislauf und von dort in die Zellen.

Funktionen im Körper

Magnesium ist an sehr vielen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt. Rund 60 Prozent des Magnesiums im Körper ist in den Knochen gebunden, das übrige Magnesium in Organen und Geweben sowie ein Prozent im Blut.

Herz und Kreislauf

Magnesium aktiviert rund 300 Enzyme im Stoffwechsel. Es kann die Herzleistung verbessern und vor Herzrhythmusstörung schützen. Es weitet die Blutgefäße und beugt so Durchblutungsstörungen vor. Es soll das Risiko der Verklumpung von Blutplättchen (Thrombose) reduzieren.

Muskeln

Magnesium kann nachweislich bei Muskelkrämpfen helfen und auch vorbeugend helfen, Muskelkrämpfe zu vermeiden. Der Vitalstoff spielt eine Rolle bei der Ausschüttung von Adrenalin. Bei der Knochenmineralisation ist Magnesium ebenso beteiligt wie an der Reizübertragung von Nerven an Muskel.

Magnesiummangel

Bei unzureichender Zufuhr von Magnesium durch die Nahrung kann es zu Mangelerscheinungen kommen, möglicherweise begünstigt durch Zuckerkrankheit, starken Alkoholkonsum, chronische Nierenleiden, starkem Schwitzen bei Extrembelastung, Durchfall oder erhöhtem Bedarf in der Schwangerschaft. Mangelerscheinungen können sich äußern durch Angstzustände, Störungen der Nervenfunktionen oder Depressionen sowie Muskelkrämpfe.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Mineralstoffe (Spurenelemente)

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mineralstoffe
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Oft unzureichend enthalten

Mineralstoffe sind für das menschliche Leben unentbehrliche Nährstoffe, die nicht vom Körper gebildet werden können. Daher werden die anorganischen Stoffe ausschließlich über die Nahrung zugeführt.

Spurenelemente

Im menschlichen Körper ist eine Vielzahl an Mineralstoffen in Form von Spurenelementen enthalten. Spurenelemente oder auch Mikroelemente bezeichnen Mineralstoffe in geringer Konzentration im Organismus (unter 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht, mit Ausnahme von Eisen, dass bis zu 60 mg pro Kilogramm Körpergewicht vorhanden ist). Unter den Spurenelementen sind beispielsweise Cobalt, Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium und Zink vertreten.

Mengenelemente

Mengenelemente oder Makroelemente sind sogar in sehr hoher Konzentration von über 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht im Menschen enthalten. Zu den Mengenelementen zählen Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel und Natrium.

Die Forschung geht weiter

Noch immer ist nicht von allen Mineralstoffen bekannt, ob und welche physiologische Wirkungsweise sie im menschlichen Körper haben. Zahlreiche Mineralstoffe besitzen allerdings vitale Funktionen für das Funktionieren der menschlichen Gesundheit.

Nicht in allen Verbindungen sind Mineralstoffe bioverfügbar.

Viele Mineralstoffe sind Bestandteile von Hormonen, beispielsweise das Jod im Schilddrüsenhormon. Mineralstoffe können für osmotischen Druck verantwortlich sein und durch ihre elektrische Ladung (als Elektrolyte) zwischen Körperflüssigkeiten, Zellen und Geweben für Ausgleich sorgen. Es kommt auch vor, dass sich Mineralstoffe wechselseitig beeinflussen wie beispielsweise Natrium und Kalium, was eine Rolle spielt bei den Nervenreizleitungen.

Mineralstoffmangel

In der heutigen Zeit von industrieller Landwirtschaft und Fast Food ist die ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen durch Lebensmittel oftmals nicht mehr selbstverständlich. Ausgelaugte Böden, effizienzorientierter Dünger mit wenigen oder keinen Mineralstoffen, lange Lagerung und Umwelteinflüsse rücken die Zufuhr der Mikronährstoffe als Thema verstärkt in den Fokus der Ernährungswissenschaftler.

Hitze ist kein Problem

Mineralstoffe treten in anorganischen Verbindungen auf. Die Hitze beim Kochen macht ihnen daher nichts aus, während Vitamine von höheren Temperaturen zerstört werden können. Beim Kochen ist darauf zu achten, dass die Mineralstoff aus Gemüse nicht bei zu langen Kochvorgängen herausgelöst und mit dem Kochwasser weggeschüttet werden. Dampfgaren gilt als die empfohlene Garmethode, um Mineralstoffe optimal zu erhalten.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Moringa (Moringa Oleifera)

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Bezugsquelle: Moringa Blattpulver | Moringa Kapseln

Der Wunderbaum

Der Moringa Oleifera Baum stammt aus der Himalaya-Region in Nordwestindien. Dort ist er seit mehreren tausend Jahren bekannt. Moringa Oleifera, aus der botanischen Gattung der Moringaceae (Behennussgewächse), sind pflegeleichte und anspruchslose Bäume. Sie sind verwandt mit Kreuzblüten- und Kaperngewächsen und kann mit seinen tiefreichenden Pfahlwurzeln auch in trockenem Klima und sandigen Böden gedeihen. Gegenüber Schädlingen und Krankheiten ist er nahezu immun, seine Wachstumsrate von bis zu 6m pro Jahr beeindruckend.

Das steckt in Moringa:

Moringa enthält über 90 Nährstoffe und zahlreiche Vitamine, Mineralien und Aminosäuren. Der Moringa Oleifera Baum kann deshalb tatsächlich als die gesündeste bisher bekannte Pflanze der Welt bezeichnet werden.

Bedarf an Mineralstoffen

Wir haben folgenden täglichen Bedarf an Mineralien und Spurenelementen. Sehen Sie in der rechten Spalte, was allein 100g Moringa an diesen Vitalstoffen zu bieten hat.

Bedarf an Mineralstoffen Empf. Menge/Tag Moringa
Mengenelemente Männer Frauen 100g
Na/Natrium 550 mg 550 mg 164 mg
K/Kalium 2000 mg 2000 mg 2061 mg
Ca/Kalzium 1000 mg 1000 mg 3650 mg
P/Phosphor 700 mg 700 mg 300 mg
Mg/Magnesium 350 mg 350 mg 1050 mg
Spurenelemente Männer Frauen
Fe/Eisen 10 mg 15 mg 60 mg
Zn/Zink 10 mg 7,0 mg 3,103 mg
S/Selen 30-70 µg 30-70 µg 36,3 mg
Cu/Kupfer 1,0-1,5mg 1,0-1,5mg 0,825 mg
Mn/Mangan 2,0-5,0mg 2,0-5,0mg 8,68 mg

Mineralien übernehmen wichtige Aufgaben in unserem Körper. Als Bausteine für bestimmte Körper-Bestandteile, helfen sie bei der Bildung von Enzymen oder liefern die Grundstoffe für die Zellbildung.

Bedarf an Vitaminen

Vitamin Empf. Menge/Tag Moringa
A (Retinol) 0,8–1 mg 16,3 mg
B-Vitamine 28,4 mg 23,9 mg
C (Ascorbinsäure) 100 mg 17,3 mg
E (Tocopherole) 10–15 mg 113,0 mg

Zusätzlich enthält Moringa Spuren von Vitamin D und K.

Weitere Inhaltsstoffe

Moringa Oleifara  besitzt viel von dem sekundären Pflanzenstoff Polyphenol. Das läßt Moringa etwas bitter schmecken, macht es aber für unsere Gesundheit um so wertvoller. Außer Chlorophyll enthält Moringa alle 8 essentiellen Aminosäuren und ist für Allergiker gegen Soja eine echte Alternative. Nicht-essentielle Aminosäuren können vom Körper selbst gebildet werden. Trotzdem sind etliche im Moringa enthalten: Arginin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Tyrosin, Serin und Histidin.

Alles in einem Baum?

Unglaublich, aber so ist es. Und dazu noch in bester Ausgewogenheit der
Inhaltsstoffe – im natürlichen Verbund.

Hinweis

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Epsomsalz (Bittersalz)

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epsomsalz
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Das bekannte Bittersalz

Epsomsalz besteht aus Magnesiumsulfat (MgSO4), eines von zwei Magnesiumsalzen der Schwefelsäure. Es tritt unter anderem als Mineral Epsomit (Heptahydrat) auf, das aufgrund seines Geschmacks Bittersalz genannt wird.

Abführmittel – jedoch nicht für regelmäßigen Gebrauch

Die bekannteste medizinische Einsatzform ist die als Abführmittel. Es sind relativ starke Nebenwirkungen bekannt, die besonders bei Kindern Probleme der Nierenfunktion auslösen können. Als regelmäßiges Abführmittel ist das Bittersalz daher nicht geeignet.

Beliebt für Wellness

Beliebt ist Epsomsalz auch für Fuß- und Vollbäder zur Steigerung des Wohlbefindens. Es gilt in der Volksmedizin als Entgiftungs- oder Detoxbad, da dem Magnesiumsulfat eine durchblutungsfördernde Wirkung zugeschrieben wird, die Muskel- und Nervenaktivität verbessern soll. Bei Stress, Konzentrations- und Schlafstörungen schwören viele Menschen auf das Bad. Es wird ihm ebenso ein positiver Einfluss auf Menstruationsbeschwerden, Migräne und die Aufnahme von Nährstoffen zugeschrieben, sowie eine gesteigerte Serotoninproduktion.

Therapeutischer Nutzen in der Medizin

Bei Gallenflusstests spielt die Substanz eine Rolle. Die moderne Medizin verwendet Präparate mit Magnesiumsulfat zur Therapie von akuten Asthmaanfällen und bei Herzinfarkt.

Für die Therapie und vorbeugend gegen Eklampsie, schwere Krampfanfälle im letzten Schwangerschaftsdrittel, kann Magnesiumsulfat zum Einsatz kommen.

Für therapeutische Wärmeentwicklung findet es in sogenannten Instant-Hot-Packs Anwendung. Als Floating-Anlage in hochgesättigten Solebädern, auf denen der Patient liegen kann ohne unterzugehen, wird es verwendet. Und intravenös kann Magnesiumsulfat bei der lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung Torsades-de-point-Tachykardie zum Einsatz kommen.

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Mangan

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Bezugsquelle: Mangan Chelat

Enzymatisches Spurenelement

Mangan ist ein chemisches Element, das in zahlreichen Eigenschaften dem Eisen ähnlich ist. Im Periodensystem ist dem Mangan das Elementsymbol Mn zugeordnet.

Für den Menschen spielt das Mangan als Spurenelement eine Rolle als Bestandteil vieler Enzyme.

Vorkommen in Lebensmitteln

Mangan ist enthalten in pflanzlichen Lebensmitteln, zum Beispiel in Vollkornprodukten, Nüssen und Kernen, Keimen, Erdbeeren, Bananen, Himbeeren, Blaubeeren und Milch. Tierische Lebensmittel enthalten meist nicht sehr viel Mangan. Als Ausnahme liefert die Auster 0,6 Milligramm Mangan pro 100 Gramm Austernfleisch. Ein gesunder Erwachsener benötigt als Tagesdosis etwa drei bis fünf Milligramm. Eisen, Kalzium und Magnesium hemmen die Aufnahme von Mangan.

Chelat

Anorganische Mineralien wie Mangan sind vom Körper nicht verwertbar. Erst wenn sie „durch eine Pflanze“ gegangen sind, sind Spurenelemente für den Menschen verfügbar. Chelate sind Verbindungen aus Mineralien und pflanzlichen Aminosäuren und dadurch bioverfügbar. Urs Buergi rät beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln auf den Hinweis „Chelat“ zu achten.

Biochemische Funktionen

Das Spurenelement Mangan ist an vielen Enzymen des menschlichen Organismus beteiligt. Es wird im Körper vorrangig in den Knochen gespeichert. Der Körper benötigt kleine Mengen von Mangan durch die Nahrung, was durch eine ausgewogene Ernährung im Normalfall gewährleistet ist. Mangan unterstützt die Aufnahme von Vitamin B1 (Thiamin). Es fördert die Bildung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse. Es ist beteiligt an Aufbau von Knochen und Knorpelgewebe, Eiweißbildung, Hormonbildung und Produktion von Botenstoffen zur Informationsübermittlung der Nervenzellen. Mangan kann vom Körper als Ersatz für Magnesium eingesetzt werden, wenn dieses nicht zur Verfügung steht.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Spirulina Mikroalge

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Fitmacher für das Immunsystem

Spirulina (Arthospira platensis) ist eine Mikroalge aus der Gattung der Cyanobakterien, die früher als Blaualge bezeichnet wurde. Spirula ist sehr anpassungsfähig und vermag ihre Gestalt je nach ph-Wert des Wasser und seinem Nährstoffgehalt zu ändern.

Urform

Cyanobakterien sind in Fossilien von vor 3,5 Milliarden Jahren nachweisbar. Sie gehören zu den ersten Lebensformen der Erde. Von Ihnen stammt vermutlich die Entwicklung des Chlorophylls für die Photosynthese der Pflanzen, den diese noch heute anwenden, um Energie für die Bildung organischer Substanz aufzubauen und Sauerstoff zu produzieren.

Aquakulturen

Spirulina kommt natürlich in alkalischen Salzseen mit einem ph-Wert zwischen 9 und 11 vor, vor allem in Ost- und Zentralafrika. In Aquakulturen wird die Mikroalge bei Temperaturen um die 35 Grad Celsius angebaut, um als Nahrungsergänzungsmittel und in der Lebensmittelindustrie als nährstoffreiche Zutat verwendet zu werden, beispielsweise in Fruchtriegeln, Nudeln oder Getränkepulver.

Umweltschonende Ernährungsquelle

Ernährungswissenschaftlich sind die Mikroalgen einerseits wegen ihrer energiereichen Inhaltsstoffe interessant und zum anderen weil sie kein Süßwasser benötigen, in der globalen Flächennutzung wenig Raum einnehmen, keinen chemisch synthetischen Stickstoffdünger oder organische Düngemittel benötigen und keinerlei klimaschädlichen Emissionen verursachen. Im Gegenteil, sie binden CO2.

Inhaltsstoffe

Spirulina enthält alle essentiellen Aminosäuren, Betacarotin als Vorstufe von Vitamin A sowie die Vitamine B und E. Darüberhinaus sind enthalten Kalium, Eisen, Selen und Magnesium. Die Zusammensetzung von getrockneter Spirulina sind normalerweise rund 60 Prozent Proteine, etwa 20 Prozent Kohlenhydrate, 4 Prozent Fette und etwa 5,5 Prozent Mineralstoffe.

20 Prozent der Vitamine liegen in einer bioaktiven und verfügbaren Form vor.

Wirkung

Die Alternativmedizin sagt der Blaualge positive Effekte gegen Viren, Allergien und Krebs nach. Möglicherweise kann Spirulina die Immunabwehr stärken und Leistungsfähigkeit, Verdauung, Schlafqualität und Blutdruck günstig beeinflussen. Aufgrund antioxidativer Inhaltsstoffe gilt die Mikroalge auch als Anti-Aging-Food.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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