Alle Beiträge von Urs Buergi

Über Urs Buergi

Der Heilpraktiker Urs Buergi kennt sich mit dem reichen Schatz der pflanzlichen Wirkstoffe bestens aus. Seit Jahren berät er Kunden in der Auswahl und Anwendung von sinnvoller Nahrungsergänzung. Als Autor der Gesundbücher des Gesundbuch Verlages bringt er nun sein Wissen anschaulich und nachvollziehbar unter die Leute. Dabei legt er besonderen Wert auf Übersichtlichkeit und Verständlichkeit.

Mit richtigem Atmen raus aus dem Stress

Atmen
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Tief einatmen?

Tief Luft zu holen, um sich zu beruhigen? Völlig falsch. Unter Stress wird die Atmung nämlich schneller, tiefer und lauter. Der Mund öffnet sich fast automatisch und man atmet durch den Mund und mit dem oberen Brustkorb. Gar nicht gut, um in einen Ruhezustand zu kommen.

Nasenatmung

Der Lehrmeister der sogenannten Buteyko-Methode Patrick McKeown empfiehlt genau das Gegenteil. Es sei schlicht unsinnig, die Atmung zu intensivieren, wenn ein stressfreier Ruhezustand angestrebt wird. Stattdessen wenig und langsam durch die Nase atmen, das Zwerchfell atmen. Wie Sie mit dieser Atemtechnik nicht nur für einen besseren Blutfluss zum Herzen sorgen, Ihren Blutdruck senken und Körper und Gehirn optimal mit Sauerstoff versorgen, sondern auch den Stresspegel senken und Angstzustände bewältigen können:

Vorbereitung:

  • Schließen Sie den Mund. Atmen Sie durch die Nase ein und aus. Spüren Sie die kühle Luft, die Sie einatmen, und die etwas wärmere Luft, die Sie ausatmen.
  • Fühlen Sie mit den Händen, was sich im Körper dabei tut: Eine Hand auf den oberen Brustkorb, die andere auf den Bauch legen. Mit jedem Atemzug wölbt sich der Bauch leicht nach innen und außen. Der Brustkorb bewegt sich dabei nicht.

Übung:

  • Mit jedem Atemzug das Luftvolumen ein bisschen verringern. Sie kommen zu einem Punkt, an dem es sich anfühlt, als würden Sie gar nicht mehr atmen. Die Atmung ist nun sehr flach, weich, leise und weder sicht- noch hörbar. Bleiben Sie ruhig: Eine leichte Luftnot ist gewollt. (Die leichte CO2-Anhäufung im Blut fordert das Gehirn auf zu atmen.)
  • Nach 3 oder 4 Minuten Luftnot spüren Sie die positiven Effekte der CO2-Anhäufung. Die leicht erhöhte Körpertemperatur ist ein Zeichen der verbesserten Blutzirkulation. Die vermehrte Speichelproduktion weist darauf hin, dass Ihr parasympathisches Nervensystem aktiviert ist. Das spielt bei der Stressbewältigung eine wichtige Rolle.

CO2 ist nicht nur ein Abfallprodukt

Laut McKeown ist CO2 nicht nur ein Abgas. Ein gewisser CO2-Spiegel in der Lunge ist wichtig. Durch schweres Atmen geht zu viel CO2 verloren: Das wiederum löst das Gefühl aus, nicht genug Luft zu bekommen und zwingt dazu noch tiefer einzuatmen.

Tiefe Atemzüge durch den Mund befördern nicht mehr Sauerstoff in den Körper. Das Ausscheiden von zu viel COverengt die Blutbahnen. Die glatten Muskeln in den Luftwegen ziehen sich zusammen. Je schwerer der Atemzug, desto weniger Sauerstoff kann durch den Körper transportiert werden.

Zeichen für Gesundheit

McKeown vertritt die Ansicht, dass weniger zu atmen ein Zeichen für Gesundheit ist. (Asthmatiker und Menschen mit chronischen Herzleiden atmen wesentlich tiefer als gesunde Menschen). Im Umkehrschluss bedeutet das: Je mehr Sie atmen, umso wahrscheinlicher bekommen Sie gesundheitliche Probleme. Bei einer gesunden Atmung ist weniger mehr.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Ein Blick ins Elektronenmikroskop: ppm im Vergleich

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Welche ppm sollte Kolloidales Silber haben?

Die Geister streiten sich in welcher Qualität Kolloidales Silber am wirksamsten ist. Ppm bedeutet „parts per million“ (Gewicht-Teile pro Million). Per Definition ist 1 ppm genau 1 Milligramm (mg) Silber enthalten in einem Liter Wasser (=1.000ml oder 1.000.000mg). Viele Menschen sind überzeugt, dass für Kolloidales Silber mindestens 25ppm haben muss, um wirksam zu sein. Urs Buergi ist jedoch anderer Meinung. Werfen wir deshalb einen Blick durch das Elektronenmikroskop mit 100.000facher Vergrößerung und untersuchen 3 verschiedene Proben Kolloidales Silber.

10 ppm – feine Silberpartikel

Auf dem ersten Bild sieht man Kolloidales Silber der Qualität 10ppm. Die feinen Silber-Partikel haben eine Größe von 0,001 bis 0,01 micron: Das sind ca. 5 bis 15 Silberatome. Da sie positiv geladen sind, stoßen sie sich untereinander ab und schweben gut verteilt in der Flüssigkeit. Kolloidales Silber mit 10ppm gewährleistet die höchstmögliche Qualität, Lebensdauer und Bioverfügbarkeit.

25 ppm – schwerfällige Silberpartikel

Im Vergleich dazu Kolloidales Silber der Qualität 25ppm. Man sieht deutlich, dass die Silber-Partikel größer und auch schwerfälliger sind. Sie können sich nicht mehr so gut abstoßen, verklumpen und „flocken aus“ und sind deshalb nicht mehr so wirksam. Stabiles Silberkolloid funktioniert MAXIMAL bis 25 ppm.

Zu viel ppm – unwirksame Silberpartikel

Das dritte Bild zeigt Kolloidales Silber in zweifelhafter Qualität. Hergestellt wurde dieses Silberwasser mit einem Heimgerät aus dem Internet. Man sieht deutlich die ausgeflockten Teilchen, die entstehen, wenn der Stromfluss zu groß ist. Billiggeräte ohne entsprechende Regelelektronik verhindern ein rasches Ansteigen der Partikelgröße nicht. Da die Partikel nur bis zu eine bestimmten Größe (Gewicht !) im Wasser trotz der Schwerkraft schweben können, werden sie ab einem bestimmten Zeitpunkt zusammenclustern und zu Boden fallen und somit unwirksam werden.

Weniger ppm ist besser!

Mehr ppm ist eben nicht mehr Wirkung! Die ideale Partikelgröße und damit auch Partikelmenge erhält man bei 8-12 ppm. Trauen Sie keiner Werbung mit höheren ppm-Zahlen, diese können teilweise sogar gesundheitsschädlich sein.

Schüttel-Test

Sie erkennen gutes Kolloidales Silber mit einem simplen Schüttel-Test. Gutes Elektrolyse-Silberwasser schäumt nicht. Schlechtes Protein-Silberwasser sehr wohl.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Über 90% der Deutschen sind übersäuert

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Sauer oder basisch?

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“.
(Dr. Otto Warburg, 1883-1970, Nobelpreisträger der Medizin)

Total übersäuert

Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert! Kennen Sie das ein oder andere Anzeichen für eine Übersäuerung?

  • Gereizter Magen
  • Saures Aufstoßen
  • Sodbrennen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Reizbarkeit
  • Schlaf-Störungen
  • Häufige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen

Falsche Ernährung

In erster Linie übersäuert der Körper durch falsche Ernährung! Auch wird das Lebensmittel Nr. 1 völlig vernachlässigt: reinstes Trinkwasser in „Quellwasser“ Qualität zum Ausleiten von Säuren. Stattdessen muten wir unserem Körper zu:

  • Zu viel tierisches Eiweiß
  • Zu viel tierische Fette
  • Zu viel Süßwaren
  • Zu viel Weißmehl-Produkte
  • Zu viel Alkohol, Nikotin, Kaffee, Fertiggerichte, gesüßte Getränke
  • Zu viel Getränke mit Kohlensäure oder Phosphorsäure (Cola)
Falsche Essgewohnheiten

Viele haben sich auch falsche Essgewohnheiten angewöhnt:

  • Hastiges Essen
  • Üppige Mahlzeiten
Andere Einflüsse für Übersäuerung

Es gibt jedoch auch andere Faktoren, die dazu führen, dass der Körper überschüssige Säuren schlechter ausscheiden kann:

  • Umweltgifte
  • Synthetische Süßungsmittel wie Aspartam
  • Medikamente
  • Elektrosmog
  • Stress / negative Gefühle (Ärger, Wut, Neid, Missgunst, Streit)
  • Auch Krankheiten erzeugen im Körper Säuren.
  • Bewegungs- und Schlafmangel

Alkalische Körperflüssigkeiten

Eine Übersäuerung bewirkt ein Ungleichgewicht in unserem Körper, denn der pH-Wert unserer Körperflüssigkeiten beeinflusst jede Zelle unseres Organismus. Der gesamte Stoffwechsel braucht aber eine ausgewogene innere alkalische Umgebung. Bindegewebe, Blut, Gehirnflüssigkeit, Gelenkflüssigkeit, Bauchspeicheldrüsensekret, Gallensaft: alle bewegen sich in einem pH-Wert von 7,1 – 8,8.

Alle Lebensfunktionen betroffen

Was passiert nun, wenn wir zu viele säurehaltige oder säurebildende Nahrungsmittel zu uns nehmen? Die überschüssige Säure kann Gewebe und Organe angreifen. Dies wiederum führt zu Erkrankungen und chronischen Beschwerden. Eine saure Umgebung ist ein guter Nährboden für schädliche Bakterien und andere Mikroorganismen. Eine Übersäuerung des Körpers beeinträchtigt sämtliche Lebensfunktionen und kann somit die mögliche Ursache einer Krankheiten oder eines chronischen Leidens darstellen.

Basenwasser oder Basenpulver?

Antworten auf Übersäuerung sind Basenwasser und Basenpulver. Basenpulver verhindert eine zukünftige Übersäuerung. Basenwasser hingegen beseitigt eine bereits bestehende Übersäuerung.
Wenn wir Speisen und Getränke zu uns nehmen, dann wirken diese Produkte entweder sauer, neutral oder basisch in unserem Körper. Zuviel Säure verträgt unser Körper nicht, daher muss er diese überschüssigen Säuren neutralisieren. Dies macht er, indem er gespeicherte Mineralien mit den Säuren verbindet, diese somit inaktiv macht und sie dann, wenn ein Zuviel davon im Körper ankommt, im Bindegewebe (Cellulite), in den Muskeln (Muskelkater) oder in den Gelenken (Arthritis, Gicht) ablagert.
Sind die Zellen bereits übersäuert, dann helfen auch die besten Basenpulver nichts mehr, der Schaden ist angerichet: Die Zelle kann sich nicht mehr von den Schlackstoffen befreien und sich deshalb auch nicht mehr ernähren und Energie produzieren, weil sie schon voll ist. Völlig unspezifische Krankheiten treten auf, die dann, weil man nicht weiß, welche Ursache sie haben, einfach neue Bezeichnungen bekommen (CFS – chronic fatigue syndrome, burn out syndrome usw.)

Empfehlung

AlkaQuell® ist ein hoch basisches Aktivwasser Konzentrat mit pH-Wert von ca.10,5. Es muss mit Wasser gemischt werden und dient dazu, den Körper auf Zellebene zu entsäuern. http://www.basenwasserplus.com

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Zuckersucht ist das neue Rauchen

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Täglich die 4fache Menge Zucker

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO für die tägliche Zuckeraufnahme liegt bei 25g pro Tag. Der Durchschnitts-Deutsche nimmt aber immer noch die 4fache Menge täglich zu sich.

Versteckte Zucker auf dem Etikett

Bei Fertigprodukten im Supermarkt ist der Zuckergehalt oft nicht sofort ersichtlich. Hinter Begriffen wie Dicksaft, Glukosesirup, Maltodextrin, Joghurtpulver, Magermilchpulver oder Maltose verbirgt sich schlicht und einfach Zucker. Selbst natürliche Fruchtsüße ist nur ein fantasierreicher Begriff, um den wahren Zuckergehalt zu verschleiern.

Kleine Eselsbrücke

Als kleiner Leitfaden kann Ihnen dienen, dass Begriffe, die mit -ose oder -sirup enden versteckte Zucker sind. Wenn sie dann auch noch ganz oben auf der zutatenliste stehem, dürfen Sie davon ausgehen, dass Zucker ein Haupt-Inhaltsstoff ist.

Kleine Auswahl von Lebensmitteln, in denen sich Zucker versteckt

(Nahrungsmittel mit ungefährem Zuckergehalt pro Portion)

  • Softdrink: 40g pro Glas
  • Fertigpudding: 36g
  • Cornflakes, gezuckert: 30g
  • Multivitamin-Nektar: 22g pro Glas
  • Fruchtjoghurt: 18g
  • Heringssalat: 16g
  • Rotkohl: 15g
  • Ketchup: 10g
  • Müsli-Riegel: 9g
  • Joghurt-Dressing: 5g
Zucker ist eine Droge

Leider regt Zucker das Suchtzentrum im Gehirn an. Es fällt schwer auf Zucker zu verzichten oder ihn zu reduzieren, wenn man sich einmal an den Geschmack gewöhnt hat. Das ist ähnlich wie mit Tabak, Alkohol und anderen Drogen.

Hinweis

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Wassermelone: Kerne nicht wegwerfen

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Kernlose Melonen?

Es ist eigentlich ein Skandal, dass Wassermelonen die Kerne weggezüchtet werden. Denn genau in den Kernen stecken viele gesundheitsfördernde Wirkstoffe drin. Der Verzehr der Kerne kann daher viele gute Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Zum Wegwerfen eindeutig zu schade!

Wertvolle Inhaltsstoffe

Melonenkerne haben mit ihren vielen Ballaststoffen eine positive Wirkung auf die Verdauung. Ebenso können sie für eine gesunde Darmflora sorgen. Die in den Kernen enthaltene Aminosäure Citrullin fungiert als Antioxidant. Citrullin sorgt dafür, dass sich die Gefäße erweitern und die Durchblutung gefördert wird. Ideal für Herz, Kreislauf und das Gedächtnis. Viele Vitamine und Spurenelemente in den Kernen (Magnesium, Vitamin A, B, C und Eisen) tragen dazu bei die gesamten Körperfunktionen gesund zu erhalten und zu optimieren.

Vorbereitung

  • 1 Handvoll Wassermelonen-Kerne
  • Im Backofen (Alternativ: Pfanne) erhitzen
  • Sobald ein süßlicher Geruch aufsteigt sind die Kerne vollkommen getrocknet
  • Die getrockneten Kerne mit einem Mörser zermahlen

Dieses gesunde Melonenkern-Pulver ist die Grundlage von 2 Rezepten!

Melonenkern-Tee

  • 4 Teelöffel frisch gemahlener Wassermelonen-Kerne
  • In ungefähr 2 Liter kochendes Wasser geben
  • Ungefähr 15 Minuten köcheln lassen

Dieser Tee ist nicht nur lecker. Er ist auch sehr gesund, da auf diese Weise wirklich alle guten Wirkstoffe aktiviert werden. Auch gekühlt ein erfrischendes Getränk!

Milchshake aus Melonen-Kernen
  • 1 Teil frisch gemahlener Wassermelonen-Kerne
  • 10 Teile warme oder kalte Milch (Verhältnis 1:10)
  • Gut verrühren

Bei Verdauungsbeschwerden und Nierenproblemen ist dieser Milchshake sehr geeignet. Wassermelonen wirken als  ein gutes Diuretikum und unterstützen die Nierenfunktion. Die Inhaltsstoffe werden durch die Milch langsam aufgenommen, so dass der Körper über einen längeren Zeitraum gleichmäßig versorgt wird.

Tipp

Auch die Schale der Wassermelone hat viele gesundheitsfördernde Wirkstoffe. Die Schale zu essen klingt ungewöhnlich, kann aber sehr hilfreich sein. weiterlesen

Hinweis

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Diese Kräuter hellen die Stimmung auf

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Psyche positiv beeinflussen

Es gibt Alternativen für die gefährlichen, gemütsverändernden Wirkstoffe der Psychopharmaka. Denn Lebensmittel können nicht nur schmecken, sie können auch die Stimmung heben und Depressionen abmildern. Auf ganz natürlichem Weg, ohne Nebenwirkungen können Nahrungsmittel die Psyche positiv beeinflussen.

Ernährung verändert Stimmungslage

Viele ernährungsspezifische Publikationen stimmen darin überein, dass z.B. Omega-3-Fettsäuren die Stimmungslage verbessern können. Fetter Fisch, Samen und Nüssen sind deshalb bekannte Stimmungsaufheller. Aber auch in der Kräuter- und Gewürzkiste gibt es einiges, was Ihnen bei negativer Stimmung oder Depression helfen kann.

Safran

In der traditionellen östlichen Medizin gilt Safran als „Gewürz der Glückseligkeit“. Nicht nur zur Aufhellung der Stimmung kann dieses Gewürz beitragen, sondern auch bei ernährungsbedingten Verhaltensproblemen wie übermäßigem Naschen zwischen den Mahlzeiten. Eine iranische Studie untersuchte 2015 die Wirkung von Safran auf die Psyche und stellte die These auf, dass Safran es sogar mit verschreibungspflichtigen Antidepressiva aufnehmen kann. In diese Richtung soll weiter geforscht werden. Indisches Essen, spanische Paella, italienisches Risotto und französische Bouillabaisse verwenden gerne Safran. Bei Schwangerschaft und Kindern unter 6 Jahren wird jedoch vor dem Verzehr gewarnt.

Zimt

Das berauschende Aroma von Zimt sorgt schon durch seinen Duft für gute Stimmung. Zimtstangen oder Zimtpulver stimulieren das Gehirn. Außerdem verbessert Zimt die Konzentration, das Gedächtnis und Aufmerksamkeit. Heißhunger auf ungesunden Zucker kann durch Zimt reduziert werden und die Libido anregen.

Kurkuma

Das als Antioxidans und Entzündungshemmer bekannte Kurkuma stimuliert die Freisetzung von Serotonin, dem körpereigenen Stimmungsaufheller. Die Zeitschrift Phytotherapy Research veröffentlichte 2013 eine Studie, wonach Kurkuma Depressionen wahrscheinlich sogar effektiver lindern kann als gängige pharmazeutische Antidepressiva.

Rosmarin

Dieses mediterrane Gewürz hat zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Geistige Ermüdung, Burn-out oder Depressionen sind Krankheitsbilder, die denen Rosmarin für spürbare Besserung sorgen kann. Bei Schlaflosigkeit helfen und blank liegenden Nerven beruhigen die nadelartigen, aromatischen Blätter ebenfalls. Über die medizinischen Eigenschaften von Rosmarin wird viel geforscht. Erstmals soll eine Komponente von Rosmarinöl im Blutspiegel mit einer verbesserten kognitiven Leistung einhergeht.

Thymian

Das typisch provenzalische Gewürz hilft Thervorragend bei psychischem Stress, Schlaflosigkeit und depressiven Verstimmungen. Er enthält neben Lithium, einem Mineral mit antidepressiven Eigenschaften, auch die Aminosäure Tryptophan, aus der Serotonin gewonnen wird, das für guten Schlaf sorgt. Auch Thymian beruhigt den Geist und die Nerven.

Hinweis

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Wassermelone: Schale mitessen

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Wassermelonen essen, Schalen wegwerfen?

Das Fruchtfleisch essen, Kerne rauspulen und die Schale wegwerfen… So essen die meisten Menschen Wassermelone.

In der Schale steckt viel mehr als gedacht!

Sie können einfach die Schale mitessen! Nach gründlichem Waschen zum Beispiel in kleine Stücke schneiden und in den Salat geben. Auch angebraten sind die Schalen eine gesunde und leckere Beilage. Oder einfach pur mitessen und von den vielen gesunden Inhaltsstoffen profitieren. Natürlich immer ausreichend dazu trinken (ca. 1,5 Liter Wasser am Tag).

1. Blutdruck regulieren
Regelmäßiger Konsum von Wassermelonen-Schalen trägt dazu bei den Körper zu entgiften, zu entwässern, und so den Blutdruck zu senken. Besonders bei leicht erhöhtem Blutdruck sehr hilfreich.

2. Libido steigern
Der hohe Anteil an Citrullin in der grünen Schale kurbelt die Hormone an und lässt die Lust auf Sex wieder erwachen. Auch gegen Impotenz wird Wassermelone zum Teil eingesetzt.

3. Sport-Training optimieren
Zusammen mit einer Proteinquelle liefern Wassermelonen-Schalen nach einem anstrengenden Training viele wichtige Aminosäuren. Das ist wichtig, um nach dem Training die Muskeln zu regenerieren und zu stärken.

4. Nieren und Blase durchspülen
Wassermelone ist ein natürliches Diuretikum (von Nieren, lat. Diurese), also ein pflanzliches harntreibendes Mittel, das unterstützend bei Ödemen, Bluthochdruck, Herzinsuffizienz aber auch bei Vergiftungen eingesetzt wird. Blase und Nieren profitieren davon ganz natürlich durchgespült zu werden. Sind die Organe gefordert, wird der ganze Mensch gefördert.

5. Abnehmen unterstützen
Die Ballaststoffe, die in der Rinde von Wassermelonen stecken, sind nicht nur gut für die Verdauung, sondern helfen auch beim Abnehmen. Das Sättigungsgefühl tritt schneller ein und man bleibt länger satt. So fällt es Ihnen leichter, nicht zu viel zu essen und trotzdem satt und zufrieden zu bleiben. Zusätzliche körperliche Betätigung unterstützt den Prozess des Gewichtsverlustes selbstverständlich.

Tipp

Auch die Kerne der Wassermelone können zu gesundheitsfördernden Getränken verarbeitet werden. weiterlesen

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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Wie den Magnesiumbedarf decken?

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Bedarf an Magnesium ist kaum zu decken

Um den täglichen Magnesiumbedarf von mindestens 300 – 400mg zu decken bräuchten Sie:

  • Sechs Bananen… oder
  • 200 Gramm Nüsse… oder
  • 2 Tafeln Bitterschokolade

Natürlich schafft das keiner. Dabei ist Magnesium so emens wichtig für unsere Gesundheit.

Oral oder transdermal?

Bei bestehendem Magensäuremangel oder anderen Resorptionsproblemen und chronischen Darmerkrankungen kann es bei der Einnahme von Magnesium gelegentlich zu weichem Stuhl bis hin zu Durchfall kommen. Daher ist es sinnvoll die Magnesium-Zufuhr über die Haut vorzunehmen. Der gesamte Verdauungsapparat wird umgangen und das Magnesium gelangt direkt über die Haut in den Blutkreislauf und von dort in die Zellen. Eine gute Magnesium-Quelle ist Magnoderm Magnesiumöl.

Magnoderm Magnesiumöl

Magnoderm heißt Magnesiumöl, obwohl es kein Öl ist. Am Anfang haben Sie das Gefühl, Öl in die Haut zu massieren, aber sobald dieses Gefühl aufhört, hat die Haut für diese Anwendung bereits genügend Magnesium aufgenommen. Nach ca. 6 Wochen täglicher Massage auf Armen und Beinen können Sie einen gesunden Magnesiumspiegel erreichen.

Warum funktionieren Tabletten nicht?

Über Lebensmittel läßt sich der Tagesbedarf kaum decken, zumal unsere ausgelaugten Ackerböden immer weniger Magnesium an die Pflanzen weiter geben können. Magnesium über die Haut aufzunehmen ist auch besser als die orale Aufnahme von Nahrungsergänzungen. Warum funktionieren Magnesiumtabletten bei Magnesiummangel nicht? Weil sie in mineralischer Form vorliegen und oral eingenommen werden. Mineralien müssen durch eine Pflanze gehen und umgewandelt werden, bevor sie vom Körper bei oraler Aufnahme aufgenommen werden können. Erst dadurch werden Sie für den Körper bioverfügbar.

Körpereigene Kontrolle

Ein weiteres Problem bei der Beseitigung von Magnesiummangel durch orale Aufnahme ist die Tatsache, dass im Körper Rezeptoren existieren, die den jeweiligen Stand des Magnesiums im Körper kontrollieren. Das können diese Rezeptoren aber nur in einem bestimmten Bereich. Ist der Mangel größer als der Testbereich, kommt es zu Fehlmeldungen: Die Rezeptoren stoppen fälschlicherweise die Aufnahme von Magnesium.

Ähnliches Phänomen

Ein ähnliches Phänomen kennt man vom Hyperventilieren: bedingt durch schnelles Atmen kommt zu viel Sauerstoff in die Lungen, die Rezepturen interpretieren das falsch und veranlassen noch schnelleres Atmen. Man behandelt das, indem man dem Klienten eine Tüte solange über den Kopf stülpt, bis er wieder normal atmet, weil durch das Einatmen von mehr Kohlendioxyd unter der Tüte, der Sauerstoffüberschuss abnimmt und die Rezeptoren wieder richtig arbeiten.

Empfehlung

Mit Magnoderm Magnesiumöl haben Sie den richtigen Weg gefunden, um Magnesiummangel zu beseitigen und vorzubeugen.

Hinweis

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Immer mehr Exoten-Mücken in Europa

insektengift
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Mücken werden aggressiver

Gehören Sie auch zu den Menschen, die Insektenstiche aggressiver einstufen, als noch vor einigen Jahren? Dann ist Ihr Gefühl absolut richtig!

Ungewohntes Insektengift

Schuld daran sind eingewanderte Exoten, deren Gift unsere Haut noch nicht gewohnt ist. Der Körper reagiert auf die fremden Eiweiße mit einer heftigen Immunreaktion und ausgedehnten Schwellungen und Entzündungen. Wer am Stich kratzt, öffnet die mit Lymphe gefüllten Blase. Die Lymphe tritt auf die Haut aus und trocknet dort klebrig an: Ein idealer Nährboden für Bakterien wie Streptokokken. Dadurch kommt zur Entzündung noch eine Wundinfektion hinzu.

Pestizide und Insektizide

Die auf den Feldern ausgebrachten Pestizide und Insektizide, die in den letzten Jahren gegen Insekten eingesetzt wurden, spritzen die Mücken nun wieder zurück. Menschen, die zuvor noch niemals auf Insektenstiche reagiert haben, bekommen heftige und schmerzhafte Schwellungen. Da die Ärzte nicht wissen, um welches Gift es sich handelt, können sie bei Infektionen nur auf Antibiotikum zurückgreifen.

Exoten aus Asien

Die Mücken sehen auch anders aus als früher. Sie sind größer, gefärbt und gemustert, mit längeren Saugrüsseln. In Deutschland siedeln sich immer neue Mückenarten an. Mit dem Klimawandel, dem globalisierten Handel und den vielen Fernreisenden dringen immer mehr Exoten-Mücken nach Mitteleuropa vor. Die beheimatete gemeine Hausmücke (Culex pipiens) hat längst Konkurrenz aus Asien bekommen. Nicht nur die Asiatische Tigermücke wurde bei uns bereits gesichtet, seit 2008 taucht auch die Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus) in Süddeutschland, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen auf. Sie wurde als erste exotische Stechmücke in den Katalog der heimischen Arten in Deutschland aufgenommen.

„Die Asiatische Buschmücke hat sich inzwischen in Deutschland etabliert.
Wir sind uns sicher, dass sie hier überwintert.“

(Insektenforscher H. Kampen, Friedrich-Loeffler-Institut, Riems)

Forschung

Im Sicherheitslabor des Friedrich-Loeffler-Instituts nehmen die Wissenschaftler die Asiatische Buschmücke wie auch heimische Mückenarten jetzt genauer ins Visier. Bei 70% Luftfeuchtigkeit und 24 Grad Raumtemperatur werden ganze Populationen gezüchtet. Infektionsversuche sollen das Übertragungspotenzial von Krankheiten erforschen. Die Mücke selbst ist dabei nur ein Zwischenwirt, die am Virus selbst nicht erkranken kann.

Heimische Viren

Auch unsere einheimischen Stechmücken übertragen Viren. An diese Gifte haben sich unser Organismen jedoch gewöhnt: Z.B. das Sindbis-Virus, das Tahyna-Virus oder das Batai-Virus sind in der Regel nicht schwerwiegend und gehen meist mit leichten Symptomen einer Sommergrippe einher.

Fremde Krankheitserreger

Die Asiatische Buschmücke (Aedes japonicus) steht im Verdacht möglicherweise bislang in Deutschland nicht auftretende Krankheiten zu übertragen. Man erkennt die Asiatische Buschmücke an den geringelten Mustern an den Beinen.

1. West-Nil-Fieber
2. Dengue-Fieber
3. Chikungunya-Fieber

So können auch Mückenstiche in Zukunft ein Fall für den Arzt werden. Wie lange wirken dann noch die Antibiotika, die über so lange Zeit so großzügig eingesetzt worden sind?

Wir sollten uns nach Alternativen umschauen und uns auf die antibiotischen Kräfte von Naturheilmitteln besinnen.

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Omas Hausmittel gegen Mückenstiche

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© Syda Productions, Peter Heimpel – fotolia.com

Juckreiz bei Insektenstichen

Blut saugende Mückenweibchen geben ihren Speichel in die Stichwunde, um das Blut am Gerinnen zu hindern. Dieses Gift betäubt außerdem die Stelle, damit das Opfer nichts vom Stich merkt. Die Substanzen im Speichel sorgen für eine Entzündung und lassen das Gewebshormon Histamin aktiv werden. Das Gewebe rund um den Stich schwillt an, errötet und reizt die umliegenden Nerven. Das führt zu Juckreiz.

Hausmittel lindern Symptome

Es gibt eine Vielzahl an natürlichen Hausmitteln, die die Symptome von Mückenstichen lindern. Es gilt die Regel: Je früher das Mittel aufgetragen wirkt, desto besser wirkt es, weil das Speichelsekret der Mücke dann nicht so weit ins Gewebe eindringen kann.

1. Zitronensaft:
Zitronensaft wirkt entzündungshemmend und verhindert Schwellungen, wenn es sofort nach dem Einstich aufgetragen wird. Schnelligkeit ist also gefragt. Einfach eine Scheibe von der Zitrone abschneiden und einige Minuten auf den Stich legen. Neben dem Gift zerstörenden Effekt der Säure hat die Zitronenscheibe auch eine kühlende Wirkung.

2. Zwiebeln:
Eine frisch aufgeschnittene Zwiebel auf den Stich. Der Schwefel im Zwiebelsaft wirkt antibakteriell, desinfiziert, lindert den Juckreiz nach Insektenstichen und kann Schwellungen mindern.

3. Tomate:
Eine wohltuende kühlende Wirkung hat der Saft der Tomate. Dazu einfach eine Tomate aufschneiden und bisschen Saft in die Wunde träufeln und eine Tomatenhälfte draufpressen. Zur Vorbeugung schwören manche Menschen darauf, sich mit feuchten Händen frische Tomatenblättern auf die Haut ab reiben. Frische Tomatenzweige im Schlafzimmer sollen ebenfalls die Insekten abhalten.

4. Zahnpasta (gekühlt im Kühlschrank):
Zur Abschwellung der entzündeten Stelle und zur Linderung des Juckreizes Zahnpasta auf die Haut auftragen.

5. Spitzwegerich:
Blatt zwischen den Fingern verreiben und den Saft dann auf den Stich drücken. Der Wirkstoff des Spitzwegerichs hilft sofort gegen Juckreiz und Schwellung nach einem Mückenstich.

6. Kartoffel:
Eine Scheibe von einer Kartoffel abschneiden und auf den Mückenstich legen. Eine selbst gemachte Heilpaste kann aus fein geriebener Kartoffel, fein geriebener Zwiebel und etwas Essig hergestellt werden. Bis zum Einsatz im Kühlschrank aufbewahren.

7. Kohl:
Bei größeren Schwellungen haben sich zerquetschte Kohlblätter als Breiumschlag bewährt. Blätter zerstampfen oder mixen und mit einer Binde oder einem Tuch auf der Haut fixieren.

Mit Hitze kann man die Giftstoffe direkt zerstören. In der Spucke der Stechmücken ist ein Gift, das aus Eiweiß besteht. Hitze. Bei Temperaturen von über 45 Grad werden diese Proteine zerstört. Ein heißes Feuerzeug oder einen erhitzen Metallgegenstand kann das Gift neutralisieren, wenn es kurz auf den Einstich gedrückt wird. Zu heiß dürfen das Feuerzeug oder die alternativen Hitzequellen allerdings nicht sein, da es sonst zu Verbrennungen kommen kann. Die Hitze-Methoden sind also mit Vorsicht zu genießen.

1. Heißer Metallgegenstand (Löffel, Feuerzeug, etc.)

2. In heißem Wasser getränkte Watte oder Handtuch

3. Ein Tropfen heißes Wachs (Kerze)

Von der Methode mit der Glut einer brennenden Zigarette, die so dicht wie möglich an die Einstichstelle halten wird, raten wir ab. Verbrennungen können zu leicht entstehen.

Hinweis

Diese Informationen sind für Interessierte zur Weiterbildung gedacht und dienen nicht dem Ersatz für ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Therapieanweisungen. Urs Buergi weiß, dass es in der Medizin keine Methoden gibt, die zu 100% funktionieren. Jeder Mensch ist und reagiert anders. Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Angaben entstehen könnten wird deshalb nicht übernommen. Nehmen Sie bitte niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

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